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Tomaten 2026 (Gelesen 23449 mal)
Re: Tomaten 2026
Ich habe die Tomaten am 5. Februar gesät, auch in TKS2. Ich habe sie gegen Ende Februar nur umgetopft, in diese durchsichtigen Töpfe und nicht pikiert - sie stehen also in ca. 1/4 bis 1/5 der Erde, wo ich sie gesät habe und 3/4 in der gleichen TKS2, aber frischer, die ich zum Auffüllen der größeren Töpfe benutzt habe.
Ich gieße sie ungefähr alle 5-6 Tage. Von den verlinkten Lampen habe ich die mit dem Display auf "VEG" eingestellt, 90% Intensität, die andere auch auf 90%. Die Lampen sind 11 Stunden am Tag an und hängen knapp 50cm über den oberen Rand der Töpfe bzw. aktuell 30-35cm über die obersten Blätter. Ich habe sie seit vorletzen Jahr und letzten Frühling gab es keine solche Probleme (dafür andere, die mit schlechter Blumenerde und zu wenig Stickstoff zu tun hatten).
Die Temperatur ist ca. 19-23 Grad, tagsüber lasse ich das Fenster leicht geöffnet damit kühlere Luft reinkommt, aber letzte Woche wo es sonnig war, war drin schon um die 23 Grad, vielleicht auch 24.
Riechen tun sie ganz normal, meiner Meinung nach.
Eigentlich wollte ich sie schon letzte Woche rausbringen und am WE auspflanzen, aber ich habe es nicht geschafft meinen Folientunnel zu bauen. Am Donnerstag bringe ich sie schon mal raus, auch wenn es noch ziemlich kühl ist und pflanze sie am WE aus.
Das ganze sollte ein Versuch werden, ob ich etwas früher reife Tomaten bekomme als am 20. Juli die ersten paar und ab Anfang August dann den ordentlichen Ertrag... genau wenn wir im Urlaub sind... Deswegen wäre selbst 1 Woche früher schon ganz gut und 2 sogar noch besser. Die meisten Tomaten habe ich erst letzte Woche gesät
Ich gieße sie ungefähr alle 5-6 Tage. Von den verlinkten Lampen habe ich die mit dem Display auf "VEG" eingestellt, 90% Intensität, die andere auch auf 90%. Die Lampen sind 11 Stunden am Tag an und hängen knapp 50cm über den oberen Rand der Töpfe bzw. aktuell 30-35cm über die obersten Blätter. Ich habe sie seit vorletzen Jahr und letzten Frühling gab es keine solche Probleme (dafür andere, die mit schlechter Blumenerde und zu wenig Stickstoff zu tun hatten).
Die Temperatur ist ca. 19-23 Grad, tagsüber lasse ich das Fenster leicht geöffnet damit kühlere Luft reinkommt, aber letzte Woche wo es sonnig war, war drin schon um die 23 Grad, vielleicht auch 24.
Riechen tun sie ganz normal, meiner Meinung nach.
Eigentlich wollte ich sie schon letzte Woche rausbringen und am WE auspflanzen, aber ich habe es nicht geschafft meinen Folientunnel zu bauen. Am Donnerstag bringe ich sie schon mal raus, auch wenn es noch ziemlich kühl ist und pflanze sie am WE aus.
Das ganze sollte ein Versuch werden, ob ich etwas früher reife Tomaten bekomme als am 20. Juli die ersten paar und ab Anfang August dann den ordentlichen Ertrag... genau wenn wir im Urlaub sind... Deswegen wäre selbst 1 Woche früher schon ganz gut und 2 sogar noch besser. Die meisten Tomaten habe ich erst letzte Woche gesät
- thuja thujon
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Re: Tomaten 2026
Ich kann da ehrlich keinen relevanten Fehler erkennen.
Ich hätte es nicht wesentlich anders gemacht. Substrat ok, nicht überwässert, die leicht erhöhte Temperatur passt zur Stängeldicke, alles ok.
Ich bin immer noch der Meinung mit dem Licht stimmt was nicht. Auspflanzen wird das Problem hoffentlich beenden. Bitte berichte weiter.
Ich hätte es nicht wesentlich anders gemacht. Substrat ok, nicht überwässert, die leicht erhöhte Temperatur passt zur Stängeldicke, alles ok.
