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Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte (Gelesen 88951 mal)
- Veilchen-im-Moose
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Tja, der Marxismus und seine Nachfolge-Ideologien haben einige ökonomische/volkswirtschaftliche Prozesse aus meiner Sicht schon ganz zutreffend beschrieben... zum Beispiel die Privatisierung von Gewinnen und die Vergesellschaftung von Verlusten. Nichts für Ungut, LiB, die heilbringende Wirkung des Privateigentums bei der Lösung globaler Problemlagen (z.B Klimawandel) hat sich mir bislang nicht so direkt erschlossen. Insbesondere dann nicht, wenn nicht unmittelbar neue Profite in Aussicht stehen.
Aber auch das dürfte in diesem Thread erstmal OT sein.
Aber auch das dürfte in diesem Thread erstmal OT sein.
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Henri Matisse
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
ich glaube das ist hier nicht erwünscht, ich meine den Beitrag oben. Vor deinem. Der ist reine lobbygestützte Propaganda.
.
Der leugnet wichtige Forschung. Ich liebe die Forscherinnen Elinor Ostrom, Gretchen Daily und Robin Wall Kimmerer. Sucht euch selber raus warum diese drei Ladys Ökonomie und Ökologie echt drauf haben.
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
oh, du hattest ... schneller als ich ... danke!Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 22:05 Tja, der Marxismus und seine Nachfolge-Ideologien haben einige ökonomische/volkswirtschaftliche Prozesse aus meiner Sicht schon ganz zutreffend beschrieben... zum Beispiel die Privatisierung von Gewinnen und die Vergesellschaftung von Verlusten. Nichts für Ungut, LiB, die heilbringende Wirkung des Privateigentums bei der Lösung globaler Problemlagen (z.B Klimawandel) hat sich mir bislang nicht so direkt erschlossen.
Absolut nicht OT!
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Da bist du einer Illusion aufgesessen, ViM. Gerade die von die angesprochenen Denkrichtungen sind doch an der sozioökonomischen Komplexität/ oder auch Realität krachend gescheitert.Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 22:05 Tja, der Marxismus und seine Nachfolge-Ideologien haben einige ökonomische/volkswirtschaftliche Prozesse aus meiner Sicht schon ganz zutreffend beschrieben...
Und vermutlich hast du mich auch nicht verstanden: Es ist definitiv keine gute Idee, wenn bei kollektivem Eigentum der Staat selbst als Unternehmer auftritt und sich gleichzeitig die Regeln selber macht. Der Schaden ist weitaus größer als die nun wirklich nachgewiesene Ineffizienz planwirtschaftlicher Prozesse.
Nach dem Zusammenbruch des DDR-Sozialismus war es eigentlich nicht mehr notwendig, das Privateigentum als konstitutives Grundrecht einer marktwirtschaftlichen Ordnung zu verteidigen. Ich halte es auch für gefährlich , dass
der breit akzeptierte Eigentumsschutz nicht nur von links vermehrt in Frage gestellt wird. Eine vernünftige Begründung, warum die Legitimation des Privateigentums im Kern in Frage gestellt wird, habe ich bisher nicht gehört .
"Ökonomie besteht darin, dem Menschen vor Augen zu führen, wie wenig er wirklich über das weiß, was er planen zu können glaubt."
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Ich sehe das umgekehrt, bzw. wohl eher gar kein Wille, zu verstehen, da du die Kernaussage weglässt:LadyinBlack hat geschrieben: ↑23. Jan 2026, 20:16 …
Und vermutlich hast du mich auch nicht verstanden: …
in dem Zusammenhang:Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 22:05… die Privatisierung von Gewinnen und die Vergesellschaftung von Verlusten. …
Gartenplaner hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 20:34…Unversicherbar: Die Klimakrise untergräbt das Versicherungssystem
Da kommt dann wohl bald und immer wieder und immer häufiger der vielstimmige Ruf der Privateigentümer nach staatlicher Hilfe, also Hilfe von uns allen…
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Es ist schwierig dich zu verstehen Gartenplaner, wenn man deine Zitate nicht liest und du zwischendrin nichts sagst. Da machst du dir die Mühe mit dem klicken und basteln wohl umsonst.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Wenn du nicht lesen willst, ist das deine Entscheidung und sagt ja auch wieder was über dich aus.
Aber zerbrich dir nicht zu sehr deinen Kopf über meine angebliche „Mühe“
, es gibt genügend andere, die lesen.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Viel Glück!
