Daran kann es hier auch nicht liegen ... ich liebe die rot-gelben, A.canadensis und A.skinneri lebten nie lange, nur A. formosa tut mir den Gefallen. Diese eine Art reicht aber auch, sie ist wunderschön und macht hier seit Jahren reichlich Nachkommen.
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Akelei - Aquilegia (Gelesen 125650 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, AndreasR
- rocambole
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Hamburg, 8a, trockener, saurer Sandboden, Schatten
Re: Akelei - Aquilegia
Sonnige Grüße, Irene
- Kürbisprinzessin
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- Bodenart: Humos
Re: Akelei - Aquilegia
Rocambole, das kann ich bestätigen! Deine Formosa waren hier auch kräftiger als die canadensis.
- Mottischa
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- Region: Aller-LeineTal
- Bodenart: Heidesand
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Akelei - Aquilegia
Hier wachsen nur Vulgaris und zwar gefühlt überall im Garten, auch vorne auf dem Hof wo es wirklich knochentrocken und sonnig ist. Da ich sie sehr mag, lasse ich sie stehen und sich fleißig versamen. Meistens sind sie lila und rosa in verschiedenen Variationen, auch die Blütenform variiert. Ich bin gespannt ob dieses Jahr wieder ein paar Besonderheiten auftauchen und sollte mal davon Saatgut nehmen. Auf jeden Fall habe ich schon eine einzige Blaue gesichtet - mehr werden es wohl nicht.
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Nox
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- Bodenart: sauer, stellenweise lehmig bis Heideboden
- Winterhärtezone: 9a: -6,6 °C bis -3,9 °C
Re: Akelei - Aquilegia
Bei mir sind die Bestände noch gesund. Ich habe vor allem gefüllte vom Typ Grandma's Bonnets - obwohl da unterschiedliche Bilder im Netz kursieren, also meine sind nicht so wie die Barlow, habe aber gerade keine Fotos.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑5. Mai 2026, 00:15 Leider haben sich meine sonst so prächtigen Aquilegia Bestände in diesem Frühjahr durch krüppelige Blätter und Blüten stark dezimiert.
Ich musste viele kranke Strünke entfernen.![]()
Ein Virus oder ein Pilz, was ist das nochmal?![]()
Ich kann gerne Samen abgeben.
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Rokko21
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Re: Akelei - Aquilegia
Es könnte der Falsche Mehltau sein. Es gibt kein Mittel dagegen. Wenn es so ist Pflanzen im Restmüll entsorgen. Der Pilz überlebt im Kompost und mehrere Jahre im Boden.