Das Gießen hängt sehr vom Substrat ab, nicht zu wenig, nicht zu viel. Die Langtriebe würde ich kürzen, damit eine schöne Form entsteht, vor allem, wenn der Ahorn im Topf bleibt.Jule69 hat geschrieben: ↑2. Mai 2026, 15:55 Ich wollte nur kurz vom aktuellen Stand berichten:
Also an mehreren Trieben der Samurai sind die Blätter an den Spitzen vertrocknet, die konnte ich schon rieselnd entfernen. Der Rest scheint sich beruhigt zu haben...Jetzt gibt es halt viele längere Triebe ohne Blätter an den Enden...soll ich die einkürzen?
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Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr (Gelesen 377105 mal)
Moderator: AndreasR
Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Grün ist die Hoffnung
- AndreasR
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
@Jule: Dann stand Dein 'Samurai' wohl zu trocken und war kurz vor dem Verdursten, gut, dass er sich wieder erholt hat. Es ist normal, dass bei Wassermangel die Triebspitzen vertrocknen, warte am besten, bis die Zweige ebenfalls eintrocknen und schneide dann bis kurz vor der nächsten Verzweigung zurück. Oder, falls es sehr doof aussieht, schneide bis auf zwei, drei Zentimeter über der Verzweigung und lasse den Rest eintrocknen.
Ich bin ja in Verfechter der Wenig-Schneiden-Fraktion, denn eigentlich schaffen es die Fächerahorne auch so, eine malerische Form aufzubauen. Allenfalls ganz junge Exemplare kann man zugunsten einer besseren Verzweigung einkürzen, aber normalerweise bekommen selbst sehr lange Jungtriebe im Folgejahr viele Seitenzweige und richten sich nach und nach von selbst auf, falls sie zuvor heruntergehangen haben.
Beim Gießen habe ich mir mittlerweile angewöhnt, den Topf kurz hochzuheben oder anzukippen, dann merkt man schnell, wenn der sich zu leicht anfühlt, zudem lassen die Ahorne bei Trockenstress wie gesagt das Laub hängen. Kurzzeitige Trockenheit ist kein Problem, aber wenn dann auch noch die Blättern schlappen, gießt man kräftig und wartet, bis der Topf wieder trocken ist. Lieber einmal zu wenig gießen und vertrocknete Spitzen riskieren als den Baum zu ersaufen...
Ich bin ja in Verfechter der Wenig-Schneiden-Fraktion, denn eigentlich schaffen es die Fächerahorne auch so, eine malerische Form aufzubauen. Allenfalls ganz junge Exemplare kann man zugunsten einer besseren Verzweigung einkürzen, aber normalerweise bekommen selbst sehr lange Jungtriebe im Folgejahr viele Seitenzweige und richten sich nach und nach von selbst auf, falls sie zuvor heruntergehangen haben.
Beim Gießen habe ich mir mittlerweile angewöhnt, den Topf kurz hochzuheben oder anzukippen, dann merkt man schnell, wenn der sich zu leicht anfühlt, zudem lassen die Ahorne bei Trockenstress wie gesagt das Laub hängen. Kurzzeitige Trockenheit ist kein Problem, aber wenn dann auch noch die Blättern schlappen, gießt man kräftig und wartet, bis der Topf wieder trocken ist. Lieber einmal zu wenig gießen und vertrocknete Spitzen riskieren als den Baum zu ersaufen...
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Ich danke Euch herzlich für Eure Unterstützung
Schon ärgerlich, dass mir dieser Fehler unterlaufen ist, dabei bin ich doch eigentlich Gießerin...
Samurai, frisch vom Friseur zurück

