News:Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Frau P hat geschrieben: ↑21. Jun 2026, 13:55
Notiert! Ich hatte ihn als hohe Staude - und damit als eine Art Sichtschutz geplant, dann ist er eingegangen.
Ich dachte immer, der wäre ein- bis zweijährig?!
PS: Wikipedia sagt, zweijährig bis staudig.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Hier im Sand hat er eine fette tiefreichende Wurzel gebildet und länger als zwei Jahre gestanden, dann wurde er mir zu mächtig. Es gibt aber immer noch Sämlinge.
Er ist sehr licht, auch als breitere Staude, und es dauert halt immer ein bisschen, bis er wieder die Vorjahreshöhe hat.
Ich habe schon mal probiert, den Bronzefenchel vorzuziehen, aber die Pflanzen kamen nicht in die Pötte.
Wenn du sagst, daß der auf Sand gut wächst, kann ich's ja nochmal mit breitwürfiger Aussaat probieren.
So ganz einfach soll Fenchel aber nicht sein.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ich habe den mehrmals in meinen Möhrenschalen ausgesät, klappt mal mehr, mal weniger. Die Etablierten sind aber dauerhaft da. Eigentlich wollte ich noch einen grünen, die sind auch toll.
Ich bin heute früh um 5:30 Uhr vor der Abfahrt zur Arbeit auf meine Biodiversitätsvegetation gestoßen - und war schlagartig wach .
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht. Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
Im hiesigen Biodiversitätschaos hat sich der Bronzefenchel problemlos etabliert und samt sich auch aus. Die Anzucht war unproblematisch.
Dieses Jahr hat ihn endlich der Schwalbenschwanz entdeckt. Die Raupen haben sich prächtig entwickelt und haben sich wohl am Wochendende ein Plätzchen zum verpuppen gesucht, heute Morgen war niemand mehr da.
Chica hat geschrieben: ↑26. Jun 2026, 12:56
…
Die Dame hier ist neu bei mir.
Herr
Das ist das Männchen der gebänderten Prachtlibelle (Calopteryx splendens).
Gibt’s in der Umgebung einen Bach?
Sie legen ihre Eier nur in Fließgewässer.
Bei mir sind sowohl die Männchen als auch die Weibchen seit einigen Jahren immer um diese Zeit in der Obstwiese zum Jagen und Futtern.
Über den 100m Silagewiesen zwischen dem Bach und meiner Obstwiese gibt’s wohl nicht genug zu holen.
Wer meinen Lern-Garten sehen will - unterm Goldfrosch-Bild den Globus klicken!
Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela