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ich habe hier auch im Frühsommer Stecklinge gemacht, so wie ihr mir empfohlen hattet.
6 von 20 Stück haben tatsächlich Wurzeln bekommen, sehen aber noch sehr zierlich aus.
Ich habe sie trotzdem in 2 Dreiergruppen ausgepflanzt und bin sehr gespannt, ob sie sich im Beet weiterentwickeln.
Vor 7 Jahren habe ich von meiner ersten Choisya "Aztec Pearl" Ende Oktober Stecklinge gemacht und in einem Mini-Gewächshaus auf die Fensterbank gestellt. Fast alle sind angewachsen und haben sich bei den Beschenkten zu kräftigen Büschen entwickelt.
Natürlich dauert es bei Spätherbst-Stecklingen länger mit der Bewurzelung aber auf der Fensterbank kommen sie problemlos über den Winter. Im Frühling war ein guter Austrieb zu sehen und ich vereinzelte in 9er Töpfe. Im Mai wurden alle in die Gärten verpflanzt.
Das beste Pflegemittel für Rosen ist eine scharfe Schere! Rosige Grüße von Hero49
Dieses schöne Exemplar einer Orangenblume habe ich vor 2 Jahren von jule69 bekommen ( über enaira als spediteur) , sie hat sich gut entwickelt, und ich plane, sie an geschützten Ort nach Ende der Frostperiode auszupflanzen.
Mal abwarten, wie meine die lange Frostperiode überstanden hat. Sie musste ja Temperaturen von -11 Grad ja mehrfach überstehen. Bislang sieht noch alles gut aus aber Schäden sieht man ja meist erst wenn alles aufgetaut ist.
polluxverde:
Ist das wirklich schon 2 Jahre her, wie doch die Zeit vergeht. Ich wünsche Dir viel Freude damit.
Meine sehen bis auf einen Steckie im Vorgarten recht gut aus
Liebe Grüße von der Jule Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Ich hatte meinen ca. zwei oder drei Jahre alten Choisya-Steckling im Topf über die Weihnachtstage draußen stehen, als die Temperaturen auf -8°C heruntergerauscht sind. Da es nach Weihnachten nicht wärmer wurde, hatte ich meine Töpfe dann doch nach drinnen geräumt, den Neuaustrieb an der Spitze hatte es erwischt, der war Matsch, aber der Rest sieht noch gut aus. Ich hatte aber ohnehin vor, die doch etwas lang werdenden Triebe etwas einzukürzen, also ist es nicht so wild.
Meine 'Aztec Pearl' im Kübel hatte ich Mitte Dezember, als abzusehen war, dass die Temperaturen längere Zeit unter Null bleiben würden, in die Tabakscheune gestellt. Die bietet wirklich nur minimalen Schutz, da sehr luftig und offen, maximal 3-5 Grad über Außentemperatur. Ich hatte den Kübel selbst zwar dick mit Malervlies eingehüllt, die Pflanze oberhalb aber ungeschützt gelassen. Umso erstaunter war ich, als mir Mitte Januar auffiel, dass die Blütenknospen begannen, immer dicker zu werden. Zu dem Zeitpunkt war es bereits seit Wochen immer nur knapp über Null Grad, also alles andere als warm. Erst dachte ich mir nichts dabei, aber gestern sah ich dann mit großem Staunen und auch Schrecken, dass die ersten Blüten sich anscheinend schon öffnen wollen.
Das ist doch viel zu früh, oder? Sollte die nicht erst im April oder Mai blühen? Ich habe die Pflanze nun erstmal wieder nach draußen gestellt, an die Hauswand, in der Hoffnung, dass der etwas kältere Standort die Choisya davon abhält, schon blühen zu wollen. Kann/muss/sollte ich sonst noch irgendwas tun?
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
ja ich denke, dass sie jetzt auf keinen Fall schon anfangen sollte zu blühen,
hier Choisya ternata seit 10 Jahren ausgepflanzt und sieht im Moment so aus,
ich denke, sie hat die 6 Wochen Dauerfrost bisher gut weggesteckt.