die Wiese/Rasen wird langsam wieder grün
am Wäscheplatz habe ich eben gemäht
News: Problem bei der Anmeldung? Bitte Mail über das Kontaktformular ganz unten! | garten-pur unterstützen mit einer Spende oder über das Partnerprogramm!
Gartenarbeit im September (Gelesen 288 mal)
Moderatoren: Nina, Phalaina, cydorian, partisanengärtner, AndreasR
- Kübelgarten
- Beiträge: 12688
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Gartenarbeit im September
LG Heike
- Gersemi
- Beiträge: 3921
- Registriert: 26. Okt 2020, 14:37
- Wohnort: Krs. Düren/NRW
- Region: Flachland
- Bodenart: Schwerer Lehm
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
Re: Gartenarbeit im September
Ich habe unter unserem riesigen Feigenstrauch tabularasa gemacht und alles frei geschnitten, man kam kaum zum ernten dran. In der Nähe steht schon seit X Jahren ein Vogelnährgehölz, Sorbaria sorbifolia, was Ausläufer ohne Ende treibt. Zum ausgraben selbiger ist der Boden noch zu hart und trocken, so hab ich sie erstmal nur abgeschnitten. Die Lonicera, die auch noch mitmischte, ist etwas reduziert, ebenso Pfefferminze, die wunderbar duftet.
Jetzt habe ich eine hochvolle Schubkarre mit Zeug, was ich noch für die nächste Grünabfuhr bündeln muß.
Ich hab noch einiges an Schnittarbeit aufzuholen, während der Hitze hab ich außer gießen nicht viel gemacht.
Jetzt habe ich eine hochvolle Schubkarre mit Zeug, was ich noch für die nächste Grünabfuhr bündeln muß.
Ich hab noch einiges an Schnittarbeit aufzuholen, während der Hitze hab ich außer gießen nicht viel gemacht.
LG
Gersemi
Gersemi
- Kübelgarten
- Beiträge: 12688
- Registriert: 2. Okt 2010, 14:54
- Wohnort: Östlich von Kassel
- Höhe über NHN: 400
- Bodenart: lehmig bis humos
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im September
Gießrunde, ein weitere Stück Rasen gemäht, dann bin ich mit dem Mäher über das trockene Schleierkraut gefahren, alles ab in die Biotonne
LG Heike
- Jule69
- Beiträge: 22256
- Registriert: 9. Jan 2008, 15:57
- Region: Rheinnähe
- Winterhärtezone: 8b: -9,4 °C bis -6,7 °C
Re: Gartenarbeit im September
Richtig aktiv war ich noch nicht, nur bisschen Rückschnitt, aber ich hab mir schon mal eine Herbst-To-Do-Liste gemacht
Nächste Woche kommt noch eine kleine Staudenlieferung, dann werde ich alles, was hier rumsteht, einbuddeln. Den erbärmlichen Rasenrest hab ich jetzt mal gedüngt, da passte der Regen wunderbar, ich müsste einige Stellen aufkratzen und Rasen säen, aber wirklich viel Regen ist nicht vorhergesagt, also abwarten. Würde ich vertikulieren, wäre hier nichts mehr grün...
Ein Gehölz soll Anfang Oktober noch gefällt werden und dann muss ich schauen, wie ich den Wildwuchs der Salweide, die letzten Herbst gefällt wurde, eindämmen kann. Ich hatte direkt nach der Fällung Teichfolie drumherum gemacht, aber das hat wohl nicht gereicht. GH hab ich schon ein bisschen aufgeräumt, zum Glück habe ich inzwischen deutlich weniger, was da noch rein muss. Angestrebt ist auch, dass ich keine einzige Pflanze in die Waschküche schleppen muss.
Ein Gehölz soll Anfang Oktober noch gefällt werden und dann muss ich schauen, wie ich den Wildwuchs der Salweide, die letzten Herbst gefällt wurde, eindämmen kann. Ich hatte direkt nach der Fällung Teichfolie drumherum gemacht, aber das hat wohl nicht gereicht. GH hab ich schon ein bisschen aufgeräumt, zum Glück habe ich inzwischen deutlich weniger, was da noch rein muss. Angestrebt ist auch, dass ich keine einzige Pflanze in die Waschküche schleppen muss.
Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.
-
Hans-Herbert
- Beiträge: 2737
- Registriert: 13. Feb 2021, 14:11
- Wohnort: München
- Region: MÜNCHEN
- Bodenart: Lehmig
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
Re: Gartenarbeit im September
Gießrunde und Schnecken jagen.30°C ist angesagt.Kein Regen in Sicht.
- Gänselieschen
- Beiträge: 22171
- Registriert: 9. Jun 2005, 12:18
- Region: Ost - Brandenburg
- Höhe über NHN: ca. 40 m ü. NHN
- Bodenart: Sand Sand Sand Sand
- Winterhärtezone: 7a: -17,7 °C bis -15,0 °C
-
Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.
Re: Gartenarbeit im September
Ich bin seit dem Besuch eines Freundes, der meinte, es würde hier sehr zugewuchert aussehen, intensiv dabei auszulichten und zurückzuschneiden, was eben so geht. Aber ich muss sagen, zu solchen Arbeiten bin ich früher im August/September garnicht gekommen. Es war für mich normal, dass der Garten nach dem Sommer verwuchert war. Es hat sich doch schon so manches geändert...
