Miss.Willmott hat geschrieben: ↑6. Jul 2026, 22:29
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Mich interessiert das Thema sehr und ich habe mich schon gewundert, dass es hier im Forum noch keinen Thread zu diesem Thema gibt.
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Doch, 2022 hatten wir hier schonmal solch einen krassen Sommer, das erste Mal, wo in meiner Gegend die 37°C Marke im Juli geknackt wurde. Diesen 24.06. kamen dann 40,5 °C
Und hier der zugehörige Faden:
viewtopic.php?t=71129&hilit=D%C3%BCrre
Ich hatte bei Rhododendron Schäden, weil ich wirklich erst im allerletzten Moment anfing, einige zu wässern. Den Blättern sieht man es nicht gleich an, aber nach einigen Wochen werden sie abgeworfen.
Im Jahr nach der Hitzewelle trieben sie wieder von unten aus, aber sie sind heute noch nicht wieder in alter Schönheit.
Auch bei Magnolien sollte man nicht warten, bis die Blätter sichtlich leiden. Eine Leonard Messel brauchte lange, um sich wieder aufzubauen. Sie trieb aus dem unteren Teil der Äste wieder aus, die Zweigspitzen waren tot.
Die wilden Esskastanien hatten 2022 erstmal überstanden, wenn auch mit Blattwurf Mitte August. Im nächsten Jahr erneuter Austrieb, jedoch wachsen sie nun rückwärts: die Astspitzen sind kahl und sie trieben von weiter innen aus. Ich glaube, nach der diesjährigen Dürre werden sie ein Fall für den Kamin.