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Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte (Gelesen 4964313 mal)
Moderator: cydorian
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bully1964
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Osborn Profolic den Steckling letztes Jahr aus dem Urlaub mitgebracht und den ganzen Winter unter Künstlich gehalten
Meine Feigen , M10 , Hardy Chicago ,
Nero Fumo , Negronne ,
Und ein paar hundert Hostas 😊
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Der Buddler
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
RdB ist bei mir an der kältesten Stelle im Garten ein riesiger Baum mit zuverlässig Jahr für Jahr tonnenweise Feigen von Ende August bis November. Allerdings im Oberrheingebiet. Kadota ist z.B.deutlich empfindlicher.
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ringelnatz
- Beiträge: 2765
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Ja, ich glaube man muss ihn halt erstmal so groß kriegen. Bei euch gibt es wschl. mehr Winter mit Minima über -10 als unter -10.
Hier im ostdeutschen Kontinentalklima ist das schon eine Ausnahme.
Wenn es selbst in Hamburg Schwierigkeiten gibt...
Was noch mit dazu kommt, ist dass der Austrieb hier deutlich später ist. Fällt mir immer wieder auf, wenn ich hier die Bilder sehe. Austrieb in Berlin selbst in Innenstadtlage locker 4 Wochen später als im Südwesten. Das fehlt nicht nur bei der Frostfestigkeit, sondern auch bei der Fruchtreife.
Hier im ostdeutschen Kontinentalklima ist das schon eine Ausnahme.
Wenn es selbst in Hamburg Schwierigkeiten gibt...
Was noch mit dazu kommt, ist dass der Austrieb hier deutlich später ist. Fällt mir immer wieder auf, wenn ich hier die Bilder sehe. Austrieb in Berlin selbst in Innenstadtlage locker 4 Wochen später als im Südwesten. Das fehlt nicht nur bei der Frostfestigkeit, sondern auch bei der Fruchtreife.
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husar2003
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Re: Feigen Ficus Carica: Sorten, Erfahrungen, Winterhärte
Das gelingt in Hamburg bei mir nicht immer. Die Feigen der RdB werden ab Mitte Oktober auch nur zögerlich reif. "Frühe Herbstfeigen", weiß nicht, eher nein, sehr langatmig bis zur Reife. Allerdings recht wetterfest. Die RdB treibt auch nicht so früh aus bei mir. Das liegt am jährlichen Zurückfrieren denke ich. Das dünne Holz ist nicht besonders frosthart. Ich würde sie nicht mehr pflanzen, ist sicher was für wärmere Standorte. Triebe bleiben auch eher grün, obwohl sie ausgereift aussehen. Verholzung erst im 2. Jahr ?cydorian hat geschrieben: ↑6. Jun 2026, 10:31Auch die Fingerbätter sind oft variabel. Ähnliche Blätter können z.B. Petite Negra oder Violette de Bordeaux haben.
Besonders frosthart ist sie nicht, vor allem nicht bei Spätfrösten, weil sie früh treibt. Hat dann erfrorene Astenden. Ihr Wert liegt in den frühen Herbstfeigen. Sie treibt willig wieder aus, setzt dann an und bringt auch in Gegenden mit kürzerem Sommer noch zur Reife.
Die merkwürdige "DK", die zu 100% etwas anderes ist, setzt die Herbstfeigen noch später an, aber diese wurden trotz der Größe reif. Die Triebe sind recht frosthart scheint es, dunkel.
Meine Petrovaca von Kempf setzt die Herbstfeigen zahlreich und früh an, Feigen haben es aber nicht zur Reife geschafft. Da fehlten sicher nur 1 bis 2 Wochen.
Ich werde das weiter beobachten. Es kann ja mit dem Alter der Pflanze und dem jeweiligen Jahr zu tun haben. Triebe sind unliebsam lange grün, Rückfrieren bisher regelmäßig.
2×Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?",
Ohne Ernte : Petrovaca, Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel
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