und weil ich dachte, er stirbt, hatte ich schon einen anderen bestellt...*Hüstel*
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Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Mein Acer Palmatum Osakazuki hat jetzt im zweiten Standjahr jeweils einen Sämling produziert. Beide sind rotlaubig. Beim ersten ist die rote Laubfarbe jetzt schon ein ganzes Jahr stabil. Hat hier jemand Erfahrungen mit aus Saat entstandenen Fächerahornen? Sortenecht sind sie ja nun schon mal nicht.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Noch zwei Sorten ohne Namen. Ist nicht dringend, daß sie einen bekommen, möchte nur ihr Laub zeigen.
Der Hellgrüne hat eine ganz feine rote Linie rund ums Blatt. Ich denke jedesmal "vertrocknet", aber das ist ein roter Rand.
Der Rote hat diese interessante helle Linie entlang der Blattmitten.
Stehen beide noch im Topf rum.
Der Hellgrüne hat eine ganz feine rote Linie rund ums Blatt. Ich denke jedesmal "vertrocknet", aber das ist ein roter Rand.
Der Rote hat diese interessante helle Linie entlang der Blattmitten.
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Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
@Jule: Gut, dass sich 'Samurai' wieder erholt hat! Hast Du den anderen (welchen?) wieder abbestellt, oder kam/kommt der noch? 
@Hyla: Mit den Namen ist das so eine Sache, es gibt leider soooo viele verschiedene Sorten... Die sind jedenfalls beide sehr hübsch!
Ich habe die Tage auch ein paar schöne Fotos gemacht, nicht von allen, aber immer mal wieder den einen oder anderen.
Acer palmatum 'Beni-maiko' wechselt nun langsam von seinem leuchtend roten Austrieb zu einem leuchtenden Grün:

'Shaina' habe ich dieses Jahr sonnig gestellt, so dass er seine leuchtend rote Farbe sicher das ganze Jahr lang behält. Das Laub ist sehr zart und dicht, und neue Blätter sind noch leuchtender als die schon etwas älteren.

'Extravaganza' bzw. 'Lilleeanne's Jewel' ist wirklich ein Hingucker mit seiner bunten Panaschierung und dem ebenfalls leuchtend rotem Neuaustrieb:

'Dissectum Garnet' ist toll ausgetrieben und strahlt granatrot auf der Wiese am Teich, umrahmt von den bunten Farbtupfern der Akeleien.

Das Orange von 'Orange Dream' ist bis auf einen feinen Rand nun vollständig verschwunden und ist in Gelb umgeschlagen. Nach und nach wird daraus ein Lindgrün.


Die Panaschierung von 'Ukigumo' ist wirklich genial, manche Blätter sind fast weiß.

Acer shirasawanum 'Moonrise' zeigt immer wieder hübsch rosafarbene neue Blätter, die dann lindgrün werden.

Toll ist auch 'Jordan', der mit ein wenig Sonne leuchtend gelb ist:

Meine kleine Prinzessin, 'Little Princess', hat nun den Rotton des Austriebs ein wenig verloren und wirkt nach einem Regenschauer wie frisch gewaschen.

Und schließlich noch 'Fairy Hair', dieser wird mit zunehmender Belaubung immer bezaubernder.


@Hyla: Mit den Namen ist das so eine Sache, es gibt leider soooo viele verschiedene Sorten... Die sind jedenfalls beide sehr hübsch!
Ich habe die Tage auch ein paar schöne Fotos gemacht, nicht von allen, aber immer mal wieder den einen oder anderen.
Acer palmatum 'Beni-maiko' wechselt nun langsam von seinem leuchtend roten Austrieb zu einem leuchtenden Grün:

'Shaina' habe ich dieses Jahr sonnig gestellt, so dass er seine leuchtend rote Farbe sicher das ganze Jahr lang behält. Das Laub ist sehr zart und dicht, und neue Blätter sind noch leuchtender als die schon etwas älteren.

'Extravaganza' bzw. 'Lilleeanne's Jewel' ist wirklich ein Hingucker mit seiner bunten Panaschierung und dem ebenfalls leuchtend rotem Neuaustrieb:

'Dissectum Garnet' ist toll ausgetrieben und strahlt granatrot auf der Wiese am Teich, umrahmt von den bunten Farbtupfern der Akeleien.

Das Orange von 'Orange Dream' ist bis auf einen feinen Rand nun vollständig verschwunden und ist in Gelb umgeschlagen. Nach und nach wird daraus ein Lindgrün.


Die Panaschierung von 'Ukigumo' ist wirklich genial, manche Blätter sind fast weiß.

Acer shirasawanum 'Moonrise' zeigt immer wieder hübsch rosafarbene neue Blätter, die dann lindgrün werden.

