Machen Tomaten dann keine länger anhaltende Wachstumspause, wie hier im Forum für Paprika - und ich glaube, auch für Auberginen - beschrieben wurde?thuja thujon hat geschrieben: ↑23. Mär 2026, 11:15 Tomaten können leichten Frost ab, minus 2-3 etwa, wenn er nur kurz ist. Über 2 Wochen 5°C vertragen sie nicht.
Gurke und Paprika nicht unter 12°C Nachts.
News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026 (Gelesen 8880 mal)
- lucullus_52
- Beiträge: 762
- Registriert: 7. Mär 2015, 18:58
- Kontaktdaten:
-
Mittelfranken, Winterhärtezone 6b
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Hauptsache, es blüht
-
ginasgarten
- Jr. Member
- Beiträge: 62
- Registriert: 24. Okt 2025, 18:13
- Region: Bayern
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Also meine Paprikas stehen ab Anfang März im unbeheizten Untergeschoss da hat es manchmal tagelang 8-12 Grad wenn keine Sonne scheint und sie wachsen trotzdem vor sich hin. Und so vor-abgehärtet kommen sie dann auch schonmal ab Mitte April in den Folientunnel und stecken da dann die etwas kälteren Temperaturen auch weg, klar wenn man dann tagelang nicht über 10 Grad draußen kommt geht kaum was mit Wachstum gerade wenn es dann Nachts nur 1-2 Grad hat, aber wenns Nachts auf 5-7 Grad runter geht und sich tagsüber der Tunnel auf 15-20 aufheizt wachsen sie gut weiter.lucullus_52 hat geschrieben: ↑1. Apr 2026, 12:54Machen Tomaten dann keine länger anhaltende Wachstumspause, wie hier im Forum für Paprika - und ich glaube, auch für Auberginen - beschrieben wurde?thuja thujon hat geschrieben: ↑23. Mär 2026, 11:15 Tomaten können leichten Frost ab, minus 2-3 etwa, wenn er nur kurz ist. Über 2 Wochen 5°C vertragen sie nicht.
Gurke und Paprika nicht unter 12°C Nachts.
Tomaten wachsen bei den gleichen Temperaturen hier hatürlich doppelt so schnell.
Allerdings kommen hier die Pflanzen alle nicht aus Innentemperaturen mit 20 Grad nach draußen sondern stehen schon einige Wochen drinnen kälter
Zuletzt geändert von ginasgarten am 1. Apr 2026, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
- thuja thujon
- Beiträge: 23308
- Registriert: 28. Apr 2016, 21:50
- Region: Gemüsegarten Vorderpfalz
- Höhe über NHN: 90
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Lucullus, Tomaten sind da anders. Die wachsen bei guten Temperaturen so weiter, als ob nichts gewesen wäre.
gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
- Tempel-Hof-Gärtner
- Full Member
- Beiträge: 281
- Registriert: 14. Aug 2025, 17:21
- Region: BB-Streusandbüchse
- Höhe über NHN: 30
- Bodenart: sandig-humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
@ringelnatz & lucullus:
Dann habt Ihr aber wenig Vertrauen in die (neuere) Tomaten-Wissenschaft, Stichwort Kälte-, gar Frost-Resilienz...
Zwar könnte man die Theorie von der Tomaten-Frost-Festigkeit auch als einen Scherz für den heutigen Tag betrachten, aber
1.) kam er ja ohne Bezug zu diesem Tag in die Welt und
2.) aus einer Quelle, die man durch die zahlreichen fundierten Beiträge in diesem Forum ohne jeden Zweifel als "seriös" bezeichnen kann.
MUSS also irgendwas dran sein, auch wenn es (noch) wenig bekannt ist...
Den faktischen Nutzen der gewagt erscheinenden Gedanken zur Kälte-Resilienz sehe ich in der großen Vereinfachung des Handlings der Aufzucht: Wenn man (zumindest) Tomaten (Parika & Gurken scheinen ja wirklich ÜBEL zu nehmen, wenn es kälter als nur 5° [andere sagen sogar: 10° & mehr] wird!) z.B ab Mitte-Ende März schon ins frostfrei bleibende (oder notfalls zu haltende) Kalt-Gewächshaus umziehen lassen könnte, statt mit Ihnen zu Hause unter prekären Licht-Verhältnissen ein tägliches Rein-Raus-Spiel zu veranstalten, dann wäre das ja ein erheblicher Zeit-Gewinn!
