Mit erstem Teil vom Beitrag meinte ich das von der Website.
Das mit der Petersilie, die ging gut in den Winter, die Winter sind zu warm, da wächst zu viel bei zu nassem Boden, so dass man weder düngen `darf´ noch dass es Sinn macht, für das, was man im Winter rausholen kann. Da wären kältere Winter einfacher.
Wenn das Frühjahr losgeht bekomme ich die schon wieder grün, wenn ich sie nicht vorher rode.
Beweggrund für Winteranbau, mal was zupfen, auch nur 2 halbe Blätter, wenn es sonst nichts gibt, ok, verstanden.
Mhh, da würde ich eher im Herbst anbauen und im Winter ernten wollen. Also ist jetzt keine klassische Winterung mit Aussaat im Oktober und nach der Vernalisationsphase gehts im Frühjahr los, wie beim Wintergetreide oder Raps etwa, mit Ernte wenns warm ist.
Das mit dem Herbstanbau hat aber wirklich seine Tücken, da ist hier meist Gründünger in der Pipeline. Funktioniert in den meisten Gärten nicht, weil ja noch Tomaten, Chili usw rumstehen. Kein Platz für die Saat. Es mag sich einfach nicht in der Praxis durchsetzen.
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Winteranbau in Freiland und Kalthaus (Gelesen 60914 mal)
- thuja thujon
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Die P'silie, die jetzt so rumgilbt: WIRD die wieder grün, wenn frischer Stickstoff dazu kommt - oder setzt Du die auf den Stock, so dass nur der Neutrieb wieder Farbe bekommt...?
Deine "Winterung" mit Salat ist lustig: Nein, das ist es nicht.
Und ja, der Plan, den Herbst-Anbau von Grünfutter, das lange durchhalten KANN, zu intensivieren, ist durchaus bereits im Planbuch '26 notiert und eine unmittelbare Frucht der Erfahrungen, die ich durch den Austausch hier in den letzten Wochen machen konnte: Insbesondere der Endivien- / Radicchio-Anteil an den "Herbstungen" soll massiv ausgebaut werden!
Kein Platz nach Tomaten halte ich für ne sehr faule Ausrede: Aussaat von Feldsalat und Winterportulak geht dann immer noch, selbst wenn die Tommis erst im Oktober das Feld räumen; die Konsorten der winter-tauglichen Lactucas muss ich halt vorziehen; kann die aber auch schon pflanzen, wenn die Tomaten noch stehen: Sind ja schließlich dann schon ganz schön luftig und unten rum sowieso nackernd...
Und meistens ist auch nicht der ganze Garten voll mit Tomaten und Paprika...
P.S.: Was hälst Du denn von der Forschungs-Idee für das neue Super-Labor 'Mehltau als Winterpilz'...?
Deine "Winterung" mit Salat ist lustig: Nein, das ist es nicht.
Und ja, der Plan, den Herbst-Anbau von Grünfutter, das lange durchhalten KANN, zu intensivieren, ist durchaus bereits im Planbuch '26 notiert und eine unmittelbare Frucht der Erfahrungen, die ich durch den Austausch hier in den letzten Wochen machen konnte: Insbesondere der Endivien- / Radicchio-Anteil an den "Herbstungen" soll massiv ausgebaut werden!
Kein Platz nach Tomaten halte ich für ne sehr faule Ausrede: Aussaat von Feldsalat und Winterportulak geht dann immer noch, selbst wenn die Tommis erst im Oktober das Feld räumen; die Konsorten der winter-tauglichen Lactucas muss ich halt vorziehen; kann die aber auch schon pflanzen, wenn die Tomaten noch stehen: Sind ja schließlich dann schon ganz schön luftig und unten rum sowieso nackernd...
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Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
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- thuja thujon
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Mehltau bei Kohlgewächsen nistet sich schon viel früher im Sommer ein. Da übersehen ihn die meisten, im Winter sieht man dann den bis dahin schon extremen Befall.
Also Mehltau bleibt ein Schönwetterpilz, auch wenn er Regen dazu braucht.
Petersilie, das Laub wird wieder grün, evtl dünge ich kurz an, rentiert sich aber nur für wenige Wochen, bis sie in Blüte geht. Giftig ists sie schon kurz vorher.
Also Mehltau bleibt ein Schönwetterpilz, auch wenn er Regen dazu braucht.
Petersilie, das Laub wird wieder grün, evtl dünge ich kurz an, rentiert sich aber nur für wenige Wochen, bis sie in Blüte geht. Giftig ists sie schon kurz vorher.
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Jupp, der war mir (an anderer Stelle) auch nicht entgangen.
Aber bei diesem Beet hatte ich doch auf Folgeerscheinungen (Honigtau) der ja mal nicht gerade kleinen Läuse-Population "gehofft" (die sich leider durch noch so feinziselierte Sprühbehandlung mit dem Kärcher nicht entfernen ließ - zumindest nicht ohne dass zuvor auch der Substanzverlust der Blätter eingetreten wäre...
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Aber bei diesem Beet hatte ich doch auf Folgeerscheinungen (Honigtau) der ja mal nicht gerade kleinen Läuse-Population "gehofft" (die sich leider durch noch so feinziselierte Sprühbehandlung mit dem Kärcher nicht entfernen ließ - zumindest nicht ohne dass zuvor auch der Substanzverlust der Blätter eingetreten wäre...
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