Toll ist auch 'Jordan', der mit ein wenig Sonne leuchtend gelb ist:

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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Deine Sammlung ist schon ganz schön üppig, hoffentlich wächst sie Dir nicht über den Kopf.
Mein ‚Orange Dream‘ ist ca 25 Jahre alt und recht groß, es kommt aber auf die Sicht an
hier schaut er über die 180cm Eibenhecke und blickt auf die Straße . Die schüttere Kiefer links ist 60 Jahre alt und gehört den Nachbarn. Der Laubbaum rechts gehört den Nachbarn gegenüber, es ist eine weit über 100 Jahre alte Birne, der mein Wacholder nichts antut und sie ihm auch nicht.
Ich finde der Orange Dream sieht aus wie ein Opa mit verstrubbelten Haaren, der die Hände auf der Hecke abstützt und die Straße kontrolliert.
Mein ‚Orange Dream‘ ist ca 25 Jahre alt und recht groß, es kommt aber auf die Sicht an
Ich finde der Orange Dream sieht aus wie ein Opa mit verstrubbelten Haaren, der die Hände auf der Hecke abstützt und die Straße kontrolliert.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Mal ein kurzes Update von hier:
Der Gewinner...Ahorn Flamingo...nicht der Hauch von Sonnenbrand, obwohl er so helle Blätter hat

Extravaganza hält es auf der schattierten Terrasse so gerade aus, Little Prinzess steht daneben und hat zum Teil verrunzelte Blätter, die Oberflächen von Orange Dream (ausgepflanzt) sind angebrannt, Jordan sieht ganz gut aus, er hat aber einen eigenen Sonnenschirm...Samurai hat sich echt erholt, steht im Schatten, ebenso Shaina.
Somit ist, obwohl ich gefrustet bin sicher, kein neuer Ahorn mehr...
Der Gewinner...Ahorn Flamingo...nicht der Hauch von Sonnenbrand, obwohl er so helle Blätter hat

