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hqs hat geschrieben: ↑18. Aug 2026, 14:24
Tja die Nachbarn haben auch Regensammler in den Fallrohren, habe ich mir schon angeschaut, keiner hat ein Problem damit. Aber naja, das überzeugt meinen Vater nicht, der hat da seine Meinung...
Noch schöner wäre natürlich eine Versickerung auf dem Grundstück für alles Regenwasser, aber das ist ja ein noch viel größeres Projekt, damit brauche ich gar nicht erst anfangen...
Obwohl Versickerung auf dem Grundstück ein deutlich größeres Projekt wäre (auf Kosten Deiner Muskel-Hypotheken), wäre es aber KEIN Keller-Feuchtigkeits-Gefahr-Projekt...
Also vllt. doch ne Option, dem Bedenkenträger den Wind aus den Segeln zu nehmen...?
Meine Mutter ist auch so eine, die einfach große Klasse ist im Erfinden von eingebildeten Gefahren, auf die man erstmal kommen muss.
Aber ist Dein alter Herr noch mobil? Eine Direktkonfrontation mit den Praxiserfahrungen von Nachbarn auf deren Grundstücken ist tendenziell weniger "ideologisch" argumentierbar, als das rein theoretische Verhandeln von Argumenten versus Einbildungen am Küchentisch...
Einfach warten bis man erbt, dann kann man schalten und walten, wie man will. Und eigene Erfahrungen sammeln, um dann den eigenen Nachfolgern in nicht allzu fernen Zukunft zu sagen 'Die Idee ist Schrott." und deren Ansichten und Verschlimmbesserungen ruhig aushalten.
Wenn man sich die Bewertungen bei Amazon zu Regensammlern durchliest, findet man auch eine, bei der der arme Bastler meint, daß der Regensammler leider undicht ist, wieder abgebaut werden muß und er jetzt ein fettes Loch im Fallrohr hat.
Ich hab gut gelacht.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Wenn man zu blöd zum in der Nase bohren ist, wirds aber immer irgendwann schwierig. Amazonbewertungen durchlesen ist diesbezüglich manchmal schon wirklich harte Kost.
Gestern gabs endlich einmal Regen, ca. 15mm. Herrlich, heute einmal nicht zu gießen.
Die Prognose für die nächsten Tage ist leider wieder trocken und sonnig.
Hier kam auch nichts mehr nach.
Hab gestern paar gestapelte Pflanzen gesetzt, Origanum, Thymus, also trockenverträglich. Die Erde ist nach den zusammengetröpfelten 10 mm trotzdem trocken. Also keinerlei Entspannung.
2-stellige Regenmengen auf einmal, das wäre ein Traum.
Hier bleibt der August wohl bei 17l.
Der Rhein ist kurzfristig auf den Wert von 2018 gestiegen, aber ist schon wieder,10cm gefallen über Nacht.
Entwarnung ist das sicher nicht gewesen, nur eine Pause. Immerhin kann ich jetzt Unkraut jäten, Brennnesseln sind prima gewachsen, trotz Dürre, und ließen sich nur runterschneiden, rausziehen war unmöglich.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Trotz ein wenig Getröpfel vorgestern verharrt der August hier immernoch bei 3,2 mm. Da findet man kaum Restfeuchtigkeit im oberen cm Erde. Muss wohl wieder Giesskannen schleppen, um die bisher überlebenden Gehölze zu retten. Es ist jetzt kühler, oft auch bewölkt aber Null Regen für die nächste Woche angesagt.
Ich bin sauer auf die Politik: Hier gibt es wenig Grundwasser, aber Überschwemmungen im Winter. Die Stauseen sind vor 60 Jahren gebaut worden. Seitdem ist die Bevölkerung stark gestiegen, sie verzehnfacht sich in den Ferien an den Küsten, aber ich sehe nicht, dass man die Wasserversorgung stabil aufstellt. Statt dessen wird mit Verboten hantiert, und das schon seit 2003, der ersten mörderischen Hitzewelle mit Dürre. Eine wirklich billige Massnahme. Frage mich, wielange das noch gutgehen soll bei weiterer intensiver Bautätigkeit.
Ach, übrigens: Golfrasen und Fussballfelder dürfen weiterhin bewässert werden.
Wir hatten gestern wieder 28 Grad und die Sonne scheint auch momentan bei 22.Wird wieder ei Sommertag, trotz Tiefdruck. Regen gibts woanders.
Meine über den ersten Winter gebrachte Camellia sasanqua. Eine Woche vergessen zu gießen. Unten sind zum Glück ein paar Blättchen wieder grün geworden, ich hoffe, sie überlebt.
Ansonsten überall Ausfälle
Mediterraneus hat geschrieben: ↑21. Aug 2026, 10:26...Am Ende hat jeder Regen bekommen, außer wieder wir
...und wir... Heute Morgen sagte das Orakel noch 2-stellige Regensummen voraus. Nun sind sie auf einskommanochwas geschrumpft.
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Ein dickes Regengebiet, das wohl Baden wässern wird, zieht - Stand jetzt - östlich an uns vorbei. Ein kleineres Regengebiet, zzt. in Lothringen, scheint nach Norden zu wollen. Ach menno .
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
Hier haben sich nach zwei Regentagen die Rhododendrenblätter wieder entrollt. Bei den Magnolien muss man abwarten, was wieder austreibt. In einer Stunde soll es wieder regnen.