Uns hat bei der Besichtigung unseres Grundstücks (vor bald fünf Jahren, damals noch ohne Kinder) vor allem auch das Abenteuerpotenzial überzeugt, aber meine Nerven werden in den kommenden Jahren sicher auch leiden.
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Gärten für kleine und große Kinder (Gelesen 1822 mal)
- verwurzelt
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
- martina 2
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Noch sind deine Kinder klein, die Gefahren kommen erst, wenn sie größer sind. Da kann man nicht wirklich raten. Bei uns waren die Steine die größte Herausforderung, aber die Kinder waren zum Glück geschickte Kletterer
.
Zu deiner Frage: Für das Gärtnern an sich konnte sich noch keine(r) begeistern, aber sie kommen immer noch gern und packen kräftig an, wenn nötig. Sind alle mit Studium bzw. Job sehr beschäftigt. Das kommt ja oft erst später...
.
Zu deiner Frage: Für das Gärtnern an sich konnte sich noch keine(r) begeistern, aber sie kommen immer noch gern und packen kräftig an, wenn nötig. Sind alle mit Studium bzw. Job sehr beschäftigt. Das kommt ja oft erst später...
Schöne Grüße aus Wien!
- Gartenplaner
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ich durfte als Kind zuerst im im Verwildern begriffenen Garten meiner Großeltern spielen, der ziemlich groß war.
Die ersten Jahre unter Aufsicht meiner Großmutter, zu der Zeit auch hauptsächlich im Sandkasten, der angeschafft worden war, später freilaufend.
Ich hatte gesagt bekommen, daß ich nichts essen sollte, das ich nicht kenne, daran hielt ich mich, und es gab einige giftige Pflanzen im Garten, wie ich heute weiß.
Ich war grundsätzlich eher vorsichtig, insofern bin ich auch nicht auf vorhandene Bäume geklettert und nicht runtergefallen.
Die amerikanische Landschaftsarchitektin Julie Moir Messervy, die eine Lehre bei einem japanischen Gartengestalter gemacht hat, beschreibt in ihrem Buch „The Inward Garden: Creating a Place of Beauty and Meaning“ (Beseelte Gärten - Der Garten als Ausdruck des Selbst) archetypische Orte, die man in der Kindheit erfährt und von denen manche einen ein Leben lang berühren, wenn man an einen Ort kommt, der diesen ähnelt.
Sie plädiert dafür, solche archetypischen Orte in Gartensituationen zu übersetzen und somit ganz tief aus dem Unterbewussten wirkende Gärten zu erschaffen.
Diese archetypischen Orte sind:
die See (vielleicht eine große Fläche, Blumenwiese, Rasen, oder eine gleichmäßige Pflanzung, etwas höher, in die man als Kind "eintauchen" kann... )
die Höhle (spricht für sich, denke ich, Gartenhäusschen, Weidenlauben, aber auch unter/in großen Gebüschen...)
der Hafen (ein Ort, der von 3 Seiten geschützt/geschlossen ist, zu einer Seite offen/mit Ausblick...)
der Vorsprung (die hier grad angesprochenen Felsen können sowas sein....)
die Insel (übersetzt sich für mich schwer in einen möglichen Gartenort - es sei denn man hat einen wirklich großen Teich mit ner wirklichen Insel....)
der Berg (auch hierfür könnten natürlich die Felsen taugen, oder ein erhöhter, der höchste Punkt des Gartens....)
der Himmel (auch dies übersetzt sich für mich nur schwer in einen möglichen Gartenort....vielleicht ein Baumhaus?)
Man sollte in seine Kindheitserinnerungen gehen, schauen, was davon einen anspricht.
Ich habe ein paar Gartenräume in meinem Garten erschaffen, die sehr stark von in der Kindheit im Garten meiner Großeltern, und in der Landschaft um unser Dorf, erfahrenen Orte geprägt sind
Die ersten Jahre unter Aufsicht meiner Großmutter, zu der Zeit auch hauptsächlich im Sandkasten, der angeschafft worden war, später freilaufend.
Ich hatte gesagt bekommen, daß ich nichts essen sollte, das ich nicht kenne, daran hielt ich mich, und es gab einige giftige Pflanzen im Garten, wie ich heute weiß.
Ich war grundsätzlich eher vorsichtig, insofern bin ich auch nicht auf vorhandene Bäume geklettert und nicht runtergefallen.