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Danke
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Ich neige nicht sehr zu Illusionen. Nicht über das, was eine Weile als "real existierender Sozialismus" einen Teil der Welt beglückte. Auch nicht über unsere "soziale Marktwirtschaft". Meiner Einschätzung nach können wir gerade in Echtzeit beobachten, wie unser Wirtschafts-/Gesellschaftssystem daran scheitert, Lösungen für die drängende Menschheitsfrage "Klimawandel" im gebotenen Tempo nicht nur zu benennen sondern auch umzusetzen. Immer ist was anderes wichtiger, mal der Ukrainekrieg, mal die Rettung der Automobilindustrie wahlweise anderer Wirtschaftszweige, mal der Wahlerfolg bei irgendwelchen anstehenden Wahlen. Langfristiges Denken? Rationalität? Beharrungsvermögen? Fehlanzeige.
Da lese ich doch lieber Pearl's Links zu Wissenschaftlerinnen, die darüber forschen oder geforscht haben, wie sich Ökonomie und Ökologie in einen Ausgleich bringen lassen. Es gibt tatsächlich auch ökonomische Ansätze jenseits von Sozialismus oder Kapitalismus/Staats- oder Privatwirtschaft. Spannend - die Forschung zur nachhaltigen Bewirtschaftung begrenzter Ressourcen durch lokale Allmendesysteme kooperativen Charakters bei Elinor Ostrom.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Ein spektakuläres Beispiel mit dem Umgang mit zu viel Wasser ist das unterirdische Entwässerungs- und Kanalsystem (G-Cans) bei Tokio.Gartenplaner hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 20:24 Wie Schutzmaßnahmen gegen solche, regelmäßige, stärker werdende Ereignisse aussehen können?
Die Infrastruktur Wasser ist nicht überall in Ordnung, was sich ja nicht nur bei Starkregenereignissen sondern auch bei Dürre auswirkt. Da ist Verbesserungspotential, denn wenn man saniert, wird man es auch unter dem Aspekt der klimabedingten Grosswetterereignisse tun. Man wird Überschwemmungssituationen nicht gänzlich verhindern können. Besseres Abfedern ist aber in manchen Bereichen möglich, da ist Anpassungspotential.
Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weisst -
ist ein Vers der unaufhörlich Leben, Welt und Dasein preist.
Konstantin Wecker
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Veilchen-im-Moose hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 07:28 Da lese ich doch lieber Pearl's Links zu Wissenschaftlerinnen, die darüber forschen oder geforscht haben, wie sich Ökonomie und Ökologie in einen Ausgleich bringen lassen. Es gibt tatsächlich auch ökonomische Ansätze jenseits von Sozialismus oder Kapitalismus/Staats- oder Privatwirtschaft. Spannend - die Forschung zur nachhaltigen Bewirtschaftung begrenzter Ressourcen durch lokale Allmendesysteme kooperativen Charakters bei Elinor Ostrom.
"2009 wurde ihr als erster Frau der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften zuerkannt, gemeinsam mit Oliver E. Williamson. Ostrom habe gezeigt, „wie gemeinschaftliches Eigentum von Nutzerorganisationen erfolgreich verwaltet werden kann“, heißt es in der Würdigung der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften."
.
Was habe ich mich darüber gefreut und das als Symbol gefeiert, dass Zuversicht begründet und Wandel möglich ist.
.
Gretchen Daily: "Daily machte ihren B.S., M.S. und Ph.D. in Biological Sciences an der Stanford University. Ihre Dissertation aus dem Jahr 1992 trug den Titel Interactions between populations and resources.
Die Bedeutung des Ökosystemleistungsansatzes ordnete sie einmal wie folgt ein: „Heute besteht das Problem darin, dass so viele Ökosysteme und die Dienstleistungen, die wir von ihnen erhalten, im Prinzip mit Null bewertet werden. Wir müssen pragmatisch arbeiten, um dies zu beheben. Wenn wir die enormen Vorteile der Bestäubung durch Insekten oder der natürlichen Schutzmechanismen gegen Klimawandel und Überschwemmungen wirtschaftlich nachweisen können, dann werden Investitionen in die Natur ein Teil des Alltags. Wir sprechen vom Umweltschutz des 21. Jahrhunderts.“"
.
An der Stanford University,
The Center for Compassion And Altruism Research And Education.
forschte auch die von mir hoch geschätzte Emma Seppälä. Über menschengerechte Arbeitswelt, warum es so viele Selbstmorde in Silicon Valley gibt und wie wir Burn Outs vermeiden können. Also menschliche Ressourcen schützen.
