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Gartenarbeit im Juli (Gelesen 1528 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im Juli
Gestern hat es 17,5 l geregnet, leider mit etwas Hagel dabei. Gestern habe ich also nur die Tomaten gegossen, weil die unterm Dach sind, und ein paar Hagelschäden begutachtet. Vieles kam nochmal glimpflich davon, aber leider hat die Lotosblume ziemlich zerschlagenes Laub.
Heute nach der Arbeit versuche ich vielleicht, etwas Ordnung zu machen.
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- Kübelgarten
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Re: Gartenarbeit im Juli
ich will endlich mal die restliche Wiese mähen, bislang war ich noch nicht ganz rum
LG Heike
- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Juli
Heute konnte ich nach langer und sprichwörtlicher Durststrecke endlich mal wieder im Garten arbeiten, auch wenn die Temperaturen mit bis zu 27°C bisweilen arg schweißtreibend waren. Aber ich musste mir zuerst meine Tamariske vornehmen, bei welcher der Gewittersturm am Dienstag einen großen Ast abgebrochen hatte, der nun quer über mein Parkplatz-Beet letzteren so versperrte, dass man das Auto kaum noch hinstellen konnte. Also Astschere und Hochentaster geholt, etliche Zweige geschnitten und gesägt, bis ein erklecklicher Berg auf dem Parkplatz lag.
Die Dürre hat der Tamariske nichts ausgemacht, im Gegenteil, sie hatte den Wachstumsturbo eingeschaltet und einen Neuaustrieb von deutlich mehr als einem Meter gemacht. Danach die sparrigen Zweige noch etwas zurechtgeschnitten, nach unten geschleppt, Häcksler aus dem Gartenhaus geholt, Stromkabel verlegt und festgestellt, dass es in der Knallsonne viel zu heiß zum Arbeiten ist. Also habe ich erstmal ordentlich was getrunken, ein Eis gegessen, und mir dann ein schattiges Plätzchen gesucht, indem ich die Schattenbeete ausgeputzt habe. Ein paar Pflanzen haben Hitzeschäden erlitten, der Rest sieht aber noch recht gut aus. Ein paar Cyclamen purpurascens vom Lord habe ich noch an andere Stellen verfrachtet, es war höchste Zeit, denn sie beginnen bereits mit dem Austrieb.
Als die Sonne dann so langsam hinterm Haus verschwand, habe ich die Zweige der Tamariske sowie einige zurückgeschnittene Staudenstängel durch den Häcksler gelassen, gab einen randvollen Fangkorb, der auf dem Kompost gelandet ist. Danach habe ich weiter ausgeputzt, die 'Honky Tonk'-Zwiebeln aus den im Frühling gekauften Tulpen-Töpfchen "geerntet", noch ein bisschen die Terrasse aufgeräumt, den Schlauch wieder auf den Schlauchwagen gerollt, und zum Schluss noch die Töpfe gegossen. Fünf Stunden waren im Nu um, morgen geht's dann weiter, denn es ist noch unglaublich viel zu tun...
Die Dürre hat der Tamariske nichts ausgemacht, im Gegenteil, sie hatte den Wachstumsturbo eingeschaltet und einen Neuaustrieb von deutlich mehr als einem Meter gemacht. Danach die sparrigen Zweige noch etwas zurechtgeschnitten, nach unten geschleppt, Häcksler aus dem Gartenhaus geholt, Stromkabel verlegt und festgestellt, dass es in der Knallsonne viel zu heiß zum Arbeiten ist. Also habe ich erstmal ordentlich was getrunken, ein Eis gegessen, und mir dann ein schattiges Plätzchen gesucht, indem ich die Schattenbeete ausgeputzt habe. Ein paar Pflanzen haben Hitzeschäden erlitten, der Rest sieht aber noch recht gut aus. Ein paar Cyclamen purpurascens vom Lord habe ich noch an andere Stellen verfrachtet, es war höchste Zeit, denn sie beginnen bereits mit dem Austrieb.
Als die Sonne dann so langsam hinterm Haus verschwand, habe ich die Zweige der Tamariske sowie einige zurückgeschnittene Staudenstängel durch den Häcksler gelassen, gab einen randvollen Fangkorb, der auf dem Kompost gelandet ist. Danach habe ich weiter ausgeputzt, die 'Honky Tonk'-Zwiebeln aus den im Frühling gekauften Tulpen-Töpfchen "geerntet", noch ein bisschen die Terrasse aufgeräumt, den Schlauch wieder auf den Schlauchwagen gerollt, und zum Schluss noch die Töpfe gegossen. Fünf Stunden waren im Nu um, morgen geht's dann weiter, denn es ist noch unglaublich viel zu tun...
- Veilchen-im-Moose
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Re: Gartenarbeit im Juli
Ich habe in den vergangenen zwei Tagen einiges zurückgeschnitten und dann mal wieder alles weggehäckselt, was sich in den vergangenen Wochen an meiner Sammelstelle hinterm Kompost aufgetürmt hatte. Dabei sah mir ein junges Rotkehlchen zu und hoffte wohl, dass ich Insekten aufscheuchen würde. Als ich zu pfeifen anfing, legte das Kehlchen seinen Kopf schief.
Dann habe ich die beiden Teiche mal wieder von überflüssigem Laub und Entengrütze befreit und danach Libelllarven, Wasserschnecken und Bergmolche zurück ins Wasser befördert. Jetzt lagert das abgefischte Zeug am Teichrand, damit auch Nachzügler noch zurück ins Wasser finden.
Dann habe ich die beiden Teiche mal wieder von überflüssigem Laub und Entengrütze befreit und danach Libelllarven, Wasserschnecken und Bergmolche zurück ins Wasser befördert. Jetzt lagert das abgefischte Zeug am Teichrand, damit auch Nachzügler noch zurück ins Wasser finden.
Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will
Henri Matisse
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- AndreasR
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Re: Gartenarbeit im Juli
Hier hüpfte auch ein junges Rotkehlchen herum, als ich die Schattenbeete ausgeputzt habe. Es hatte wohl einen Wurm erspäht, und als ich zwei Schritte beiseite ging, schnappte es sich den Wurm ein paarmal, traute sich dann aber wohl doch nicht, ihn zu fressen. Also habe ich den Wurm etwas weiter weg befördert, vielleicht hat es sich den später doch noch geholt.
- Nox
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Re: Gartenarbeit im Juli
Gemulcht: eine Magnolie, die etwas trockener stand, ein junger Acer Flamingo und eine Ecke der durstenden Staudenpflanzung. Vorher noch etwas gegossen, damit es auch Feuchtigkeit gibt, die der Mulch bewahren kann.