zwerggarten hat geschrieben: ↑6. Mai 2026, 09:19
hatte noch jemand die feigentöpfe in den ersten frostnächten 2025 (tiefsttemperatur -8°c oder so) noch draußen und erst dann eingeräumt und frostfrei überwintert bzw. wintersonne- und windgeschützt gestellt?
meine sorten nehmen aktuell ausgeräumt auffällig verschieden übel und ich bin gespannt, wen ich letztendlich noch aussortieren kann/muss. auch mal sehen, was der aktuell nicht so geringfügige regen noch an erweckungsimpulsen beiträgt...
zur verschlimmerung meiner lage (sortenfülle, übersichtsverlust, stellplatznot) habe ich mir in leipzig dann noch eine angeblich wirklich echte sotschi gold für fast wenig geld angelacht, was immer das bedeutet.
Ja, hatte viele im Topf den ganzen Winter draußen bei Tiefsttemperaturen von zweimal hintereinander -12 Grad und gut 2 Wochen mit Frosttagen.
Haben sie unterschiedlich übel genommen

Ohne Schaden Blue Celeste und eine EBT, Sucrette heuer mit Brebas, Adriatic, Dauphine, Bornholm und Lussheim, Triebspitzen abgefroren bei Pastilliere, M10. LdA nur eine abgefrorene Spitze . Ganz zurückgefroren Smith, sofern es eine ist (Früchte eher bernsteinfarben innen, sehr früh und eher fad im Geschmack). Negronne auch stark zurückgefroren. Beim Rest muss ich noch abwarten.