Die amerikanische Landschaftsarchitektin Julie Moir Messervy, die eine Lehre bei einem japanischen Gartengestalter gemacht hat, beschreibt in ihrem Buch „The Inward Garden: Creating a Place of Beauty and Meaning“ (Beseelte Gärten - Der Garten als Ausdruck des Selbst) archetypische Orte, die man in der Kindheit erfährt und von denen manche einen ein Leben lang berühren, wenn man an einen Ort kommt, der diesen ähnelt.
Sie plädiert dafür, solche archetypischen Orte in Gartensituationen zu übersetzen und somit ganz tief aus dem Unterbewussten wirkende Gärten zu erschaffen.
Diese archetypischen Orte sind:
die See (vielleicht eine große Fläche, Blumenwiese, Rasen, oder eine gleichmäßige Pflanzung, etwas höher, in die man als Kind "eintauchen" kann... )
die Höhle (spricht für sich, denke ich, Gartenhäusschen, Weidenlauben, aber auch unter/in großen Gebüschen...)
der Hafen (ein Ort, der von 3 Seiten geschützt/geschlossen ist, zu einer Seite offen/mit Ausblick...)
der Vorsprung (die hier grad angesprochenen Felsen können sowas sein....)
die Insel (übersetzt sich für mich schwer in einen möglichen Gartenort - es sei denn man hat einen wirklich großen Teich mit ner wirklichen Insel....)
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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- verwurzelt
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Oh, Martina, was für Felsen. Die laden ja wirklich zum Klettern ein. Wir haben auch ein paar Steine in unsrem Wald, aber nichts vergleichbares.
Das klingt wirklich alles sehr nachvollziehbar, Gartenplaner.
Mein Mann und ich haben unser zukünftiges Zuhause eigentlich fast schon bewusst danach ausgewählt, wie wir aufgewachsen sind. Gemeinsamer Nenner waren vor allem Wald und Bachlauf in unmittelbarer Nähe. Die dadurch bedingte hohe Zahl an Stechmücken haben wir dabei natürlich gekonnt ausgeblendet.

Das klingt wirklich alles sehr nachvollziehbar, Gartenplaner.
Spannend, die archetypischen Orte. Was die Insel angeht, dann wäre dies doch eine hervorgehobene Stelle inmitten der "See", wie etwa ein erreichbarer Fels oder Sitzplatz inmitten einer Pflanzung? Und wer schon einmal "der Boden ist Lava" gespielt hat, weiß, dass als rettende Insel sehr viel in Frage kommen kann.Gartenplaner hat geschrieben: ↑19. Feb 2026, 20:23 Insel (übersetzt sich für mich schwer in einen möglichen Gartenort - es sei denn man hat einen wirklich großen Teich mit ner wirklichen Insel....)
der Berg (auch hierfür könnten natürlich die Felsen taugen, oder ein erhöhter, der höchste Punkt des Gartens....)
der Himmel (auch dies übersetzt sich für mich nur schwer in einen möglichen Gartenort....vielleicht ein Baumhaus?)
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ja!
Das ist eine schöne und passende Interpretation, die mir nicht in den Sinn kam
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ja, verwurzelt, das Waldviertel ist Teil der Böhmischen Masse und berühmt für seine Granitblöckeverwurzelt hat geschrieben: ↑20. Feb 2026, 09:22 Oh, Martina, was für Felsen. Die laden ja wirklich zum Klettern ein. Wir haben auch ein paar Steine in unsrem Wald, aber nichts vergleichbares.
...
Spannend, die archetypischen Orte. Was die Insel angeht, dann wäre dies doch eine hervorgehobene Stelle inmitten der "See", wie etwa ein erreichbarer Fels oder Sitzplatz inmitten einer Pflanzung? Und wer schon einmal "der Boden ist Lava" gespielt hat, weiß, dass als rettende Insel sehr viel in Frage kommen kann.![]()
Schöne Grüße aus Wien!
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ich plane dieses Jahr ein Bohnen- und Gurkentipi, in das sie auch reingehen können. Die Gurken werden Richtung Süden gepflanzt, weil sie sehr geliebt werden, die Bohnen, weil sie dicht werden.
Ich bin nicht nicht sicher, aus welchem Material. Die Bambusstäbe werden in unserem Baumarkt sehr kurz verkauft, höchstens 2.5 m lang. Und ich bin auch nicht sicher, ob Fichtenstängele stabiler wären.
