Na ja, wenn es kurz mal ein wenig regnen würde ist das auch nichts anderes. Es sind übrigens jetzt 27° vorhergesagt und doch wieder ab Dienstag Regen und dann in den kommenden Tagen 49mm Regen, schauen wir mal, ob sich das wieder ändert.thuja thujon hat geschrieben: ↑30. Apr 2026, 02:35 Gefühlsmäßig am Vorabend wenig gießen ist das falscheste, was man machen kann.
Ich glaube du siehst da was falsch. Durchscnittswerte sagen nämlich gar nichts.thuja thujon hat geschrieben: ↑30. Apr 2026, 02:35 in deiner Wasserverwöhnten Gegend die Pflanzen an dauerhafte Feuchte
Voriges Jahr war es etwa so, dass es bis Juli fast gar nicht geregnet hat. Ich meine mal, dass es einen ganzen Tag durchgeregnet hat. Der ganze Juli war dann stark verregnet. Gleich verteilt würde der Durchschnitt schon passen. Real bedeutet das aber, zuerst vertrocknen die Pflanzen und dann verfaulen sie.
Es geht mir primär um Pflanzen in den ersten Monaten, wie diese Clematis und um keine etlabierten. Bei den etablierten meine ich, wenn die ohne Gießen eingehen, dann passen sie nicht zur mir.
Ich habe mich entschieden die vielen wochenlangen Regenfälle so abzufangen, dass ich Tonnen an Kies im Garten vergraben habe. Jede Pflanze bekam ihren eigenen speziellen Kiesanteil. Damit ist die Wahrscheinlichkeit des Faulens mal minimiert. Mein Nick Drainagefan kommt nicht von ungefähr. Das hat aber umgekehrt den Nachteil, wenn es nicht regnet, dann ist das Wasser schneller dahin als normal. Gießen ist aber die leichtere Variante, also eine Sumpfwiese trocken zu legen. Un ja so Sumpf- / Matschflächen habe ich nach Starkregen, das ist dann Hortensiengebiet.
Hinzu kommt, dass bei mir der Regen immer vorbeizieht, ein paar km südlich und nördlich regnet es und meine Regentonne bleibt leer.
Oh doch. Zu meiner Überraschung lassen sich die Schneckenkragen in mm-Abstand ganz leicht herausziehen, wie aus Sand. Was ist das anderes als trocken?thuja thujon hat geschrieben: ↑30. Apr 2026, 02:35 Bei dir ist nichts trocken. Ich glaube, du weißt nicht, was Trockenheit ist.
Es wäre nur falsch zu denken, dass es die Clematis darunter auch so trocken haben. Wie schon geschrieben, für jede Pflanze eine andere Erdmischung und die Clematis haben so gut wie keine Drainage bekommen.
Hier siehst du mal ein Beispiel für vertrocknet. Ich hätte die Agave im Winter gießen sollen.
AGAVE MONTANA
Ich hätte damit gerechnet, dass die Agave im Garten verfault, aber nie damit, dass sie vertrocknet. Das ist schon die 2. vertrocknete. Ok, Exmperiment misslungen bzgl. Agave im Garten. Große Agaven im Topf gieße ich nie, weder im Sommer, noch im Winter. Die Agaven sind alle ca. 10 Jahre alt.
Ich kann dir nichts abgeben, es regnet hier nicht und seit Monaten nur ganz wenig. Ich gieße nur die vertrockneten Palmen, damit sie überleben.thuja thujon hat geschrieben: ↑30. Apr 2026, 02:35 Ich wäre froh, ich hätte so viel Wasser wie du aktuell. Du solltest das zu schätzen lernen.