Ich bin immer noch der Meinung mit dem Licht stimmt was nicht. Auspflanzen wird das Problem hoffentlich beenden. Bitte berichte weiter.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Re: Tomaten 2026
Bei bereits so großen Pflanzen aber so kleinen Töpfen ist das ganz schön dürftig.
Der Abstand zur Lampe wird generell von den obersten Blättern (also von der Pflanzenspitze) gemessen! Aber das nützt dir eigentlich nicht viel, weil du ja die Lichtintensität nicht messen kannst. Oder hast du ein PAR-Meter?Die Lampen sind 11 Stunden am Tag an und hängen knapp 50cm über den oberen Rand der Töpfe bzw. aktuell 30-35cm über die obersten Blätter.
Wer kontrolliert die Kontrolleure?
- thuja thujon
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Re: Tomaten 2026
Es gibt Leute die kommen ganz ohne Meter und Zollstock aus. Pflanzen beobachten und verstehen, das waren schon immer die Tugenden der Gärtner. Das funktioniert selbst im Robotergewächshauszeitalter immer noch, die wollen ja auch programmiert werden. Die Technik verklompiziert hier aber nur, hier gehts nur um ein paar Tomaten, die mit einem vernünftigen Setup nicht das machen, was man erwarten würde.
Und was man aus den letzten Jahren der Gewächshausbeleuchtung gelernt hat, LED sind speziell. Anders als HQL, Natriumdampflampen usw.
`Artificial Lighting Task Force´ ist doch kein neuer Begriff im Gartenbau. Man weiß, dass es da Probleme geben kann und der Teufel im Detail steckt.
Und was man aus den letzten Jahren der Gewächshausbeleuchtung gelernt hat, LED sind speziell. Anders als HQL, Natriumdampflampen usw.
`Artificial Lighting Task Force´ ist doch kein neuer Begriff im Gartenbau. Man weiß, dass es da Probleme geben kann und der Teufel im Detail steckt.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
Re: Tomaten 2026
Ja! Diese Leute haben das auch von der Pike auf gelernt - so wie DU z.B. (zumindest gehe ich jetzt mal davon aus so wie du hier immer schreibst)! Das solltest du mal nicht vergessen!
Als Anfänger ist es nun mal nicht einfach mit den Pflanzenlampen richtig umzugehen...
Aber bei einer der geposteten Lampen ist es in der Beschreibung erklärt mit den Abständen und der Einstellung der Lichtintensität...
Als Anfänger ist es nun mal nicht einfach mit den Pflanzenlampen richtig umzugehen...
Aber bei einer der geposteten Lampen ist es in der Beschreibung erklärt mit den Abständen und der Einstellung der Lichtintensität...
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- thuja thujon
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Re: Tomaten 2026
Der Abstand ist doch wurscht und hängt höchstens mit der Temperaturführung zusammen.
Die Lampen oder die Modi, mit denen die Spektren der Lampen gefahren werden sind das Problem.
Und von pike auf hat keiner was gelernt, man bleibt bei der Sache oder wird abgehängt, das ists doch. Neue Beleuchtungstechnologie erfordert scheinbar ein Umdenken. Nicht mehr einfach nur unter die Eierlegende Wollmilchsau Lampen stellen und Schema F.
In der Literatur gabs die letzten Jahre ziemlich viel zu lesen zu Beleuchtung bei Tomaten und auch im Winter. Da braucht man nur einen, der das Wissen zusammenfasst und zusammendiskutiert bekommt man es auch angewendet.
Die Verkäuferprosa der Lampenvertreiber hat damit doch gar nichts zu tun.
Die Lampen oder die Modi, mit denen die Spektren der Lampen gefahren werden sind das Problem.
Und von pike auf hat keiner was gelernt, man bleibt bei der Sache oder wird abgehängt, das ists doch. Neue Beleuchtungstechnologie erfordert scheinbar ein Umdenken. Nicht mehr einfach nur unter die Eierlegende Wollmilchsau Lampen stellen und Schema F.
In der Literatur gabs die letzten Jahre ziemlich viel zu lesen zu Beleuchtung bei Tomaten und auch im Winter. Da braucht man nur einen, der das Wissen zusammenfasst und zusammendiskutiert bekommt man es auch angewendet.
