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Rokko21 hat geschrieben: ↑10. Apr 2026, 09:39
Bist Du sicher, dass es ein Uhu war? Eventuell war es auch eine Waldohreule, die hatten wir auch schon im Garten. Solange unser altes Gutshaus nicht saniert war, haben sie dort regelmäßig gebrütet. Diese Eule ist auch ziemlich groß und kommt schon mal in Gärten und Parks vor.
Ja, ich bin sicher. Es war der ungewoehnliche Ruf, der uns aufmerksam gemacht hatte. Ich habe dann alle Rufe von einheimischen Eulen durchgecheckt, und Uhu war die einzige Stimme, die passte. https://www.deutsche-vogelstimmen.de/eulen/
Ich hatte bei der Gelegenheit auch nachgelesen, und da stand, dass die Zahlen der Uhus deshalb wieder ordentlich zunehmen, weil sie die Staedte als Siedlungsraum entdeckt haben.
Wenn wir einen Uhu hätten, müßten wir die Hobby-Ornithologen mit der Mistforke vertreiben.
Wir werden unverhofft Paten einer Mehrlingsgeburt.
Eine Fasanenhenne hat sich unseren Bambushain ausgesucht, um dort am Boden zu nisten. Der GG hat sie per Zufall aufgestöbert und 23 Eier gezählt.
Solch große Gelege sollen laut Wikipedia von mindestens zwei Hennen stammen, allerdings stehen unsere sehr gut im Futter und haben sich über den Winter von Resten unter den Futterspendern bedient.
Ein Hahn treibt sich hier auch manchmal rum, der Schlawiener.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Unser Hund hat hier auch einmal solch ein Riesengelege gefunden. Zum Glück nichts zerstört.
Die Küken werden ja nicht gefüttert sondern nur geführt, obwohl bei der Anzahl auch das ziemlich unlösbar ist.
Bei uns hier in SH kommt der Uhu mittlerweile flächendeckend vor. Trotzdem natürlich im Garten ein seltenes Erlebnis.
Gratulation zum Fasanengelege. Bei mir brüten auch regelmäßig 1-2 Hennen. Ich bin auch schon öfters einfach darüber gestolpert. Aber so viele Eier gabs bei mir noch nie. Aber es ist auch genügend Platz, dass 2 Hennen getrennt sitzen. Ein Fasanenhahn heißt bei uns Ferdinand, er ist fast zahm und läuft nachmittags immer mit den Hühnern im Garten. Jeden Abend sitzt er an der gleichen Stelle, ruft und döst vor sich hin, bevor er hoch zum Schlafen fliegt. Manchmal läuft er am Küchenfenster vorbei als wollte er grüßen.
VG Wolfgang
Hier war die Tage ein Riesengezeter im Garten. 8 Elstern und meine beiden Raben kreischten und krächzten, zeterten und flatterten in der einen Walnuss.
Irgendwann ging ich schauen und fand in beiden Rattenfallen sauber erlegte Wanderratten.
Ich hatte 2 Wochen zuvor diese Fallen aufgestellt, weil sie das Giftfutter nicht annahmen, und ich tagsüber welche laufen sah.
Das gleiche Verhalten hatte ich vor gut 10 Jahren beobachtet, als die Stadt die Gärten hier mit Gift bestückte, weil hier eine Hausrattenplage war. Lag irgendwo bei mir eine Ratte rum, gab es Gezeter der Rabenvögel.
Interessant. Sie gingen nicht ans Aas, wie machten nur Krach, dieses Mal genauso.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Cryptomeria hat geschrieben: ↑15. Apr 2026, 10:48
Aber es ist auch genügend Platz, dass 2 Hennen getrennt sitzen. Ein Fasanenhahn heißt bei uns Ferdinand, er ist fast zahm und läuft nachmittags immer mit den Hühnern im Garten. Jeden Abend sitzt er an der gleichen Stelle, ruft und döst vor sich hin, bevor er hoch zum Schlafen fliegt. Manchmal läuft er am Küchenfenster vorbei als wollte er grüßen.
VG Wolfgang
Typisch Hühnervogel. Die Hühner liegen mittags im Sommer auch gern irgendwo in selbstgegrabenen Kuhlen im Schatten rum, singen ein Liedchen und dösen vor sich hin.
Platz für eine weitere Fasanen-Henne wäre hier auch genug, aber die Tarnung unten im Bambuslaub ist optimal. Wenn man nicht gerade drüber stolpert, ist die Henne praktisch unsichtbar. Oben drüber brüten noch andere kleinere Vögel im Bambusdickicht.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.