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thuja thujon hat geschrieben: ↑3. Apr 2026, 10:59Hier mal die Erntebilanz von einem Monat, reicht für jeden Tag Gurkensalat.
Gurke Erntebilanz 1 Monat.jpeg
Ich meine, wenn ich auch dort - Freiburg (im Breisgau) die Ecke - wohnen würde, wäre meine Bilanz bestimmt in etwa auch so...
Kann ich also mit dem Nordosten nicht vergleichen.
Ich sehe das ja auch, wenn ich ab und an mal Richtung Sachsen fahre, in die Richtung wird es immer grüner und bunter - hier steht momentan gerade mal die Forsythie in Blüte.
Hier sind es heute gerade mal 8° C und eiskalter Wind.
So weit südlich ist Mannheim nun auch nicht, aber hier ists schon auch warm. Aktuell blühen die ersten Äpfel, Forsythie seit Wochen.
Auf den Notizen sieht man auch die Jahreszeit: Juni-Juli. Da ists nachts kaum unter 20°C, Tagsüber warm. Da kann eine Gurke wachsen.
Ende April gepflanzt und die erste Gurke drangelassen und nicht schon die Blüte abgemacht, da ist die Saison schon nach 2 Wochen rum, ohne Ernte.
Bei den russischen Gurken sind die Bitterstoffe schon rausgezüchtet?
Vor Jahren hatten wir mal polnische Landgurken angebaut - die hatte meine Frau geschält, dabei aber nicht quasi aufgepasst von welchem Ende zu welchem Ende sie die Gurken schält... Jedenfalls hat sie diese Gurken vom Stiel zur Blüte geschält - diese Gurken konnte man nicht essen so bitter waren die!
Und seitdem schälen wir konsequent ALLE Gurken nur noch von der Blüte zum Stiel.
Hm, von den Gurkensorten auf dem Bild hatte ich bislang nur die mexikanische Minigurke und die mit den kyrillischen Schriftzeichen, die übersetzt wohl „Weiße Dekilatess aus Peking“ heißt. Die waren nicht bitter. Die anderen Sorten baue ich das erste mal an und habe bei der Auswahl vor allem auf robuste, wenig krankheitsanfällige Sorten geachtet.
...und kyrillisch wird in Russland und in Bulgarien geschrieben.
Und mein Russisch ist Jahrzehnte her (und nie aufgefrischt worden) - zumindest steht da irgendwas mit '...delikates...'
Und was nun China damit zu tun hat?
Das Samentütchen hatte letztes Jahr im
Forum schon mal gepostet und gefragt, ob das jemand übersetzen kann, damit ich Samen der Sorte auch bei uns finde. Ich meine, da kam was mit „weiß“, „delikateß“ und „Peking“ raus, müsste das hier aber auch noch mal suchen.
Die Sorte war jedenfalls richtig gut, darum kommt sie heuer wieder raus.
Die weiße Minigurke ist mein absoluter Favorit was den Geschmack betrifft. Ganz am Stielende kann es bei Hitzewellen passieren, dass die ersten 5mm oder so bitter werden. Wenn man es weiß kann man das aber einfach weg schneiden. Schälen braucht man diese Gurken nicht, sie haben eine dünne süße Schale.
Gestern habe ich die Samen von Nachbarin bekommen. Es war sehr schwer zu entscheiden, da die sehr vielen Sorten dabeihatte. Mit alle vier Sorten, die ich gewählt habe, hat Sie im letzten Jahr sehr gute Erfahrung gemacht.
Kurazh F1
Shosha F1
Germanika F1
Trilogi F1
Alle vier sind russische Sorten.
Haben alle von den (russischen) Sorten mehr Kerne (Samen) als Fruchtfleisch wie die halbierte Gurke auf dem Foto?
Das sind doch gewiss alles nur Einlegegurken?
adiclair hat geschrieben: ↑13. Apr 2026, 08:27
Haben alle von den (russischen) Sorten mehr Kerne (Samen) als Fruchtfleisch wie die halbierte Gurke auf dem Foto?
Das sind doch gewiss alles nur Einlegegurken?
muss ich die Nachbarin fragen, ob sie alle mehr Kerne als Fruchtfleisch haben. Ich nehme an, dass es so ist.
Ja, sie sind alle klein (Einlegegurken). Die Nachbarin hat gesagt, dass sie sehr aromatisch und lecker sind.
In meinem Region gab es keine Salatgurken. Wir haben immer kleine angebaut. Eingelegt aber auch für den Salat verwendet. So lange Salatgurken habe ich erst hier gesehen. Und war von Geschmack sehr enttäuscht.