Aber das wäre noch einmal der Höhlencharakter. Hat jemand mit so etwas schon Erfahrung?
Ich bin nicht nicht sicher, aus welchem Material. Die Bambusstäbe werden in unserem Baumarkt sehr kurz verkauft, höchstens 2.5 m lang. Und ich bin auch nicht sicher, ob Fichtenstängele stabiler wären.
Aber das wäre noch einmal der Höhlencharakter. Hat jemand mit so etwas schon Erfahrung?
- verwurzelt
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Martina, die Granite erinnern an unsere Findlinge, schön.
Dieses Jahr werden wir unsere Gurken wahrscheinlich über ein schräges Gitter ranken lassen. Für so ein Tipi eignen sich Bohnen wahrscheinlich wirklich besser, zumindest Bildern nach zu urteilen. Berichte dann mal, falls ihr es dieses Jahr versucht.
Wir hatten letztes Jahr eine Art Gurkentipi, das war aber recht klein und auch eher eine Spontanaktion. Die Gurken hatten noch keinen Platz und wir hatten durch einen Rückschnitt gerade passendes Material da. Kapuziner Kresse haben wir auch dazu gepflanzt. Es hat ansich funktioniert, nur ist das Tipi nicht wirklich dicht geworden, wir hatten aber auch kein besonders gutes Gurkenjahr.
Dieses Jahr werden wir unsere Gurken wahrscheinlich über ein schräges Gitter ranken lassen. Für so ein Tipi eignen sich Bohnen wahrscheinlich wirklich besser, zumindest Bildern nach zu urteilen. Berichte dann mal, falls ihr es dieses Jahr versucht.
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Das wird man nur durch Übung und Fehler-machen-dürfen. Vor mir war kein Baum sicher
Bohnentipi wird wahrscheinlich oben sehr dicht und wuschelig und unten etwas kahler. Vlt ein paar Kapuzinerkresse dazwischensetzen, insofern genug Pflanzplatz vorhanden. Und bitte den Kindern erklären, dass rohe Bohnen mehr oder weniger giftig sind. Also naschen okay, in größeren Mengen roh essen nicht.
Erwarte nichts, doch rechne mit allem!
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ich denke, sie werden keine Bohnen essen. Ich erkläre ihnen alle Pflanzen ganz genau. Unsere Nachbar haben auch Eiben, deswegen wissen sie genau, was giftig heißt.
Das mit der Kapuzinerkresse ist eine tolle Idee, da kommt auch gleich noch eine Farbkompobente dazu. Und was Essbares
Ich probiere auch, die Bohnen über Schnüre seitlich abzuleiten, damit sie sich noch eine Weile unten ausbreiten.
Das mit der Kapuzinerkresse ist eine tolle Idee, da kommt auch gleich noch eine Farbkompobente dazu. Und was Essbares
Ich probiere auch, die Bohnen über Schnüre seitlich abzuleiten, damit sie sich noch eine Weile unten ausbreiten.
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Weißt du noch, wie lange eure Stecken waren? War die Größe zufriedenstellend? Wie tief habt ihr eingegraben? Musste es einem Sturm standhalten?
- verwurzelt
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Re: Gärten für kleine und große Kinder
Ich schätze, die waren so an die 2,5 Meter lang, manche etwas länger. Wir haben sie nicht sehr tief gesteckt und das Tipi stand recht windgeschützt. Es war aber auch eher klein, für mehrere Kinder sollte es wahrscheinlich doch etwas größer sein.
Wir waren heute bei Nachbarn mit Kindern im ähnlichen Alter zu Besuch, die eine Art Iglu/Schneehöhle im Garten hatten. Ich muss bei sowas immer an Geschichten denken, wie solche Bauten einstürzen und Kinder unter sich begraben. Unsere Nachbarn haben das aber ganz gut gelöst, indem sie die Schneehöhle um einen Tisch herum gebaut haben, sodass der Tisch die Decke der Schneehöhle hält.
Wir waren heute bei Nachbarn mit Kindern im ähnlichen Alter zu Besuch, die eine Art Iglu/Schneehöhle im Garten hatten. Ich muss bei sowas immer an Geschichten denken, wie solche Bauten einstürzen und Kinder unter sich begraben. Unsere Nachbarn haben das aber ganz gut gelöst, indem sie die Schneehöhle um einen Tisch herum gebaut haben, sodass der Tisch die Decke der Schneehöhle hält.