Dass Auberginen nicht wachsen, solange es ihnen zu kalt ist, glaube ich gerne, habe aber trotzdem meine 3 "Frühchen" nun "geopfert", um das offenbar bekannte nochmal zu prüfen (denn die Alternative wäre gewesen, sie auf die Osterreise mitzunehmen...).
Seitdem ich entlang der Befassung mit der 'Wintergärtnerei' Lunte gerochen habe, finde es einfach gut, Dichtung & Wahrheit nochmal grundsätzlich zu trennen zu versuchen. Entlang der Entdeckungen, die da möglich sind, verdichtet sich für mich mehr und mehr der Eindruck, dass die "gewohnten" Angaben zur Frostfestigkeit oftmals (aber eben auch nicht immer!) mit einem Sicherheits-Faktor versehen sind, der den Garantiebedingungen von Herstellern näher kommt, als dem wirklichen Gartenleben.
Beispiel: Im Winter 2023/2024 fand ich eine einfache Kunststoff-Regentonne bis oben hin vereist vor, die ich leer (da Ablauf geöffnet) gewähnt hatte.
Ob durch Laub-Verstopfung des Auslasses, Irrtum oder Kommunikationslücke mit Gartenpartnerin entstanden, egal: Das Ding hatte sich "heimlich" am Dachablauf wieder gefüllt und dann alle Knackfröste bis -15 mitgemacht, ohne zu murren.
Ich glaube nicht, dass man in irgendeiner Produktbeschreibung eines Regentonnen-Herstellers den Satz finden kann: Lassen Sie das Wasser über Winter ruhig in der Tonne. Sondern eher immer das Gegenteil: Unbedingt ablassen!
Nach dieser zunächst zufälligen Entdeckung, weil ich mich natürlich zuvor aus Gewohnheit an das "überlieferte Wissen" gehalten habe, habe ich seitdem immer mehr Regentonnen im Herbst nicht geleert, sondern im Gegenteil bewusst gefüllt gelassen, diesen Winter (wieder -14°) nun alle 5, die der Garten hat. Und: Nix...! - Alle heile geblieben!
Analog dazu: Mit der Aussaat von Salat eine Erfahrung gemacht, die man auch so in keinem Leerbuch findet: Habe am 09.11. nämlich spaßeshalber ne Tüte verschiedener Schnittsalate und die gesammelten Restsamen meiner "eigentlichen" Herbstsalate-Aussaat aus September (weil ich davon reichlich Samen hatte und die zu viel rausgeschütteten nicht wieder in die Tüten zurückfriemeln wollte) in zwei meiner "Winterkisten" ausgesät, da die Sachen, die da "eigentlich" drin kommen sollten, so prekär gewachsen waren, dass ich sie für abgängig erklärte und um die Zeit natürlich "regulär" nix mehr aussäen konnte: Also habe ich sie experimentell mit den Salatsamen gefüllt und das auch mal "nebenbei" ganz nach Lichtkeimer-Leerbuch: Wirklich nur oberflächlich ausgestreut (und angedrückt).
Diese keimten noch binnen 14 Tagen alle sehr gut - wuchsen bis etwa Mitte Dezember zu einem größeren Keimstadium, teilweise Bildung des 1. Laubblattes heran und gingen in diesem wahrlich zarten Stadium in die Winterruhe mit praktischem Stillstand bis Ende Februar. Dann explosionsartiges Wachstum und nun hatte ich schon früh im Jahr Verschenken-Müssen-"Stress"... *gg*
Beim Salat "Maiwunder" hält sich der Überraschungs-Faktor in Grenzen; schließlich ist er dafür gezüchtet, (wenn auch "eigentlich" im 4 bis 8-Blatt-Stadium) über den Winter angebaut zu werden, aber dass auch die Mischung von 6 Schnittsalaten vom Discounter dieses Spiel genauso mitmacht, hat mich doch etwas überrascht und erfreut. [Das abschließende Oho-Bild leider vermasselt durchs nicht-Fotografieren der noch besser da stehenden Kiste mit den Schnittsalaten: Man denke sich die ausgepflanzten dicht an dicht einfach wieder in die im Bild der anderen angeschnitten sichtbare leere Kiste hinein...