Die Verkäuferprosa der Lampenvertreiber hat damit doch gar nichts zu tun.
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- Hyla
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Re: Tomaten 2026
Einen wirklich gravierenden Fehler kann ich auch nicht sehen.
Das Problem löst sich sehr wahrscheinlich mit dem Auspflanzen, aber ich persönlich würde trotzdem ein, zwei Problemkinder noch etwas drinnen behalten und gucken, ob mehr Wasser und etwas Dünger eine Änderung zeigen.
Es bringt ja nichts, wenn das Problem für dieses Jahr gelöst ist und der Spaß nächstes Jahr von vorn beginnt. Da muß doch eine Lösung her.
Ich kann nicht einschätzen, wie groß deine Erfahrung in der Jungpflanzenanzucht ist, darum erkläre ich mein Vorgehen:
Was mir aufgefallen ist, die Untersetzer wären für mich etwas zu klein. Den Wasserbedarf stelle ich zugegebenermaßen recht ungenau über Anheben des Topfes fest, weil kleine Pflanzen viel weniger verdunsten als große.
Anfangs, kurz nach dem frisch Topfen, haben die Pflänzchen bei mir meist alle denselben Durst, was sich mit dem unterschiedlichen Wachstum ändert. Darum habe ich keine festen Gießzeiten, sondern kontrolliere auch zwischendurch die Töpfe und ihr Gewicht.
Da kommt dann der größere Untersetzer ins Spiel, denn jeder leichte Topf bekommt soviel Wasser bis nichts mehr aufgesaugt wird und das kann recht viel sein.
Man kann dann die Pflanzen nach deren Bedarf durchsortieren und die Durstigen nach vorne stellen, was die Arbeit beschleunigt.
Jetzt wird sicher jemand sagen, ich mache die Fingerprobe, wie naß die Erdoberfläche ist. Nein, das reicht nicht aus. Was im Topf wirklich los ist, erkennt man am Gewicht. Es gibt immer den einen Ausnahmetopf und besonders wenn man Wärme von unten gibt, kann es unten staubtrocken sein und oben gut feucht.
Die abgefallenen Blätter sehen vertrocknet aus, darum würde ich das nochmal abklären.
Das Problem löst sich sehr wahrscheinlich mit dem Auspflanzen, aber ich persönlich würde trotzdem ein, zwei Problemkinder noch etwas drinnen behalten und gucken, ob mehr Wasser und etwas Dünger eine Änderung zeigen.
Es bringt ja nichts, wenn das Problem für dieses Jahr gelöst ist und der Spaß nächstes Jahr von vorn beginnt. Da muß doch eine Lösung her.
Ich kann nicht einschätzen, wie groß deine Erfahrung in der Jungpflanzenanzucht ist, darum erkläre ich mein Vorgehen:
Was mir aufgefallen ist, die Untersetzer wären für mich etwas zu klein. Den Wasserbedarf stelle ich zugegebenermaßen recht ungenau über Anheben des Topfes fest, weil kleine Pflanzen viel weniger verdunsten als große.
Anfangs, kurz nach dem frisch Topfen, haben die Pflänzchen bei mir meist alle denselben Durst, was sich mit dem unterschiedlichen Wachstum ändert. Darum habe ich keine festen Gießzeiten, sondern kontrolliere auch zwischendurch die Töpfe und ihr Gewicht.
Da kommt dann der größere Untersetzer ins Spiel, denn jeder leichte Topf bekommt soviel Wasser bis nichts mehr aufgesaugt wird und das kann recht viel sein.
Man kann dann die Pflanzen nach deren Bedarf durchsortieren und die Durstigen nach vorne stellen, was die Arbeit beschleunigt.
Jetzt wird sicher jemand sagen, ich mache die Fingerprobe, wie naß die Erdoberfläche ist. Nein, das reicht nicht aus. Was im Topf wirklich los ist, erkennt man am Gewicht. Es gibt immer den einen Ausnahmetopf und besonders wenn man Wärme von unten gibt, kann es unten staubtrocken sein und oben gut feucht.