.
"Wieviel ist die Natur wert?
Die US-Professorin Gretchen Daily gilt als einflussreichste Umweltwissenschaftlerin der Gegenwart. Ihre Idee: genau berechnen, welchen Wert die uns umgebende Biosphäre hat. Im Interview erklärt sie, wie das funktioniert und wie sie sogar die chinesische Regierung von ihrem Konzept überzeugen konnte.
.
Das erste Land, das Ihr Konzept integrierte, war Costa Rica.
Ja, das ist unser Vorzeigeprojekt. Wahnsinn, ich kann kaum glauben, dass ich seit 30 Jahren in Costa Rica arbeite, seit 1991. Es ist mein Lieblingsland auf der ganzen Welt. Es war mal führend in der Umweltzerstörung und hatte in den Neunzigerjahren die weltweit höchste Abholzungsrate von Regenwald. Dann haben sie das Ruder komplett herumgerissen. Costa Rica hat als erstes Land 1996 ein nationales Bezahlsystem für Ökodienstleistungen eingeführt. Die Regierung hat verstanden, dass die Regenwälder essenziell für das Überleben des Landes sind. Sie sichern die steilen Berghänge in den tropischen Stürmen. Die Regierung investierte in Wasserkraft, die heute fast 90 Prozent der Energie erzeugt. Statt Leute vom Abholzen der Wälder profitieren zu lassen, werden die Waldbesitzer und Einheimischen für den nachhaltigen Schutz der Wälder und auch des Wassers bezahlt. Costa Rica hat viele kleine Bauern. Es war ganz wichtig, dass sie beteiligt werden und ihre Lebensgrundlage nicht verlieren. Dank der Reform haben die Leute heute viele verschiedene Einkommensströme, auch durch Zahlungen aus CO2-Offset-Programmen, weil die Wälder soviel Karbon speichern." Süddeutsche Zeitung.
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Die einzigen demokratischen Staaten in Mittel- und Südamerika sind Costa Rica und Uruguay, übrigens. Demokratieindex.
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Das nur mal so um von der elenden Diskussion über unterstelltem Systemwechsel-Wunsch wegzukommen.
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Re: Klimawandel, Extremwetter und Schutzkonzepte
Uruguay ist übrigens auch ein interessantes Beispiel:
Uruguay: Energiewende als nationales Erfolgsmodell
Aber es sind Systeme für Städte.
Ich sehe noch nicht, wie man diese Mittelmeeranrainer-Klimawandelkatastrophen-Unwetter abpuffern könnte....
Aber du hast absolut recht, Wasser ist grundsätzlich ein großes Problem.
UN-Bericht deklariert globalen „Wasserbankrott“
Irdisches Wassersystem ist in Teilen schon irreversibel geschädigt
Global Water Bankruptcy
Living Beyond our Hydrological Means in the Post-Crisis Era
Uruguay: Energiewende als nationales Erfolgsmodell
Solche Deep Tunnel-Systeme gibts inzwischen schon in einigen Großstädten wie Chicago, London,New York, Singapur, Hong Kong....Immer-grün hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 09:07Ein spektakuläres Beispiel mit dem Umgang mit zu viel Wasser ist das unterirdische Entwässerungs- und Kanalsystem (G-Cans) bei Tokio.Gartenplaner hat geschrieben: ↑22. Jan 2026, 20:24 Wie Schutzmaßnahmen gegen solche, regelmäßige, stärker werdende Ereignisse aussehen können?
Die Infrastruktur Wasser ist nicht überall in Ordnung, was sich ja nicht nur bei Starkregenereignissen sondern auch bei Dürre auswirkt. Da ist Verbesserungspotential, denn wenn man saniert, wird man es auch unter dem Aspekt der klimabedingten Grosswetterereignisse tun. Man wird Überschwemmungssituationen nicht gänzlich verhindern können. Besseres Abfedern ist aber in manchen Bereichen möglich, da ist Anpassungspotential.
Aber es sind Systeme für Städte.
Ich sehe noch nicht, wie man diese Mittelmeeranrainer-Klimawandelkatastrophen-Unwetter abpuffern könnte....
Aber du hast absolut recht, Wasser ist grundsätzlich ein großes Problem.
UN-Bericht deklariert globalen „Wasserbankrott“
Irdisches Wassersystem ist in Teilen schon irreversibel geschädigt
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