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Helleborus ab 2024 (Gelesen 97233 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
- Krokosmian
- Beiträge: 14579
- Registriert: 17. Mär 2015, 20:51
Re: Helleborus ab 2024
Hier wuchsen mal wirklich viele H.f., Nachkommen von ursprünglich zwei Pflanzen. Bis irgendwann die Schwarzflecken angekommen sind, was mir erst aber gar nicht so richtig auffiel, da es sowieso ständig abgängige alte Pflanzen gab. Der Pilz befällt aber auch junge Vitale, u.U. so stark, dass sie nicht mehr weiterwachsen können. Mein Bestand war dann mal so gut wie weg, schließlich sind wieder ein paar Pflanzen aufgtaucht, welche bis auf den einen oder anderen Flecken gesund aussehen. Jetzt hoffe ich halt, dass das sowas wie eine natürliche Selektion auf Widerstandsfähigkeit war.
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In den Wäldern am Albtrauf oder auf der Alb selbst sind sie gut vertreten. Direkt neben halbtoten kranken Pflanzen, welche man eigentlich von ihrem Leid erlösen will, stehen andere im absolut blühenden Leben. Immer wieder sind auch große Gruppen auf mehr oder weniger freier Fläche zu sehen.
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Einst von pearl bekommene "Nicht-`Sopron´" habe ich ins Feldgehölz neben meinen Irisbeeten gepflanzt. Schwarze Flecken haben die auch, kommen aber anscheinend damit zurecht. Mit am schönsten sind irgendwie die, die sich direkt zwischen die Iris gesät hatten. Mittlerweile ist auch bei manchen das straintypische metallische Laub aufgetaucht.
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Strains/Herkünfte und ihre Namen werden bei diesen Pflanzen zwar nicht immer Ernst genommen, etwas Beachtung wäre aber vielleicht auch nicht ganz falsch. Wie auch immer, am liebsten sind mir H. f. zwischenzeitlich draußen in der Natur, mit Begleitung oder auch ohne.
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In den Wäldern am Albtrauf oder auf der Alb selbst sind sie gut vertreten. Direkt neben halbtoten kranken Pflanzen, welche man eigentlich von ihrem Leid erlösen will, stehen andere im absolut blühenden Leben. Immer wieder sind auch große Gruppen auf mehr oder weniger freier Fläche zu sehen.
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Einst von pearl bekommene "Nicht-`Sopron´" habe ich ins Feldgehölz neben meinen Irisbeeten gepflanzt. Schwarze Flecken haben die auch, kommen aber anscheinend damit zurecht. Mit am schönsten sind irgendwie die, die sich direkt zwischen die Iris gesät hatten. Mittlerweile ist auch bei manchen das straintypische metallische Laub aufgetaucht.
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Strains/Herkünfte und ihre Namen werden bei diesen Pflanzen zwar nicht immer Ernst genommen, etwas Beachtung wäre aber vielleicht auch nicht ganz falsch. Wie auch immer, am liebsten sind mir H. f. zwischenzeitlich draußen in der Natur, mit Begleitung oder auch ohne.
- LissArd
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Re: Helleborus ab 2024
Danke, ich hätte definitiv Interesse.
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
Re: Helleborus ab 2024
Gerne, dann schick´mir bitte eine PM mit Adresse. 
Re: Helleborus ab 2024
Ein tolles Bild! Schöner könnte das im Garten gar nicht sein!Krokosmian hat geschrieben: ↑22. Feb 2026, 12:22 Wie auch immer, am liebsten sind mir H. f. zwischenzeitlich draußen in der Natur, mit Begleitung oder auch ohne.
Re: Helleborus ab 2024
“I love science, and it pains me to think that so many are terrified of the subject or feel that choosing science means you cannot also choose compassion, or the arts, or be awed by nature. Science is not meant to cure us of mystery, but to reinvent and reinvigorate it.”
— Robert M. Sapolsky
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Re: Helleborus ab 2024
von den von mir vernachlässigten, aber geduldeten Helleborus Orientalis habe ich doch mal Bilder gemacht, weil die Blüten in beiden Fällen von ihrer Gewohnheit ablassen sich hängen zu lassen. Vor 30 Jahren habe ich wohl mal für die geschwärmt. Jetzt ist für mich nur noch Helleborus odorus interessant. Helleborus foetidus, egal welche Herkünfte oder Farbe, schwächeln hier gerade.
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- Gersemi
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Re: Helleborus ab 2024
Hier im Lehm halten sich Helleborus orientalis sehr gut, H. niger nicht und H. foetidus auch nicht. Von ersteren habe ich heute schöne Sämlinge entdeckt :
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LG
Gersemi
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Im Nordosten Bayerns - kalt und Kalk.