Die abgefallenen Blätter sehen vertrocknet aus, darum würde ich das nochmal abklären.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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-
hqs
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- Registriert: 30. Jan 2024, 20:00
- Wohnort: Kassel, Nordhessen
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Re: Tomaten 2026
Hmm nur alle 5-6 Tage gießen bei 19-23 Grad scheint mir etwas wenig, bei der Pflanzengröße und der guten Durchwurzelung. Aber aus der Ferne schwer zu beurteilen. Ich prüfe das auch meistens über hochheben der Töpfe, anhand des Gewichts.
- DerTigga
- Beiträge: 1262
- Registriert: 10. Aug 2014, 19:27
- Region: Weinbaugebiet
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-
Balkongärtner
Re: Tomaten 2026
Ich kann Hyla nur zustimmen. Wenn auch nicht bei Tomaten, sondern bei Feigenstecklingen: es ist mir schon einige Male passiert, das ein auf Wärmematte / Kabelheizung stehen beim Töpfchen anheben einen sowas von leichtgewichtigen Topf erzeugt bzw. offenbart hat, trotzdem die Erdoberfläche def. (noch) feucht war.
Von daher vertraue ich auch sehr auf die 'Fingerwaage', anheben, einschätzen und zum wassergefüllten Drucksprüher greifen oder eben noch nicht wieder..
Von daher vertraue ich auch sehr auf die 'Fingerwaage', anheben, einschätzen und zum wassergefüllten Drucksprüher greifen oder eben noch nicht wieder..
Re: Tomaten 2026
Hier sind noch 3 aktuelle Fotos, vielleicht helfen sie beim Eingrenzen des Problems?
Deutet das auf Stickstoffmangel? Ich habe noch Adblue vom letzten Jahr und kann damit etwas düngen. Seltsame neue Miniblätter, die hier zwischen den normalen wachsen: Orange Russian 117 mit verdrehten Blättern, hatte ich vor 2 Wochen bei der einzigen Fioline, die gekeimt ist. Ich bringe sie heute schon mal raus, auch wenn es etwas kühl ist (13 Grad aktuell).
Deutet das auf Stickstoffmangel? Ich habe noch Adblue vom letzten Jahr und kann damit etwas düngen. Seltsame neue Miniblätter, die hier zwischen den normalen wachsen: Orange Russian 117 mit verdrehten Blättern, hatte ich vor 2 Wochen bei der einzigen Fioline, die gekeimt ist. Ich bringe sie heute schon mal raus, auch wenn es etwas kühl ist (13 Grad aktuell).
Re: Tomaten 2026
Was ist denn mit den Pflanzen mit den schlaffen Blättern geworden?
Lass mal lieber die Finger von AdBlue (das traue ich mir ja nicht mal das Zeug anzuwenden - oder schießt du immer gern mit Kanonen auf Spatzen!?) und nimm wenn dann lieber normalen Flüssigdünger (und davon dann 1/2 Menge der empfohlenen Dosis zum Anmischen). Hakaphos ist für mich schon das höchste der Gefühle...
Nachtrag:
Auf Foto 1 der Blattstiel unter dem 'geleckten' Blatt sieht auch so aus, als ob der bald abfällt (und der Blattstiel rechts drüber sieht auch irgenwie komisch aus - als ob diese Blattstiele vom Stamm her gelb werden)... Das ist nicht normal - fehlt da vllt. Wasser oder doch Nährstoffe oder sogar beides?
Lass mal lieber die Finger von AdBlue (das traue ich mir ja nicht mal das Zeug anzuwenden - oder schießt du immer gern mit Kanonen auf Spatzen!?) und nimm wenn dann lieber normalen Flüssigdünger (und davon dann 1/2 Menge der empfohlenen Dosis zum Anmischen). Hakaphos ist für mich schon das höchste der Gefühle...
Nachtrag:
Auf Foto 1 der Blattstiel unter dem 'geleckten' Blatt sieht auch so aus, als ob der bald abfällt (und der Blattstiel rechts drüber sieht auch irgenwie komisch aus - als ob diese Blattstiele vom Stamm her gelb werden)... Das ist nicht normal - fehlt da vllt. Wasser oder doch Nährstoffe oder sogar beides?
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Re: Tomaten 2026
Zeigen sich Virus-Symptome schon an jungen Pflanzen?
Immer, wenn bei Tomate was zweifarbiges auftaucht, werde ich hellhörig.
