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Schattenstauden ab 2016 (Gelesen 396550 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

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Krokosmian
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Re: Schattenstauden ab 2016

Krokosmian » Antwort #3135 am:

LissArd hat geschrieben: 27. Nov 2025, 19:36 ...Mit welchem ...
Die Larven fühlen sich in organischen, also humusreichen, vor allem aber torfigen Topfsubstraten besonders wohl. Sei es wegen des Milieus, weil es schön locker oder wasserhaltend ist. Kann auch sein, dass die Eier schon entsprechend abgelegt werden. Irgendwann habe ich mal angefangen für besonders gefährdete Sachen die ich im Topf halte (bspw. Primeln), die von einem kleinen regionalen Produzenten gekaufte "Sackerde" mit Lehm vom Zweitgarten/Acker zu vermischen. Verhältnis 2:2, dazu, je nachdem welche Pflanze, noch ein Teil Basaltsplitt. Den Lehm vorzugsweise von Stellen wo mal zuvor drüber ein Komposthaufen war. Mit den Umtopfabfällen gelangt er dann früher oder später wieder auf den Acker zurück.
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Die Schäden durch DMR-Larven hat es radikal reduziert, mit explizit den Oktoberle-Saxifraga habe ich es allerdings nie probiert. Müsste man mal ein bisschen testen ob und in welchem Verhältnis es klappt. Und bei Gepflanztem ists halt nur bedingt anwendbar.
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Nematoden sind auf jeden Fall ein probates Mittel, am jedes Mal den richtigen Zeitpunkt zu treffen würde es bei mir jedoch scheitern.
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LissArd
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Re: Schattenstauden ab 2016

LissArd » Antwort #3136 am:

Danke Krokosmian, ich habe hier ja Lehmboden, und den schlimmsten DMR Befall interessanterweise ausgerechnet da, wo der Boden im Sommer fest wie Beton wird. Die Bergenien sind jetzt schon wieder komplett angenagt und auch am Kirschlorbeer geht es schon los, also werde ich jetzt mal die Nematoden testen. Das SIND doch Dickmaulrüssler, die sowas machen - oder kommt noch etwas anderes in Frage?
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Krokosmian
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Re: Schattenstauden ab 2016

Krokosmian » Antwort #3137 am:

Doch, das ist schon der Buchtenfraß der erwachsenen Käfer. Die Hinweise zum Substrat in Töpfen haben sich indes auf die Larven bezogen. Das Letztere da in nennenswerter Zahl unten im Boden an den Wurzeln nagen, wo die Alten oben dran fressen, das ist sicherlich möglich, aber nicht ausgemacht. Auch wenn die Bergenie durchaus auf dem Speisezettel beider Stadien steht. Die Käfer sind zwar wohl nicht flug-, aber dennoch bewegungsfähig.
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Die Nematoden werden es weisen...
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