Ich habe meinen rottigen langen Betonweg im Vorgarten wieder auf einer Breite freigelegt, die er gefühlt noch nie hatte
reinhängende Weide, Goldrute, Rosen, Lavendel, Efeu, Giersch, wilden Wein gejätet bis gerodet. Alles kleingebitzelt und auf den Kompost verbracht. Nun ist da zu viel Erde, die muss auch noch weg, kommt auf die Rasenfläche der Einfahrt und dann dort auch nochmal bissel Nachsaat. Und dann werde ich dort ein Unkrautflies hinlegen und Rindenmulch drauf, damit zumindest für eine Weile dort nicht mehr gewuchert werden kann
Hinten im Garten ist eine lange Beerenreihe - so nenne ich das - eigentlich nix mehr mit Reihe und nix mehr mit Durchkommen. Der Weg dort, den ich immer nehme, um meine Karnickel zu versorgen, war fast unpassierbar. Es ist schon erstaunlich, wie lange ich mir das so angesehen habe. Jetzt habe ich dort Brennnesseln und Giersch gerodet und geschaut, was von den Beeren noch übrig ist. Der Bambus Jumbo macht sich doch schon sehr breit - den habe ich zusammengebunden. Ist aber immer noch zu fett. Kaninchen dürfen Bambus fressen. Ich werde im Winter den Hasis damit immer wieder Grünes geben, bis er eine erträgliche Größe hat. Vielleicht gelingt es ja sogar, das zurückgeschnittene Stück auszugraben und umzusetzen. Schön und recht zahm ist er ja.
Zwei große Schwarze Honigbeeren dort brauchen noch einen Radikalschnitt. Da ich sie nicht todschneiden will, bin ich am Überlegen, wann und wie das angezeigt ist. Dann muss die Pergola, die diese Reihe säumt, dringend gestrichen werden. Die andere Alternative wäre sie zu roden, um auch dort Giersch und Brennnesseln richtig raus zu bekommen und mit zwei Ablegern neu zu beginnen. Wäre aber schade, der Ertrag ist enorm und sie schmecken phantastisch.
Ansonsten wässern, Rasen nachgesät (vorher händisch mit einer Harke vertikutiert)... die Obstbäume lassen Blätter fallen, beim nächsten Rasen mähen ist das erledigt.... wäre schon dran gewesen... ich musste mich entscheiden, roden oder mähen. Habe das größere Übel gewählt. Und dort bin ich auch noch längst nicht fertig. Ich arbeite rückenschonend und teile mir die Arbeit ein. Damit muss ich sowieso dreimal über die Brennnessel- Gierschzucht, bevor auch dort der Streifen wieder mit Gras eingesät werden kann. Ich denke noch 7 Arbeitseinsätze werden nötig sein.... Grrrr
Ich habe meinen rottigen langen Betonweg im Vorgarten wieder auf einer Breite freigelegt, die er gefühlt noch nie hatte
Hinten im Garten ist eine lange Beerenreihe - so nenne ich das - eigentlich nix mehr mit Reihe und nix mehr mit Durchkommen. Der Weg dort, den ich immer nehme, um meine Karnickel zu versorgen, war fast unpassierbar. Es ist schon erstaunlich, wie lange ich mir das so angesehen habe. Jetzt habe ich dort Brennnesseln und Giersch gerodet und geschaut, was von den Beeren noch übrig ist. Der Bambus Jumbo macht sich doch schon sehr breit - den habe ich zusammengebunden. Ist aber immer noch zu fett. Kaninchen dürfen Bambus fressen. Ich werde im Winter den Hasis damit immer wieder Grünes geben, bis er eine erträgliche Größe hat. Vielleicht gelingt es ja sogar, das zurückgeschnittene Stück auszugraben und umzusetzen. Schön und recht zahm ist er ja.
Zwei große Schwarze Honigbeeren dort brauchen noch einen Radikalschnitt. Da ich sie nicht todschneiden will, bin ich am Überlegen, wann und wie das angezeigt ist. Dann muss die Pergola, die diese Reihe säumt, dringend gestrichen werden. Die andere Alternative wäre sie zu roden, um auch dort Giersch und Brennnesseln richtig raus zu bekommen und mit zwei Ablegern neu zu beginnen. Wäre aber schade, der Ertrag ist enorm und sie schmecken phantastisch.
Ansonsten wässern, Rasen nachgesät (vorher händisch mit einer Harke vertikutiert)... die Obstbäume lassen Blätter fallen, beim nächsten Rasen mähen ist das erledigt.... wäre schon dran gewesen... ich musste mich entscheiden, roden oder mähen. Habe das größere Übel gewählt. Und dort bin ich auch noch längst nicht fertig. Ich arbeite rückenschonend und teile mir die Arbeit ein. Damit muss ich sowieso dreimal über die Brennnessel- Gierschzucht, bevor auch dort der Streifen wieder mit Gras eingesät werden kann. Ich denke noch 7 Arbeitseinsätze werden nötig sein.... Grrrr
- Nina
- Garten-pur Team
- Beiträge: 19275
- Registriert: 21. Nov 2003, 15:03
- Region: Vorgebirge, Rheinland
- Höhe über NHN: 100
- Bodenart: lehmig
- Winterhärtezone: 8a: -12,2 °C bis -9,5 °C
- Kontaktdaten:
Re: Gartenarbeit im September
Grrr kenne ich. Ich habe eine Distelzucht auf der Schafsweide... 
3 Schubkarren habe ich schon gejätet. Ca 6 Schubkarren kann ich noch voll kriegen.
3 Schubkarren habe ich schon gejätet. Ca 6 Schubkarren kann ich noch voll kriegen.