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Gartentiger und ihr Personal 2026 (Gelesen 32911 mal)
Moderator: Nina
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Waldschrat
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Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Rentner arbeiten zu wenig (Carsten Linnemann, Jg. 77, CDU-Generalsekretär)
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Neue Forderung: Verpflichtung aller Rentnerinnen und Rentner zu einem sozialen Jahr - z.B. im Sozialbereich, aber auch bei der Verteidigung"
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Schlimmer geht immer
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- Brezel
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Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Schöne Ostergrüße von den Balgaluten
(sie balgen halt so gerne). .
Beide sind nun etwas reifer geworden und haben gelernt, sich mit mir zu arrangieren... meistens
.
Sie würden jetzt auch gern mit mir in den Garten gehen. Wären es "normale" Katzen, würde ich sie demnächst eintüten und zum Impfen fahren. Aber das sind sie eben nicht. Socki lässt sich immer noch nicht anfassen - obwohl er fast täglich zum Ausdruck bringt, dass er mir sehr zugetan ist.
.
Ich überlege, ob ich die beiden ab dem Spätsommer (nach der Vogelbrutzeit) vorerst umgeimpft an Freigang gewöhnen könnte. Und wenn ein Jahr rum ist, sie alles kennen und die Gewissheit haben, dass sie wirklich hierbleiben dürfen - dann eben die Impfaktion nachholen. Auch gegen ihren Willen.
Hier laufen viele Katzen aus der Nachbarschaft übers Grundstück und vor meine Kamera. Kranke oder verwahrloste Tiere sind nicht dabei.
*grübel*
(sie balgen halt so gerne). .
Beide sind nun etwas reifer geworden und haben gelernt, sich mit mir zu arrangieren... meistens
Sie würden jetzt auch gern mit mir in den Garten gehen. Wären es "normale" Katzen, würde ich sie demnächst eintüten und zum Impfen fahren. Aber das sind sie eben nicht. Socki lässt sich immer noch nicht anfassen - obwohl er fast täglich zum Ausdruck bringt, dass er mir sehr zugetan ist.
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Ich überlege, ob ich die beiden ab dem Spätsommer (nach der Vogelbrutzeit) vorerst umgeimpft an Freigang gewöhnen könnte. Und wenn ein Jahr rum ist, sie alles kennen und die Gewissheit haben, dass sie wirklich hierbleiben dürfen - dann eben die Impfaktion nachholen. Auch gegen ihren Willen.
Hier laufen viele Katzen aus der Nachbarschaft übers Grundstück und vor meine Kamera. Kranke oder verwahrloste Tiere sind nicht dabei.
*grübel*
- rocambole
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Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Und beim TA Gabapentin für den einen besorgen? Musste ich mit Kalle auch lange machen.
Trotzdem musste ich ihn meist in einen wenig möblierten Raum bugsieren und mit dem Kennel hinter ihm herlaufen, ganz ruhig und gemächlich. Er gab immer irgendwann auf, unterm Tisch oder in einer Ecke, und ging fauchend in seine Box, wenn ich siecauf ihn zuschob und er keinen Fluchtweg sah. Er war nie nachtragend, war immer froh, dass er wieder mit nach Hause durfte.
Trotzdem musste ich ihn meist in einen wenig möblierten Raum bugsieren und mit dem Kennel hinter ihm herlaufen, ganz ruhig und gemächlich. Er gab immer irgendwann auf, unterm Tisch oder in einer Ecke, und ging fauchend in seine Box, wenn ich siecauf ihn zuschob und er keinen Fluchtweg sah. Er war nie nachtragend, war immer froh, dass er wieder mit nach Hause durfte.
Sonnige Grüße, Irene
- Brezel
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Re: Gartentiger und ihr Personal 2026
Ach, so machst Du das
Beruhigungsmittel mag ich eigentlich gar nicht mehr anwenden. Für die beiden Vorgängerkater hatte ich das am Anfang, weil die beiden XL-Exemplare waren und ich mit meinem Rheumafingern.... Sie haben mir dann die Betäubung aber nochmal extra übelgenommen.
Finny und Socki hatten anlässlich ihrer bevorstehenden Kastration auch so ein Mittel bekommen. Da die beiden ja völlig scheu waren, waren sie meist auf den Schränken unterwegs. Und da setzte der sedierte Socki zum letzten Sprung an und schaffte ihn nicht mehr - die Betreuerin fing ihn auf, weil er sonst auf den Boden geknallt wäre. In Todesangst biss er dann um sich... sie wurde nach der Kater-Aktion vom Hausarzt ins Krankenhaus geschickt und dort gleich operiert.
Diese Sprungkraft haben sie immer noch, deswegen lass ich das lieber mit dem Gabapentin.
Beide sind richtige Flummies
Beruhigungsmittel mag ich eigentlich gar nicht mehr anwenden. Für die beiden Vorgängerkater hatte ich das am Anfang, weil die beiden XL-Exemplare waren und ich mit meinem Rheumafingern.... Sie haben mir dann die Betäubung aber nochmal extra übelgenommen.
Finny und Socki hatten anlässlich ihrer bevorstehenden Kastration auch so ein Mittel bekommen. Da die beiden ja völlig scheu waren, waren sie meist auf den Schränken unterwegs. Und da setzte der sedierte Socki zum letzten Sprung an und schaffte ihn nicht mehr - die Betreuerin fing ihn auf, weil er sonst auf den Boden geknallt wäre. In Todesangst biss er dann um sich... sie wurde nach der Kater-Aktion vom Hausarzt ins Krankenhaus geschickt und dort gleich operiert.
Diese Sprungkraft haben sie immer noch, deswegen lass ich das lieber mit dem Gabapentin.
Beide sind richtige Flummies