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Durch Hagel und insbesondere Regen wurden die Blüten so schwer das sie begonnen haben umzufallen:
3 E. characias
Schon seltsam: Ausgerechnet die kleinste Euphorbia characias knickt am stärksten ein, während die größte – die fast zwei Meter misst – nur ein oder zwei Stängel hängen lässt. So richtig schlau wird man daraus nicht:
kleinste Euphorbia characias
sempervirens hat geschrieben: ↑6. Feb 2026, 13:55
Gibt es eigentlich einen Grund warum manche Eurphorbia Characias "nickt" und andere aufrechte Spitzen haben?
Hier sind die meisten aufrecht:IMG_1897.jpeg
Dort wo die meisten Triebe aufrecht waren blüht jetzt auch am schwächsten:
am wenigsten nickende Euphorbia im Frühjahr jetzt in Blüte
Eine wundervolle Gestaltung!
Sieht fast wie „englisches Cottage“ aus
Die gepflanzte E. characias ssp. wulfenii ‚Black Pearl‘ ist an der Trockenmauer ebenfalls nach einigen Jahren einfach abgestorben.
Ein Sämling nicht weit davon in einer Mauerfuge hat übernommen:
Über Sämlinge von E. myrsinites freue ich mich sehr!
Sie stammen von dieser Pflanze:
Lassen sich bisher aber nicht wirklich erfolgreich verpflanzen…die sind mir alle eingegangen
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!
Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
Kleinere Pflanzen kommen getopft besser über den Winter als dicke, trocken stehende besser als frei stehende. Wir haben sie im ungeheizten Folientunnel.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
Hier sind vor allem die kleinen kaputt gegangen in einem trockenem Winter - bis auf den sehr nassen Januar. Vielleicht ist das der Grund, ich vermute aber eher die Kombi Wind und Frost. Vermutlich gibt es regional, selbst lokal sehr unterschiedliche Gründe, vor allem aber sind wir halt eben nicht Mittelmeer.
Auf Arbeit sind getopfte myrsinites noch nie über den Winter verreckt, nichtmal im Horror-Februar. Stehen immer draußen, manchmal abgevliest. Kommen alle durch, obwohl man sich bei älteren Gurken doch wünschen würde, dass.... .
Dafür machen normale polychroma über den Sommer vermehrt Zicken. Die waren früher mal problemlos, aber ewige Hitze und irgendwann muss man halt doch mal gießen- über so hochgeschnellte Luftfeucht im Bestand freut sich jede Pilzspore.
Vermutlich gärtnerst du in einer wärmeren Gegegend, desto näher am Mittelmeer, desto besser - und mir scheint im Lehm sind die problemloser als im Sand. Klingt ketzerisch, ich weiß…
Du weißt wo ich lebe und wo ich arbeite .
Und, dass ich nicht von gepflanzten Euphorbien in meinem Gärtchen rede.
Sondern von ein paar 10k Töpfen im Lauf der Jahre.
Krokosmian hat geschrieben: ↑15. Apr 2026, 20:19
Dafür machen normale polychroma über den Sommer vermehrt Zicken. Die waren früher mal problemlos, aber ewige Hitze und irgendwann muss man halt doch mal gießen- über so hochgeschnellte Luftfeucht im Bestand freut sich jede Pilzspore.
Euphorbia myrsinitis und viele mit ähnlichen Ansprüchen sind auf meinem oft nassen Ton hoffnungslos, polychroma dagegen hat sich früher sogar versamt. In den letzten 10 Jahren sind sie aber regelmäßig verschwunden, wohl aus den gleichen Gründen wie bei dir.
Krokosmian, woher soll ich wissen wo du lebst? Und nur weil bei dir tausend Pflanzen ähnlich reagieren, muss das in einer anderen Region mit anderen Wetter und Boden ja nicht wieder genauso sein. Es gibt Gegenden in denen myrsinites richtig lästig werden, hier muss man die hätscheln.