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Sanguisorba (Gelesen 13884 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR

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sempervirens
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Re:Sanguisorba

sempervirens » Antwort #45 am:

Staudo hat geschrieben: 6. Dez 2013, 17:06
'Tanna' z.B. ist sehr wüchsig. ;)


samen die sich Sortenecht aus ? habe mir neben der Wildform diese etwas kleiner bleibende Sorte bestellt
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Re: Sanguisorba

sempervirens » Antwort #46 am:

Neben der kompakten "Tanna" soll ja "Burgundy" laut Staudensichtung sehr gut sein (***)

Was die Höhe angeht lese unterschiedliches , teilweise 110 cm, teilweise 140-160 cm, hat jemand zufällig diese Wiesenknopf Sorten ?

Ich habe bisher nur die Wildform die ich auch schon ganz schön finde, aber gerne würde ich auch mal Sorten zum Vergleich haben
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sempervirens
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Re: Sanguisorba

sempervirens » Antwort #47 am:

De Hessehof schreibt über "Tanna":
hat geschrieben: 1. Jan 1970, 01:00Tanna" war eine der ersten benannten Sanguisorba und es wird vermutet, dass die Pflanze ursprünglich aus Japan stammt. Es wird auch bezweifelt, dass es sich um eine echte S. officinalis handelt. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass diese mit 3 Sternen bewertete Art unübertrefflich ist. Die Büschel breiten sich über kurze Rhizome stetig zu einer bodenbedeckenden Masse aus dunkelgrünen, runden Blättern aus. Daraus erheben sich schlanke Stängel und es folgt eine unermüdliche Blüte aus dunkelroten, eiförmigen Kugeln. Eine sympathische Pflanze, die als Bonus oft eine schöne gelbe Herbstfärbung mitbringt.


Habe heute mal Tanna und Wildform von Sanguisorba offcinalis geteilt geteilt und mir ist aufgefallen, dass Tanna deutlich mehr in Die Fläche wächst als der normale officinalis der horstiger bleibt, weshalb ich ebenfalls davon ausgehe das sich dabei vermutlich nicht um die reine Art Sanguisorba Officinalis handelt
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Re: Sanguisorba

sempervirens » Antwort #48 am:

Der Bergamaster auch Südalpen-Wiesenknopf genannt lat. Sanguisorba dodecandra ist ein schöner europäischer weiß gelblicher Wiesenknopf der praktisch nur in Norditalien vorkommt und somit ein endemit ist.

Dennoch würde ich der Art mal eine Chance geben gegenüber all den asiatischen hängenden Wiesen Knöpfen
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Re: Sanguisorba

LissArd » Antwort #49 am:

Zwar schon ein älterer Thread, aber der einzige zu Sanguisorba, den ich finden konnte.

Es heißt ja, Sanguisorba hätte Pfahlwurzeln – wie stehen meine Chancen, ein im fetten Lehm viel zu ausufernd wachsendes Exemplar nochmal umzupflanzen? Es handelt sich um eine hohe Sorte, Henk Gerritsen, glaube ich, und sie steht bereits 3 Jahre am Standort, an dem sie nun alles andere überwuchert. Die ersten kleineren Pflanzen drohen bereits unter diesem Monster-Laubwust zu ersticken. Kann ich das Verpflanzen (ggf. nicht jetzt, sondern erst im Herbst oder kommenden Frühjahr vor dem Austrieb) wagen – wie sind eure Erfahrungen?
»Im übrigen bin ich, nicht ungern, der Sklave meines Gartens. Es macht mich sehr müd und ist etwas zuviel, aber in alledem, was die Menschen heut tun, fühlen, denken und schwatzen, ist es das Klügste und Wohltuendste, was man tun kann.« – H. Hesse
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Re: Sanguisorba

hobab » Antwort #50 am:

officinalis lässt sich recht gut verpflanzen, hat auch keine richtige Pfahlwurzel sondern mehrere kräftige Wurzeln die schon nach unten gehen, aber nicht senkrecht - jedenfalls die ca. 50 die ich mal verpflanzt habe, falls jemand andere Erfahrungen gemacht hat. Und das waren schon Brummer.
Ganz mies ist Tanna bei mir, aber die hat eher gar keine Wurzeln..
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LissArd
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Re: Sanguisorba

LissArd » Antwort #51 am:

Danke, dann werde ich es einfach wagen. Tanna ist hier zum Glück eher unauffällig, leider auch etwas blühfaul. Ich wünschte die würde etwas mehr Gas geben, und alle anderen dafür weniger…
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