]
Also langer Rede, kurzer Sinn: Es scheint deutlich mehr möglich zu sein, als in manchen Gartenbüchern (und Betriebsanleitungen) steht.
Abschließend noch was anderes zum Thema Aussaat:
Hatte zum Vergleichen eine Kollektion von Kohlsorten (3 x Brokkoli, 3x Kohlrabi, 2x Blumenkohl, je 1 Stängelkohl & Pok Choi) am 09.03. in dieselbe Erde ausgesät. Die eine Schale wanderte ins Kaltgewächshaus, die andere fuhr mit mir abends nach Hause und fand ihren Platz am einem Fenster bei normaler Zimmertemperatur (ca. 19°).
Das etwas paradoxe Ergebnis nach 3 Wochen: Zwar insgesamt unterm Strich ähnliche Keimzahlen (21 indoors, 20 KGH - von theoretisch je ca. 50 möglichen, also je 5 pro Topf ausgelegten Samen), aber sortenmäßig keine Gleichverteilung der Keimungsstärksten (Samen sind z.T. schon abgelaufen [und keimen trotzdem gut wie Brokkoli 'Early Purle' (alle 5 drinnen, 1 draußen)], z.T frisch [und keimen trotzdem schlecht) = das kleine Paradox.
Noch am gleichmäßigsten ist früher Blumenkohl gekeimt (4 drinnen, 5 KGH), das Feld unten in der Mitte. An diesen zeigt sich zugleich das große Paradox am stärksten: Die drinnen gekeimten, die vor ner guten Woche, nachdem nach 13 Tagen nix mehr kam (indors standen sie entweder unter Keimlampe oder draußen, wenn hell genug) auch nach draußen umgezogen sind und dann 4 Tage erstmal etwas licht-geschützt im KGH standen, krepeln inzwischen entweder total oder gilben, als ob sie schweren Stickstoff-Mangel hätten, während die gleich im Kalten und unter schlechteren Bodenerwärmungs-Bedingungen gekeimten durch ihre frischgrüne Farbe zeigen, dass das NICHT das Problem in diesem Substrat ist...:
Hat dazu jemand ne Idee...
Dann habt Ihr aber wenig Vertrauen in die (neuere) Tomaten-Wissenschaft, Stichwort Kälte-, gar Frost-Resilienz...
Zwar könnte man die Theorie von der Tomaten-Frost-Festigkeit auch als einen Scherz für den heutigen Tag betrachten, aber
1.) kam er ja ohne Bezug zu diesem Tag in die Welt und
2.) aus einer Quelle, die man durch die zahlreichen fundierten Beiträge in diesem Forum ohne jeden Zweifel als "seriös" bezeichnen kann.
MUSS also irgendwas dran sein, auch wenn es (noch) wenig bekannt ist...
Den faktischen Nutzen der gewagt erscheinenden Gedanken zur Kälte-Resilienz sehe ich in der großen Vereinfachung des Handlings der Aufzucht: Wenn man (zumindest) Tomaten (Parika & Gurken scheinen ja wirklich ÜBEL zu nehmen, wenn es kälter als nur 5° [andere sagen sogar: 10° & mehr] wird!) z.B ab Mitte-Ende März schon ins frostfrei bleibende (oder notfalls zu haltende) Kalt-Gewächshaus umziehen lassen könnte, statt mit Ihnen zu Hause unter prekären Licht-Verhältnissen ein tägliches Rein-Raus-Spiel zu veranstalten, dann wäre das ja ein erheblicher Zeit-Gewinn!
Dass Auberginen nicht wachsen, solange es ihnen zu kalt ist, glaube ich gerne, habe aber trotzdem meine 3 "Frühchen" nun "geopfert", um das offenbar bekannte nochmal zu prüfen (denn die Alternative wäre gewesen, sie auf die Osterreise mitzunehmen...).
