Buddelkönigin hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 09:44
...
Die Säuleneiben an der oberen Terrasse möchte ich mal in 5 Jahren sehen, wirken jetzt schon da oben wie ein 'Brett vor dem Kopf'... in der Umgebung des Grundstücks gibt es wahrlich mehr als genug 'Immergrün'. ...
Ja.
Aber...
Wenn man mal davon ausgeht, daß von den Eigentümern kein Ausblick in die Landschaft gewünscht ist...
Oder wenn die Bäume Gemeindesache sind, da hat Mediterraneus sicher recht, wobei die Strasse, bei Minute 43:20 in der Drohnenaufnahme, nicht wesentlich tiefer liegt, also Hangsicherung vielleicht nicht unbedingt.
(Dann könnte aber ja vielleicht mit der Gemeinde reden, um (ein paar) Bäume zu entfernen, das sind Riesenteile, wenn die Gartengrenze da unten direkt an den Baumstämmen ist....die Fichten könnten nach den nächsten Dürresommern eh in die Knie gehen....)
Egal, wenn nicht möglich, kam mir bei den Säuleneiben auch gleich in den Sinn, daß es auch eine Möglichkeit wäre, die obere Terrasse komplett abzuschirmen mit Pflanzen, Hecken, und zu nem kleinen, komplett eigenständigen Raum ohne Ausblick zu machen.
Dann müsste dieser Raum allerdings auch was bieten für die Sessel, den Ausblick, aus dem Wohnzimmer!
(Vielleicht waren die Säuleneiben so ein unterbewußter, nur halb ausgereifter Impuls von Micha für eine bessere Gestaltung da oben
Mediterraneus hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 10:07...Andererseits wachsen die so ineinander und ergeben irgendwann was Zypressenhaftes direkt am Haus. ...
Ja, vielleicht war auch das die Idee....)
Nach dem vollkommen abgeschlossenen Raum der oberen Terrasse gäbe es dann einen ersten Aha!-Effekt, wenn man durch den Heckendurchgang zur neuen Hang-Treppenanlage träte.
Und unten könnte man dann den nächsten Blickpunkt planen, der einen verlockt, die Treppe runter zu gehen.
Und wenn man dann unten wäre, bräuchte man sich nur umdrehen, um die geile Hanggestaltung genießen zu können.....
Buddelkönigin hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 09:44...ist aber wieder einmal auf den Aha- Effekt direkt bei der Übergabe ausgerichtet. Es würde mich interessieren, wie bei den nach eigener Aussage völlig ahnungslosen Bauherren die Pflanzung nach 5 Jahren aussehen wird. ...
Die Frau äußert ja sogar ab Minute 31:40 die Befürchtung, daß die Herbstanemonen nächstes Jahr nicht mehr so schön aussehen würden (und warum er denn noch den Helm trägt

)
Aber die Pflanzen sind insgesamt recht robust, Bodendecker, ausläufertreibend, auch Gräser, ich meine auch Hakonechloa erspäht zu haben....
Buddelkönigin hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 09:44...Alles in allem aber eine auf Dauer sehr gute Idee, den Hang so zu erschließen. Die Bepflanzung kann man ja immer wieder anpassen...
Ja!
Die Struktur, das "Rückgrat" ist da und sehr gut.
Roeschen1 hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 12:28
Wohne selbst am Steilhang,
deshalb: Das Wichtigste ist die Wegeplanung und Terrassierung, das ist nicht schlecht.
Die Steinplatten sind mir zu wuchtig...
An
Frank Lloyd Wright's Fallingwater inspiriert?

Die großen Flächen der Stufen geben Großzügigkeit.
Eine Treppe mit normalen, kleinen Stufen hätte da runterserpentinieren müssen und unruhig ausgesehen, ich kann die Wahl großer Stufenflächen gut nachvollziehen.
Und das Moderne passt zur Inneneinrichtung des Hauses.
(War mir ziemlich sicher, daß die Eigentümer den ersten Entwurf nehmen würden.)
Der 2. Entwurf hatte aber genauso "wuchtige" Stufen, allerdings aus Natursteinfindlingen.
Roeschen1 hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 12:28
und wozu der Wasserfall?...
Es war glaub ich eine "Attraktion" im Hang gewünscht......(und wieder Fallingwater als Inspiration?

)