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Isi d'Oro.
Entwickung seit 2022, wurde schon einige Jahre davor gepflanzt, wurde aber wiederholt durch Schnecken zurückgeworfen. Mit Erreichen einer gewissen Höhe und mehreren Verzweigungen ( Schnitt, Frost, Anfangs Schnecken) nicht mehr gefährdet.
( Die Musa basjoo ist längst gerodet )
2024 kann man sehen, dass die Spitzentriebe nicht erfroren sind. Dann gibt es bei dieser Sorte ohne Schnitt nur dürftige Verzweigungen. Ich war aber froh, dass die Pflanze mehr Licht bekam und den Schnecken entkommen war. Nachdem klar war, dass Herbstfeigen nicht reif werden, konnte ich 2025 auch im Sommer beherzter schneiden und habe bis Herbst einigermaßen ausgereifte Verzweigungen erhalten. Derzeit irgendwas über 40 Brebas an der Pflanze.
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2026
2024
2022
Zuletzt geändert von husar2003 am 26. Jun 2026, 14:25, insgesamt 2-mal geändert.
2×Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf)
Ohne Ernte : Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel
DerTigga hat geschrieben: ↑17. Mär 2026, 17:05
Laut KI Info ist die Cessac merklich frostfester, auch da die Smith eher für die feuchtwarmen Gebiete der USA selektiert wurde.
Habe mal ein wenig gesucht und die Info, dass die Cessac merklich frostfester ist, nicht gefunden
Ich habe bei Smith die Winterhärte -16 und bei Cessac -10 Grad gefunden.
Wie sind eure Erfahrungswerte, welche Feigensorte ist aus eurer Sicht und Erfahrung winterhärter?
Eine Breba war beim Kauf an der Pflanze. Diese hat sich entschlossen zu reifen.
Nach den Horrorstorries hier über den Nichtgeschmack muss ich dann beim Verkosten wohl vorsichtig sein
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2×Isi d'Oro, Brown Turkey, Ronde de Bordeaux, "LdA/Peretta?", Petrovaca (Kempf)
Ohne Ernte : Twotimer Early Blue, Gustis Hellas, Unbekannte aus Ungarn, Faruks Turka, Gota de Miel
die letzte breba komplett schlaff und weich – und voller ameisen!
moin
"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze." hugo von hofmannsthal – der brief des lord chandos