Nun muß man zur Ehrenrettung der
Kleinen Rheinländerin aber auch sagen: Sie hat nie behauptet, eine Zuckererbse sein zu wollen...

- Sie tut als Schalerbse nur, was sie tun soll, wenn sie fädige Schoten produziert... *gg*
Und OB es tatsächlich einen Schnelligkeits-Bonus für sie gibt, ist ja auch noch nicht raus, denn dafür waren in den beiden unterschiedlichen Behältnissen die Unterschiede zwischen den Keimraten und damit die Nährstoff-Verfügbarkeits-Mengen / Pflanze zu groß.
Was ich als Lernerfahrung 2026 mitnehme: Die Kleine Rheinländerin schafft es als sehr dünn (mit bis zu 10 cm Abstand von Korn zu Korn)
aufgegangener Vorkultur (
gesät war sie eher mit 5 cm Abstand) SICHER zwischen Anfang März und Anfang Mai im Kalt-GH eine perfekte Leguminosen-Vorkultur abzugeben. Wenn man ihr bis Mitte Mai Zeit ließe, sogar bis zur Erbsenreife (die ersten 10 Schoten hatten bei Rodung vor einer Woche schon normalgroße Körner drin; 1 Woche später wäre das bestimmt bei +50% der Fall gewesen!).
Optimierungs-Setting für 2027: Dasselbe mit deutlich dünner - als in "Käfighaltung alle 1,5-3 cm - vorgekeimt ausgebrachten ZUCKERerbsen. Idealabstand vermutlich 3-5 cm, damit auf jeden Fall neben der maximal möglichen Stickstoffanreicherung ein ordentlich nutzbarer Ernteertrag dabei rum kommt...