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Totholzstapel "anlegen" (Gelesen 65741 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
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Hans-Herbert
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Re: Totholzstapel "anlegen"
In dem Hof/Garten der Wohnanlage sind häufig die HMS-Hausmeister/Gärtner tätig. Alle Tätigkeiten erfolgen mit diversen lauten Gartengeräten.Die Lärmbelästigung ist für Mensch und Tier gross.Die Igel sind weggezoge.Die Menschen ärgern sich und meckern vergeblich.
Auch ökologisch ist diese Arbeitsweise unsinig.Aber ??..
Der Herbst ist jetz wunderschön und es ist Krokuszeit.
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- Lou-Thea
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Das sieht fantastisch aus in der Menge und mit dem gelben Herbstlaub!
...and it was all yellow
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Hans-Herbert
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Danke Thea ! Es ist nur ein Experiment!
- monili
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Wenn mich nicht alles täuscht dann ist das ja ein Safran Krokus! 
- monili
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Re: Totholzstapel "anlegen"
naja... ist ja kein Widerspruch... auch ein speciosus kann ein Safran Krokus sein bei dem einem grad der Art-Name nicht einfällt...
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Hans-Herbert
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Ein bisschen Spass muss sein...Crocus speciosus versus Crocus sativus. 
- Staudo
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Der Miesepeter meint, dass die Herbstkrokusse in diesem Thread fehl am Platz sind.
Es kommt halt immer darauf an. Als ich vor über 15 Jahren begann, den hiesigen kleinen Gutspark aufzuräumen, habe ich alles Totholz entfernt und tue das immer noch. Für Schmuddelecken ist der Park zu klein. Aus Naturschutzgründen und auch, weil die Ruinen nicht stören, ließ ich drei Baumreste ohne Krone stehen. Als später eine riesige Buche gefällt werden sollte, konnte ich den Holzfäller überreden, entgegen seines von der Stadt erteilten Auftrages das mehrstämmige Grundgerüst stehen zu lassen. Als „Biotopbaum“ ging das durch. Jetzt musste ein Ahorn gefällt werden. Der Stamm blieb als Ökotorso stehen. An der Stelle sieht das zwar bescheuert aus, aber der neue Name steht für den Fortschritt.Immer-grün hat geschrieben: ↑20. Sep 2025, 10:10 Wenn auch nur im kleinen Stil; vor 20 Jahren oder so hätte man den Stamm im öffentlichen Grün wahrscheinlich sauber ausgefräst und das geschnittene Holz nicht liegenlassen (dabei passt es ja wirklich perfekt).
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- thuja thujon
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Der nächste Fortschritt wäre mit einer alten, verrosteten Fortschritt noch um den Ökotorso Offenboden für die Bodenbrütenden Wildbienen zu schaffen.
Die können dann das Obst, das im Park nicht wächst, bestäuben. Für die Rettung unserer Lebensgrundlage. Aber wenn sie im Park nicht sind, können sich auch keine Besucher beim Eis lecken drüber beschweren und vielleicht haben die Bäume nebenan auf der Wiese was davon. Rettet dann zwar nicht die Lebensgrundlage der Menschheit, aber vielleicht hast du so ein paar Äpfel mehr.
Man sollte dieses fortschrittliche Fortschritt-Upcycling Projekt mit 20.000€ aus öffentlichen Geldern fördern.
Die können dann das Obst, das im Park nicht wächst, bestäuben. Für die Rettung unserer Lebensgrundlage. Aber wenn sie im Park nicht sind, können sich auch keine Besucher beim Eis lecken drüber beschweren und vielleicht haben die Bäume nebenan auf der Wiese was davon. Rettet dann zwar nicht die Lebensgrundlage der Menschheit, aber vielleicht hast du so ein paar Äpfel mehr.
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Den Stamm könnte man ja immer noch entfernen, wenn er auf Dauer optisch massiv stört. Ökotorso…,ich hoffe, du beschriftest den nicht mit dem neuen Namen.
Jeder Augenblick ist ewig, wenn du ihn zu nehmen weisst -
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Konstantin Wecker
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- thuja thujon
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Aktuell sieht es um die Benjeshecke noch recht licht aus. Wenn die Knoblauchrauke anfängt zu wachsen, wird sich das recht zügig ändern.
Seitdem ein angrenzender Gartenpächter den Garten abgegeben hat, hat sich die Zuständigkeit für die Fläche geändert. Ich schneide nur noch die Bäume, mache dort sonst aber nichts mehr. Die neue Pflegefachkraft regelt die Fläche mit dem Rasenmäher. Ich gehe davon aus, dass die Orchideen dort dieses Jahr nicht mehr auftauchen.
Seitdem ein angrenzender Gartenpächter den Garten abgegeben hat, hat sich die Zuständigkeit für die Fläche geändert. Ich schneide nur noch die Bäume, mache dort sonst aber nichts mehr. Die neue Pflegefachkraft regelt die Fläche mit dem Rasenmäher. Ich gehe davon aus, dass die Orchideen dort dieses Jahr nicht mehr auftauchen.
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- thuja thujon
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Ein Bild vom nahen. Das Holz war früher so gestapelt bzw ineinandergesteckt, dass es eine in sich tragende Konstruktion war. Jetzt wird nur noch draufgeschmissen, das fällt irgendwann auseinander.
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Hans-Herbert
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Re: Totholzstapel "anlegen"
Totholzstapel/Benjeshecke in der Schmuddelecke.