News:Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
thuja thujon hat geschrieben: ↑20. Mär 2026, 10:50
hqs, sehr dubios das Angebot. Netzschwefel ist 80%ig, nicht 92. Kann auch mit Dünger verwechselt sein. Also unklar, was man da bekommt und verboten ists eh.
Danke. Ich habe mal auf der Herstellerseite geschaut, scheint tatsächlich für die Senkung des pH-Werts im Boden zu sein und nicht zum sprühen, wenn ich das übersetzte Italienisch richtig verstehe. https://www.alfenatura.com/prodotti/fertilizzanti/zolfo
Schade, die winzigen Packungen Netzschwefel sind so teuer.
Nun ja ich weiss es nicht mehr.
Und ich muss gestehen, ich empfinde die fast alle lecker, wenn sie reif sind. Oder ich habe keine ausgeprägte Geschmackssinn. ;P
"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt." Mark Twain
thuja thujon hat geschrieben: ↑20. Mär 2026, 08:24
Achilles würde ich eigentlich auch mal probieren wollen.
Bei meinem frisch gekauften sieht es gut mit der Ernte aus. Alles voller Blüten und bereits kleinen Früchten. Zum Glück habe ich sie noch nicht ausgepflanzt, heute Nacht gabs Frost und aktuell schneit es...
Falls sie erntereif werden, schicke ich Dir gerne welche.
Immerhin: noch vorhandene, unangefressene Blätter auf den Bildern. Bei mir vor gut ner Woche Spruzit eingesetzt, da tatsächlich ein paar Triebspitzen bis auf Stiel abgefressen waren / sich die ersten Räupchen finden ließen.
Weinbaulage mit kein Frost mehr seit Februar hat eben auch tierische Nachteile
cydorian hat geschrieben: ↑6. Mai 2026, 09:51
Die Sämlinge sind Problemunkraut. Massenhafter Wuchs, Tiere scheinen die Kerne auch im Garten zu verteilen.
Echt, Du siehst das als Problemunkraut? Hier sind schon tolle Sämlinge entstanden.
Also hier ist Ackerschachtelhalm und Quecke ein Problemunkraut, nicht einmal Löwenzahn würde ich so nennen.
Die Jungpflanzen haben eine stärkere Bestachelung. Das kann nervig sein. Ansonsten kann ich mir was problematischeres vorstellen.
Ja, die Stachelbeerblattwespe habe ich besser im Griff bekommen. Aber wie sind hier immer noch relativ früh im Jahr. Abblüte des Apfels/Blüte der Quitte. Der Spaß beginnt hier noch.
Elro hat geschrieben: ↑6. Mai 2026, 14:34
Echt, Du siehst das als Problemunkraut? Hier sind schon tolle Sämlinge entstanden.
Also hier ist Ackerschachtelhalm und Quecke ein Problemunkraut, nicht einmal Löwenzahn würde ich so nennen.
Du kannst gerne tausend Stück haben und auf Qualität prüfen :-) Sie samen sich eben jährlich massiv aus. Es gibt übrige Beeren die herabfallen, faulende Beeren und offenbar auch Viecher, die sie im Garten verschleppen. Schon ab 3cm Höhe haben die Sämlinge Stacheln, so im Vorbeigehen ausreissen ist auch nicht drin.
cydorian hat geschrieben: ↑6. Mai 2026, 09:51
Die Sämlinge sind Problemunkraut. Massenhafter Wuchs, Tiere scheinen die Kerne auch im Garten zu verteilen.
Echt, Du siehst das als Problemunkraut? Hier sind schon tolle Sämlinge entstanden.
Kann ich bestätigen,
bei mir sind schon 4 tolle Sämlinge entstanden, eine ist rot, die anderen grün, sehr aromatisch, mit angenehmer Haut, nicht haarig. Die stacheligen Pflanzen habe ich entfernt.
cydorian hat geschrieben: ↑6. Mai 2026, 18:17
Du kannst gerne tausend Stück haben und auf Qualität prüfen :-) Sie samen sich eben jährlich massiv aus. Es gibt übrige Beeren die herabfallen, faulende Beeren und offenbar auch Viecher, die sie im Garten verschleppen. Schon ab 3cm Höhe haben die Sämlinge Stacheln, so im Vorbeigehen ausreissen ist auch nicht drin.
Ich prüfe nur meine eigenen Sämlinge
Und bei mir tauchen selten durch Selbstaussaat Pflanzen auf. Ich ernte immer alles ab. Das schlechte landet im Eimer zusammen mit dem Schnitt den ich bei Ernte durchführe. Unten liegende Früchte sammle ich auf, auch zum entsorgen. Das heißt die meisten Sämlinge säe ich gezielt aus und einzelne doch zufällig wild aufgegangene werden beobachtet und bewertet ob bleiben oder weg.
Es bleibt genug übrig, um Stachelbeerrasen zu erzeugen. Mit dem Staubsauger geh ich allerdings auch nicht unter den Büschen herum, um gefallene Früchte aufzuklauben. Und die Stachelbeeren wachsen bei mir nicht nur frei, sondern auch im Rahmen einer Fruchthecke an der Grundstücksgrenze. Wo der Nachbar seine Architektenpetersilie Cotoneaster hat, fruchtet es bei mir mit Ribes-Hybriden, Nanking-Kirsche, vielblütiger Ölweide, Zierquitte, besagten Stachelbeeren, aber eben auch dichter als in einem Beet. Das kommt Stachelbeeren gut zupass, denn Sonnenbrandschäden haben leider sehr zugenommen.
Die Gegend ist auch sehr beliebt bei Stachelbeeren. Wildformen mit sehr kleinen Früchten und oft Stachelbeermehltau wachsen flächig an ehemaligen Weinbergen, an lichten Stellen in Sukzessionwald, sogar auf Steinriegeln, auf älteren Ruderalflächen. Sie lieben den Boden und das Klima.