Extravaganza hält es auf der schattierten Terrasse so gerade aus, Little Prinzess steht daneben und hat zum Teil verrunzelte Blätter, die Oberflächen von Orange Dream (ausgepflanzt) sind angebrannt, Jordan sieht ganz gut aus, er hat aber einen eigenen Sonnenschirm...Samurai hat sich echt erholt, steht im Schatten, ebenso Shaina.
Somit ist, obwohl ich gefrustet bin sicher, kein neuer Ahorn mehr...
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Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Zu Shaina kann ich berichten: Ich habe ihn im Frühjahr neu gepflanzt, Südseite, volle Sonne, keine Beschattung. Er hat selten, aber regelmäßig Wasser bekommen und steht wie eine Eins
Kein verbranntes Blatt und hat gut an Größe gewonnen. Ich hoffe, das bleibt weiterhin so!
LG Rosenfee
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Meine Ahornsammlung hat die Hitze größtenteils gut weggesteckt, empfindlich waren vor allem einige der Neuerwerbungen. So stand 'Ukigumo' leider am frühen Morgen in voller Sonne, was ich zu spät gemerkt hatte, die Sorte ist ja sehr sonnenempfindlich, und 30°C um 9:00 Uhr haben dann sehr rasch das weißgesprenkelte Laub dahingerafft. Normalerweise ist etwas Morgensonne für Fächerahorne kein Problem, aber halt nicht bei hochsommerlichen Temperaturen am frühen Morgen.
Naja, er treibt - schattig gestellt - gerade wieder neu aus, nächstes Jahr muss ich halt besser aufpassen.
Auch 'Will's Divine' hat offenbar sehr empfindliches Laub, hier gab es ebenfalls Verbrennungen, aber ich sehe mittlerweile wieder einen Neuaustrieb. Sehr überrascht war ich, dass der rotlaubige 'Peve Dave' einiges an Laub eingebüßt hat, obwohl er vergleichsweise schattig stand. Die anderen Ahorne rundherum sehen top aus, vielleicht lag es auch einfach daran, dass neu erworbene und getopfte Ahorne empfindlicher sind als solche, die schon länger im Topf stehen. Hat man sie erstmal ein, zwei Jahre kultiviert, zeigen sie sich sehr genügsam.
'Lilleanne's Jewel' und 'Peve Chameleon' haben hier und da etwas angeknusperte Blattspitzen, obwohl sie sonnig standen, und 'Sango Kaku' ist komplett unbeeindruckt durch die Hitzeperiode gegangen. Alle Ahorne, die ich schon etwas länger habe, sehen gut bis sehr gut aus, sogar 'Orange Dream' am Gartenhaus hat nur minimal verbranntes Laub, die Beschattung durch die Felsenbirne scheint also tatsächlich gut zu klappen. Man muss halt ein wenig beim Gießen aufpassen, lieber einmal zu oft kontrollieren, ob die Töpfe ausgetrocknet sind, dann reichlich gießen, ansonsten wieder austrocknen lassen, so dass sie nie zu feucht stehen.
Auch 'Will's Divine' hat offenbar sehr empfindliches Laub, hier gab es ebenfalls Verbrennungen, aber ich sehe mittlerweile wieder einen Neuaustrieb. Sehr überrascht war ich, dass der rotlaubige 'Peve Dave' einiges an Laub eingebüßt hat, obwohl er vergleichsweise schattig stand. Die anderen Ahorne rundherum sehen top aus, vielleicht lag es auch einfach daran, dass neu erworbene und getopfte Ahorne empfindlicher sind als solche, die schon länger im Topf stehen. Hat man sie erstmal ein, zwei Jahre kultiviert, zeigen sie sich sehr genügsam.
'Lilleanne's Jewel' und 'Peve Chameleon' haben hier und da etwas angeknusperte Blattspitzen, obwohl sie sonnig standen, und 'Sango Kaku' ist komplett unbeeindruckt durch die Hitzeperiode gegangen. Alle Ahorne, die ich schon etwas länger habe, sehen gut bis sehr gut aus, sogar 'Orange Dream' am Gartenhaus hat nur minimal verbranntes Laub, die Beschattung durch die Felsenbirne scheint also tatsächlich gut zu klappen. Man muss halt ein wenig beim Gießen aufpassen, lieber einmal zu oft kontrollieren, ob die Töpfe ausgetrocknet sind, dann reichlich gießen, ansonsten wieder austrocknen lassen, so dass sie nie zu feucht stehen.
- Jule69
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Rosenfee:
Da freu ich mich für Dich!
AndreasR:
Ja, mit dem Gießen muss man schon schauen, witzigerweise hab ich einen seit Jahren ausgepflanzt im Vorgarten, muss mal ein Bild machen, den Namen weiß ich leider nicht mehr, der kriegt trotz Sonne nur abends mal etwas Nässe ab und das bekommt ihm scheinbar gut.
Da freu ich mich für Dich!
AndreasR:
Ja, mit dem Gießen muss man schon schauen, witzigerweise hab ich einen seit Jahren ausgepflanzt im Vorgarten, muss mal ein Bild machen, den Namen weiß ich leider nicht mehr, der kriegt trotz Sonne nur abends mal etwas Nässe ab und das bekommt ihm scheinbar gut.
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Re: Acer-Vielfalt: Ahorn-Beobachtungen übers Jahr
Meine ausgepflanzten Acer palmatum gieße ich, wenn sie einmal etabliert sind, so gut wie nie, höchstens, wenn es wirklich mal wochenlang nicht regnet. Den 'Orange Dream' muss ich nach fast zehn Standjahren nicht mehr wässern, der steckt auch Hitze und Dürre überraschend gut weg. Aber gut, ich habe hier natürlich auch einen Boden, der im Sommer nur sehr langsam austrocknet, das ist dann einer der Vorteile der Tallage mit fettem Lehmboden...
Aktuell buddeln leider wieder irgendwelche Tiere in meinen Ahorn-Töpfen, ich weiß immer noch nicht, ob es Vögel oder Eichhörnchen sind. Ich bin gerade dabei, alle zu sichten, auszuputzen, die Erde und den Pinienrindenmulch wieder aufzufüllen, und sie bekommen wieder die Pappscheiben, die ich letztes Jahr angefertigt habe. Das hält die wildgewordenen Buddler hoffentlich fern. Die Terrasse sieht gerade aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, überall ist breitwürfig Erde und Rindenmulche verteilt.
Aktuell buddeln leider wieder irgendwelche Tiere in meinen Ahorn-Töpfen, ich weiß immer noch nicht, ob es Vögel oder Eichhörnchen sind. Ich bin gerade dabei, alle zu sichten, auszuputzen, die Erde und den Pinienrindenmulch wieder aufzufüllen, und sie bekommen wieder die Pappscheiben, die ich letztes Jahr angefertigt habe. Das hält die wildgewordenen Buddler hoffentlich fern. Die Terrasse sieht gerade aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, überall ist breitwürfig Erde und Rindenmulche verteilt.