Ephedra schlägt sich jedenfalls besser bei der Dürre als Iberis sempervirens links im Bild, „sempervirens“ is nich mehr, muss sich rausstellen, ob sie wieder austreibt….

Auch die noch recht kleine von 2023 startet durch:

Hm…hinter der Trockenmauer steht mein üblicher Töpferlehmboden an, keine Schotterschicht, wie’s fachlich eigentlich korrekt wäre - damit ich die Fugen besser bepflanzen konnte.Cryptomeria hat geschrieben: ↑8. Aug 2026, 12:54 Trockenheit und Kälte scheint kein Problem. Ich habe hier im Norden viele verloren und ich vermute die Winternässe. Ein Exemplar ist mir an einem sehr trockenen, halbschattigen Standort geblieben, Hanglage, wo das Wasser gut abfließt. Natürlich muss aber nach frischer Pflanzung auch erst alles gut eingewurzelt sein.
VG Wolfgang
Insofern ists im Winter da auch eher dauerfeucht