Zum Pflanzen ist es hier auch viel zu nass, der Garten trieft, und ich hoffe, die Schnecken sind angesichts der milden Temperaturen nicht allzu aktiv, ich habe nämlich keine Lust, Ende November noch Schneckenkorn zu streuen...

Nach der Montage der letzten Weihnachtsbeleuchtung habe ich den ziemlich wilden Vorgarten etwas ausgeputzt und noch einiges zurückgeschnitten, vor allem die beim Frost neulich heruntergefrorenen Spornblumen, die in den letzten Tagen schon deutlich nach Katzenpipi müffelten.
Die letzten Blüten an selbigen, am Oktobersonnenhut und der Herbstanemone sind nun dahin, dafür legen nun die Christrosen los, wobei deren Blüten in der Dauernässe auch leiden. Am Eingang blühen unverdrossen die Cyclamen persicum, die sind unterm Vordach wenigstens etwas vor Regen geschützt (in den beiden Frostnächten standen sie drinnen). Das Wetter ist wie immer zu dieser Jahreszeit, tiefgrau, regnerisch und nass, da ist die Weihnachtsbeleuchtung, die ich eben zum ersten Mal eingeschaltet habe, wirklich eine Wohltat in der ewigen Trübnis der Vorweihnachtszeit.