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Nina hat geschrieben: ↑23. Jul 2026, 21:15
Bei uns gibt es, wie bei Andreas, auch seit über einem Monat nichts groß zu mähen.
Die Hostas sehen auch zum jammern aus.
Die haben kein Schneckenproblem
Übel. Ganz übel.
Bei mir sind bis jetzt nur die großen Blätter verdorrt, das Herz steht noch.
Hosta im Schatten gehen noch, die haben aber ein oder zweimal ne Gieskanne bekommen.
Aber auch dürrefeste und angepasste Pflanzungen bekommen Probleme, bzw die Performance leidet.
Ich gehe davon aus, das weggedorrtes bei diesen Pflanzen nur Zurückziehen bedeutet und sie wieder aus dem Boden austreiben können.
Die Wiese wechselt übrigens zum dritten mal die Farbe, von grün zu braun und jetzt bleicht das tote Gewebe aus zu einem Grauton.
Iris kann gut trocken.
Selbst nackige, schrumpelige Rhizome, die überständig aus dem Discounter stammen, werden wieder prall, wenn man sie ein paar Stunden in Wasser quellen lässt. Naja, ganz sicher bin ich nicht.
Und klar, ist da Unkraut in der Wiese. Viele Primula veris z. B. Ichbhab lange gebraucht, sie bunt zu kriegen
Selbst Wegerich, der die ganze Zeit grüne Stellen im Braun bildete, schrumpelt gerade zusammen. Das einzig grüne sind Malvengewächse
Erinnert an Blühmischungen für Weinberge, vielleicht wäre das was für dich als Rasenersatz. Mit Mauretanischer Malve wäre ich aber vorsichtig.
Ja, Iris kann mal mit oder auch Laubfrei ein halbes Jahr in einem Eimer im Schuppen oder auf einem Weg vertrocknen, aber das macht sie nicht ewig mit. Wenn sie mal über den Punkt getrocknet ist, das passiert mit nicht abgehärteten Pflanzen überraschend schnell, kommt sie kaum noch wieder. Es sieht ja doch schon eher nach einem gekauften Exemplar bei dir aus, also kaum mal Hitze und trocken gesehen.
thuja thujon hat geschrieben: ↑24. Jul 2026, 13:38
Erinnert an Blühmischungen für Weinberge, vielleicht wäre das was für dich als Rasenersatz. Mit Mauretanischer Malve wäre ich aber vorsichtig.
Ja, Iris kann mal mit oder auch Laubfrei ein halbes Jahr in einem Eimer im Schuppen oder auf einem Weg vertrocknen, aber das macht sie nicht ewig mit. Wenn sie mal über den Punkt getrocknet ist, das passiert mit nicht abgehärteten Pflanzen überraschend schnell, kommt sie kaum noch wieder. Es sieht ja doch schon eher nach einem gekauften Exemplar bei dir aus, also kaum mal Hitze und trocken gesehen.
Meinst du die Iris im grauen Kalksplitt, erste beiden Fotos. Das ist eine alte gelb/rote von meiner Oma. Die wächst schon 2 Jahre dort. Ich hab aber dieses Frühjahr andere dazugepflanzt, die mussen jetzt durch.
Das Beet ist an einem Parkplatz, öffentliches Grün.
Das letzte Foto ist in meinem Garten.
In beiden Beeten sind nur ausgesuchte und ausprobierenswerte Stauden mit potentieller Trockentoleranz.
Meine "Mischung" mach ich mir selbst
Mufflon hat geschrieben: ↑24. Jul 2026, 13:52Leider ist 1kg für mich viel zu viel.
Du hast doch gewiss nette Nachbarn?
Die wahrscheinlich hintüber kippen, wenn ich sie darum bitte, Wildblumen zu sähen.
Die mähen immer noch ihren längst toten Rasen...
Ich bin hier die einzige, die überhaupt Stauden und Sträucher hat ab von Forsythie und Liguster.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi