News:Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Gartenlady hat geschrieben: ↑15. Jul 2026, 20:41
Topfkultur macht es aber noch schlimmer. Töpfe ausreichend zu bewässern ist ja eine permanente Herausforderung.
In den recht kleinen Töpfen ist es keine grosse Sache. Sie stehen im Schatten auf der Nordseite, nur gegen Abend etwas Sonne. Sie brauchen nicht täglich Wasser, und das auch nicht in grossen Mengen. Was neben der Haustüre steht geht ja quasi schnell im Vorbeigehen, was das Wässern angeht.
Die grossen ausgepflanzten wie deine schöne Trebah Silver sind für mich mehr Giessherausforderung in Sommern wie diesem. (Grosse Hortensien in Töpfe zu stellen, daran denke ich aber nicht. Auch wenn sie gerade im GC lockend herumstehen in immer wieder neuen Sorten. )
Ich musste mir gerade gestern auch wieder die Augen zuhalten. Und die sehen immer so perfekt aus...
Ich möchte ein paar Hortensien umsetzen, die ein zu extremes Schattendasein fristen und inzwischen förmlich von ihren Nachbarn erdrückt werden und tw. kaum noch Austrieb zeigen. Wann ist dafür der beste Zeitpunkt - mir juckt es jetzt schon in den Fingern
Eure Bilder sind ne Wucht und lassen mich an eine Zeit denken, wo auch hier viele Hydrangeas gelebt haben.
Inzwischen bin ich froh, dass ich mich frühzeitig genug um neue Besitzer gekümmert habe, weil der Überlebenskampf immer schlimmer wird.
Ich hab jetzt mal Bilder gemacht von denen, die es hier noch gibt und die relativ gut klarkommen (natürlich mit Bewässerung, ohne wären alle schon längst tot):
Eichblatt im Vorgarten
Great Star
Tricolor
Fuji Waterfall
Vanille Fraise, an zwei Stellen
und hier die Beste
Youmenine
Liebe Grüße von der Jule Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
hier ist es ähnlich mit den Hortensien, viele mussten leider entsorgt werden, weil sie entweder nicht geblüht haben, oder die Hitze die Blüten verbrannt hat. Geblieben sind einige Rispenhortensien, ua.
- Pinky Winky
- Great Star
- Wims Red
Alle Rispenhortensien kommen hier mit wenigen Wassergaben zurecht.
@Jule: wenn das schon die abgespeckte Version ist, wie umfangreich war deine Sammlung dann vorher?
Die H. macrophylla haben wir, bzw. sie haben sich selbst auf wenige Exemplare reduziert. Übrig geblieben sind nur eine größere Zahl von H. serrata, paniculata, quercifolia, aspera, anomala und arborescens, welche mehr oder weniger gut mit dem Boden und dem Klima zurecht kommen.
@Kranich: ja, H. paniculata und H. quercifolia sind auch hier die robustesten.
goworo hat geschrieben: ↑19. Jul 2026, 18:25
@Jule: wenn das schon die abgespeckte Version ist, wie umfangreich war deine Sammlung dann vorher?
Die H. macrophylla haben wir, bzw. sie haben sich selbst auf wenige Exemplare reduziert. Übrig geblieben sind nur eine größere Zahl von H. serrata, paniculata, quercifolia, aspera, anomala und arborescens, welche mehr oder weniger gut mit dem Boden und dem Klima zurecht kommen.
goworo:
Die Sammlung war sehr viel umfangreicher, ich fand Hydrangeas damals einfach toll und sie wollten hier auch, bis der Klimawandel kam...entschuldige, aber ich mag jetzt nicht aufzählen, wie viele ich abgegeben habe... Das war schon sehr traurig.
Kranich:
So schöne Bilder!
Liebe Grüße von der Jule Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Hortensie "Blue Deckle" steht hier leider etwas eingepfercht zwischen einem panaschierten Cornus und Philadelphus erectus. Deshalb gibt es kein Ganzkörperfoto davon. Auffallend sind die getüpfelten Stängel. B.D. ist recht weichtriebig und geht mehr in die Breite. Ich mag das zarte Blau der Blüten. Dieses Jahr sind sie allerdings recht klein.
Dateianhänge
Der Specht, der Holz mit dem Schnabel haut, hat das Haus mir aufgebaut;
Dass das Haus beworfen sei, trug die Schwalbe Mörtel bei.
Und als Dach hat sich zuletzt obendrauf ein Schwamm gesetzt.(F. Rückert)