Seitdem ich entlang der Befassung mit der 'Wintergärtnerei' Lunte gerochen habe, finde es einfach gut, Dichtung & Wahrheit nochmal grundsätzlich zu trennen zu versuchen. Entlang der Entdeckungen, die da möglich sind, verdichtet sich für mich mehr und mehr der Eindruck, dass die "gewohnten" Angaben zur Frostfestigkeit oftmals (aber eben auch nicht immer!) mit einem Sicherheits-Faktor versehen sind, der den Garantiebedingungen von Herstellern näher kommt, als dem wirklichen Gartenleben.
Beispiel: Im Winter 2023/2024 fand ich eine einfache Kunststoff-Regentonne bis oben hin vereist vor, die ich leer (da Ablauf geöffnet) gewähnt hatte.
Ob durch Laub-Verstopfung des Auslasses, Irrtum oder Kommunikationslücke mit Gartenpartnerin entstanden, egal: Das Ding hatte sich "heimlich" am Dachablauf wieder gefüllt und dann alle Knackfröste bis -15 mitgemacht, ohne zu murren.
Ich glaube nicht, dass man in irgendeiner Produktbeschreibung eines Regentonnen-Herstellers den Satz finden kann: Lassen Sie das Wasser über Winter ruhig in der Tonne. Sondern eher immer das Gegenteil: Unbedingt ablassen!
Nach dieser zunächst zufälligen Entdeckung, weil ich mich natürlich zuvor aus Gewohnheit an das "überlieferte Wissen" gehalten habe, habe ich seitdem immer mehr Regentonnen im Herbst nicht geleert, sondern im Gegenteil bewusst gefüllt gelassen, diesen Winter (wieder -14°) nun alle 5, die der Garten hat. Und: Nix...! - Alle heile geblieben!
Analog dazu: Mit der Aussaat von Salat eine Erfahrung gemacht, die man auch so in keinem Leerbuch findet: Habe am 09.11. nämlich spaßeshalber ne Tüte verschiedener Schnittsalate und die gesammelten Restsamen meiner "eigentlichen" Herbstsalate-Aussaat aus September (weil ich davon reichlich Samen hatte und die zu viel rausgeschütteten nicht wieder in die Tüten zurückfriemeln wollte) in zwei meiner "Winterkisten" ausgesät, da die Sachen, die da "eigentlich" drin kommen sollten, so prekär gewachsen waren, dass ich sie für abgängig erklärte und um die Zeit natürlich "regulär" nix mehr aussäen konnte: Also habe ich sie experimentell mit den Salatsamen gefüllt und das auch mal "nebenbei" ganz nach Lichtkeimer-Leerbuch: Wirklich nur oberflächlich ausgestreut (und angedrückt).
Diese keimten noch binnen 14 Tagen alle sehr gut - wuchsen bis etwa Mitte Dezember zu einem größeren Keimstadium, teilweise Bildung des 1. Laubblattes heran und gingen in diesem wahrlich zarten Stadium in die Winterruhe mit praktischem Stillstand bis Ende Februar. Dann explosionsartiges Wachstum und nun hatte ich schon früh im Jahr Verschenken-Müssen-"Stress"... *gg*
Beim Salat "Maiwunder" hält sich der Überraschungs-Faktor in Grenzen; schließlich ist er dafür gezüchtet, (wenn auch "eigentlich" im 4 bis 8-Blatt-Stadium) über den Winter angebaut zu werden, aber dass auch die Mischung von 6 Schnittsalaten vom Discounter dieses Spiel genauso mitmacht, hat mich doch etwas überrascht und erfreut. [Das abschließende Oho-Bild leider vermasselt durchs nicht-Fotografieren der noch besser da stehenden Kiste mit den Schnittsalaten: Man denke sich die ausgepflanzten dicht an dicht einfach wieder in die im Bild der anderen angeschnitten sichtbare leere Kiste hinein...
Also langer Rede, kurzer Sinn: Es scheint deutlich mehr möglich zu sein, als in manchen Gartenbüchern (und Betriebsanleitungen) steht.