Die kleinen Blättchen zwischen den großen sind normal z.B. bei einigen Ochsenherzen.
Immer, wenn bei Tomate was zweifarbiges auftaucht, werde ich hellhörig.
Die kleinen Blättchen zwischen den großen sind normal z.B. bei einigen Ochsenherzen.
LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus
Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung
Mediterraneus
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Re: Tomaten 2026
So wirklich schlaffe Blätter gibt es nicht, außer ich versäume mal rechtzeitig zu gießen, wenn eine Pflanze beim letzten mal weniger Wasser bekommen hat. Das Problem ist, dass die unteren Blätter komplett vertrocknen, ohne dass sie vorher nennenswert schlaff werden.adiclair hat geschrieben: ↑19. Mär 2026, 14:22Was ist denn mit den Pflanzen mit den schlaffen Blättern geworden?
Nachtrag:
Auf Foto 1 der Blattstiel unter dem 'geleckten' Blatt sieht auch so aus, als ob der bald abfällt (und der Blattstiel rechts drüber sieht auch irgenwie komisch aus - als ob diese Blattstiele vom Stamm her gelb werden)... Das ist nicht normal - fehlt da vllt. Wasser oder doch Nährstoffe oder sogar beides?
Die Blattstiele werden nicht vom Stamm gelb, sieht nur auf dem Foto so aus - bei dem Blattstiel sind die Blätter schon trocken.
Was soll das Problem mit Adblue sein? Ist doch nur Stickstoff. Ich werde natürlich nicht reines Adblue mit der Gießkanne verteilen - 30mL auf 5L verdünnt hat letztes Jahr super geklappt.
Mediterraneus, die Sorte im Foto ist Artisan Green Tiger, also eine Flaschentomate. Die andere Pflanze von der gleichen Sorte zeigt die gleichen Miniblätter, also wird es vermutlich so sein wie du sagst. Ich habe es letztes Jahr nicht bemerkt, aber auch nicht wirklich drauf geachtet.
-
ringelnatz
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Re: Tomaten 2026
Mein Gedanke dazu:
"gehe zurück auf Los"
Spaß beiseite. ich würde tatsächlich nochmal neu anfangen.
Aber nicht alles wegschmeißen...vielleicht hast du einen Frühbeetkasten, wo du die vermurksten (nur diese) Pflanzen reinsetzen kannst? Wenn sie es wert sind, kommen sie schon wieder.
Wenn nicht, hast du nochmal nachgelegt - jetzt ist noch nicht zu spät!
"gehe zurück auf Los"
Spaß beiseite. ich würde tatsächlich nochmal neu anfangen.
Aber nicht alles wegschmeißen...vielleicht hast du einen Frühbeetkasten, wo du die vermurksten (nur diese) Pflanzen reinsetzen kannst? Wenn sie es wert sind, kommen sie schon wieder.
Wenn nicht, hast du nochmal nachgelegt - jetzt ist noch nicht zu spät!
genauMediterraneus hat geschrieben: ↑19. Mär 2026, 14:39 Die kleinen Blättchen zwischen den großen sind normal z.B. bei einigen Ochsenherzen.
Re: Tomaten 2026
(Reiner) Stickstoff (im richtigen Mischungsverhältnis) ist eher was für Rasen - für früchtebildende Pflanzen ist ein kaliumbetonter NPK-Dünger besser! Oder in der VEG-Phase ein ausgeglichener NPK-Dünger (z.B. Hakaphos Blau).
Auf Foto 3 der Topf rechts unten da bildet sich schon Moos auf dem Substrat (Staunässe?). Wenn du von oben mit dem Gießen nicht wirklich zu Recht kommst, dann lieber von unten gießen.
Und die Pflanze über der 'verdrehten' Pflanze (auf Foto 3) sieht auch so aus als ob die schon kaputt ist.
Und JA - auch ich würde dir empfehlen neu zu beginnen (und das am besten heute - jetzt sofort). Das wird auch mMn nichts mit diesen Pflanzen...
Und wenn das vergangenes Jahr 'alles' so gut geklappt hat, was machst du dann dieses Jahr verkehrt?
Zuletzt geändert von adiclair am 19. Mär 2026, 15:28, insgesamt 3-mal geändert.
Wer kontrolliert die Kontrolleure?