Und eine brennende Frage habe ich zur Margeritenwiese. Wie hast Du sie angelegt bzw. wie pflegt Du sie?
In unserer großen Wiese sind leider nur wenige.
cydora und Lutetia, eure Beiträge seh ich erst mit bald einem Jahr Verspätung - am meisten freut mich, daß ihr die Gedanken hinter meinem jahrzehntelangen Dahinwerkeln so gut versteht
Norna, ja, es ist schön, aber zur Zeit nicht leicht, in deinen lieben Wünschen eine realistische Perspektive zu sehen. Danke dirNorna hat geschrieben: ↑9. Jun 2025, 23:04 Liebe Martina, ganz herzlichen Dank für den Einblick in meinen Traumgarten! Das Zusammenspiel von Pflanzen, altem Gebäude und Landschaft macht es wirklich zu einem Sehnsuchtsort. Ich hoffe, dass du dort noch viele Jahre dieses Glück genießen kannst. Es muss schön sein, seiner Familie solch ein Paradies geschaffen zu haben.
Weidenkatz, ich wollte eigentlich schon bei den Wiesenblumen etwas zu den Margariten schreiben, leider war dann genau das oben gezeigte Bild (offenbar durch die Migration) zu groß. Angelegt habe ich da bewußt gar nichts. Ursprünglich waren gar keine Margariten auf dem Grundstück, ich habe sie von außerhalb geholt, ein paar nur. Sie haben sich in Windeseile ausgebreitet, bald waren sie überall, auch im Gemüsegarten, ich konnte aus dem Vollen schöpfen und gezielt da und dort einpflanzen. Die Wiese ums Haus wird ca. alle zwei Wochen gemäht, die Margariten werden bis zum Verblühen stehen gelassen. Später wird auch dort gemäht.Weidenkatz hat geschrieben: ↑10. Jun 2025, 07:18 Alle haben ja schon alles geschrieben, aber nun muss ich auch noch: Was für eine Pracht und wie wundervoll "natürlich" angelegt!!![]()
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Und eine brennende Frage habe ich zur Margeritenwiese. Wie hast Du sie angelegt bzw. wie pflegt Du sie?
In unserer großen Wiese sind leider nur wenige.
Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.
Helga, danke dir, würde ich nicht hoffen, wärs schnell vorbei. Und ja, es fällt schwer, zuzusehen, wie langsam die Natur zuschlägt, wenn nichts gemacht wird, ich versuche, es als Beobachtungsexperiment zu betrachten. Es hat ja sogar Vorteile - hätten nicht Vogelmiere, Gundelrebe und Ackervergißmeinnicht (denen ich ansonsten schon früher zuleibe gerückt wäre) während der letzten Hitzeperiode ihre feinen Netze gesponnen, wäre alles ausgetrocknet, auch der Gierschhelga7 hat geschrieben: ↑11. Jul 2026, 09:18 Martina, ich hoffe, du kannst deinen Garten noch lange (möglichst) schmerzfrei genießen, nicht nur den Hof in Wien![]()
Kürzer treten und bestimmte Dinge aufgeben fällt dir bestimmt schwer, ist aber wichtig. Und das Glasfaserkabel hilft dir bestimmt dabei, auch die eine oder andere Schlechtwetterphase besser zu überwinden.![]()
Ich freu mich schon auf neue Fotos![]()
Liebe Cydora, das tut mir sehr leid, zumal du ja auch um einiges jünger bist (Erinnerung an das Treffen in OÖcydora hat geschrieben: ↑11. Jul 2026, 09:31 Liebe Martina, es ist traurig, von deinen gesundheitlichen Problemen zu lesen. Ich wünsche dir von Herzen, dass du einen Weg findest, dir deine Lebensqualität zu erhalten. Ich kann dir das sehr gut nachempfinden, muss ich doch selbst darüber nachdenken, den Garten nun endlich pflegeleichter zu gestalten und nicht nur nach ökologischen und ästhetischen Gesichtspunkten. Aber hast du nicht auch Familie, die sich da gern trifft und das Anwesen erhalten möchte? Gibt es da eventuell Unterstützung? Dass der Gemüsegarten aufgegeben wird, ist verständlich, aber für Schnittarbeiten bspw? Ganz liebe Grüße!