Abschließend noch was anderes zum Thema Aussaat:
Hatte zum Vergleichen eine Kollektion von Kohlsorten (3 x Brokkoli, 3x Kohlrabi, 2x Blumenkohl, je 1 Stängelkohl & Pok Choi) am 09.03. in dieselbe Erde ausgesät. Die eine Schale wanderte ins Kaltgewächshaus, die andere fuhr mit mir abends nach Hause und fand ihren Platz am einem Fenster bei normaler Zimmertemperatur (ca. 19°).
Das etwas paradoxe Ergebnis nach 3 Wochen: Zwar insgesamt unterm Strich ähnliche Keimzahlen (21 indoors, 20 KGH - von theoretisch je ca. 50 möglichen, also je 5 pro Topf ausgelegten Samen), aber sortenmäßig keine Gleichverteilung der Keimungsstärksten (Samen sind z.T. schon abgelaufen [und keimen trotzdem gut wie Brokkoli 'Early Purle' (alle 5 drinnen, 1 draußen)], z.T frisch [und keimen trotzdem schlecht) = das kleine Paradox.
Noch am gleichmäßigsten ist früher Blumenkohl gekeimt (4 drinnen, 5 KGH), das Feld unten in der Mitte. An diesen zeigt sich zugleich das große Paradox am stärksten: Die drinnen gekeimten, die vor ner guten Woche, nachdem nach 13 Tagen nix mehr kam (indors standen sie entweder unter Keimlampe oder draußen, wenn hell genug) auch nach draußen umgezogen sind und dann 4 Tage erstmal etwas licht-geschützt im KGH standen, krepeln inzwischen entweder total oder gilben, als ob sie schweren Stickstoff-Mangel hätten, während die gleich im Kalten und unter schlechteren Bodenerwärmungs-Bedingungen gekeimten durch ihre frischgrüne Farbe zeigen, dass das NICHT das Problem in diesem Substrat ist...:
Hat dazu jemand ne Idee...
- Dateianhänge
Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.
- lucullus_52
- Beiträge: 762
- Registriert: 7. Mär 2015, 18:58
- Kontaktdaten:
-
Mittelfranken, Winterhärtezone 6b
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Das ist beruhigend. Ich hatte sie nämlich vorsichtshalber die letzten Tage bei 5-7°C nicht auf die Terrasse gestellt, ab morgen gibt's dann wieder Sonne (zumindest Tageslicht)thuja thujon hat geschrieben: ↑1. Apr 2026, 16:28 Lucullus, Tomaten sind da anders. Die wachsen bei guten Temperaturen so weiter, als ob nichts gewesen wäre.
Hauptsache, es blüht
-
ringelnatz
- Beiträge: 2677
- Registriert: 29. Okt 2019, 12:23
- Kontaktdaten:
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Ja, ich werde es nächstes Jahr mal auf die "harte" Tour versuchen und eine Charge Tomaten Mitte März in den unbeheizten Kasten packen...dieses Jahr - wie gesagt, ich hab nicht zu viele...
- Tempel-Hof-Gärtner
- Full Member
- Beiträge: 281
- Registriert: 14. Aug 2025, 17:21
- Region: BB-Streusandbüchse
- Höhe über NHN: 30
- Bodenart: sandig-humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gemüse-Aussaat & -anzucht 2026
Supi, wird notiert auf der Versuchs-Event-Liste...
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass jemand mit größerem Bestand und hier bislang nur stiller Mitleser sich als Vergleichsversuchsleiter anno 26 outet... (ich komme dafür leider selber nicht in Frage, da Tomaten nach wie vor fest in der Hand von LAG a.D. - und ich selber fast keine habe...
)
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass jemand mit größerem Bestand und hier bislang nur stiller Mitleser sich als Vergleichsversuchsleiter anno 26 outet... (ich komme dafür leider selber nicht in Frage, da Tomaten nach wie vor fest in der Hand von LAG a.D. - und ich selber fast keine habe...
Wer einen Tag lang glücklich sein will, der betrinke sich.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.
Wer einen Monat lang glücklich sein will, der schlachte ein Schwein und esse es auf.
Wer ein Jahr glücklich sein will, der heirate.
Wer ein Leben lang glücklich sein will, der werde Gärtner.