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höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co. (Gelesen 7720 mal)

Einjährige, Zweijährige, mehrjährige Stauden, Farne, Gräser, Zwiebelpflanzen ...

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Glockenblume
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Glockenblume » Antwort #30 am:

Das kann durchaus sein allerdings habe ich Sandboden.
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enaira
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

enaira » Antwort #31 am:

Ich hatte sie im Steingarten... :-\ ???
Liebe Grüße
Ariane

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Maia
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Maia » Antwort #32 am:

Bei uns wächst die wie Unkraut, egal ob im Steingarten oder im Beet mit lehmigem Boden.
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Bellis65
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Bellis65 » Antwort #33 am:

Recht unterschiedliche Erfahrungen.....dann werde ich wohl ausprobueren müssen wie sie sich hier macht. Sie steht halbschattig im humosen Lehm, ein Boden in dem sich Astilben, Hahnenfußgewächse und Phlox wohl fühlen. Im Winter ist der Boden eher feucht, mal sehen.
sonnenschein
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

sonnenschein » Antwort #34 am:

Hier steht thurberi im frischen Lehm und fühlt sich sehr wohl. Auch hopwoodiana ist in Bedrängung und Halbschatten verschwunden, jetzt steht sie etwas freier im Hemsgarten und macht sich sehr gut und breit. Auch potentilla x tonguei steht dort und - naja, macht ihre Ausleger....
Es wird immer wieder Frühling
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enaira
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

enaira » Antwort #35 am:

Ich habe heute beim Jäten im Steingarten etliche Sämlinge von Potentilla thurberi 'Monarch’s Velvet' entdeckt. Lohnt es sich, die wachsen zu lassen? Ich finde die Mutterpflanze zwar ganz nett, aber eine reicht. Hat jemand Erfahrung mit Sämlingen? Fällt die Sorte echt?
Der erste Sämling blüht und sie genau so aus wie die Mama...
Liebe Grüße
Ariane

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Staudo
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Staudo » Antwort #36 am:

Es ist schließlich eine Sämlingssorte. ;)
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enaira
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

enaira » Antwort #37 am:

Ach so, das war aus den früheren Reaktionen auf meine Anfrage nicht hervorgegangen, oder ich habe es überlesen...Dann kann ich die restlichen Exemplare wohl doch jäten.
Liebe Grüße
Ariane

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Toffeeholix
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Toffeeholix » Antwort #38 am:

Habt ihr in diesem Jahr auch so viele Sämlinge von der Potentilla x nepalensis 'Miss Willmott'?

Im letzten Jahr entdeckte ich die ersten Blühenden in meinem Neuerwerbungen-Zwischenlager.
Die hab ich dann erst einmal bei Freunden und im Garten verteilt.

In diesem Jahr plant sie die Übernahme des Gartens.
Dicke Sämlingstuffs sind sogar im Rindenmulchweg.
Nasse Standorte scheinen sie gar nicht zu stören, die Schnecken mögen sie auch nicht.

Nun frag ich mich, wieviel Schatten toleriert sie und wieviel Trockenheit?

Ergänzung: Oder, erledigt sich die Frage mit dem nächsten strengen Frost?
Ich hab ja inzwischen auch noch einen Sandgarten
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

troll13 » Antwort #39 am:

So viel Glück ich hier mit und Freude an der nahe verwandten Gattung Geum habe, die staudigen Potentilla haben sich bei mir leider bis auf P. recta und P. alba leider immer nur als kurzzeitige Gäste im Garten erwiesen. :-\
Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...
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Toffeeholix
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Toffeeholix » Antwort #40 am:

Hier ist es umgekehrt.
Von den Geum überleben hier nur die Ursprungsform Geum rivale.
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Drainagefan
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Re: höhere staudige Potentilla - nepalensis, hopwoodiana und Co.

Drainagefan » Antwort #41 am:

macrantha hat geschrieben: ↑12. Mai 2012, 10:41 Die im Betreff genannten Potentilla-Stauden (oft auch nur als Potentilla-Hybride xy angeschrieben) finde ich sehr attraktiv.
Ich auch!

Ich grabe diesen alten Thread aus, weil ich mich zur Zeit auch intensiv mit Potentilla beschäftige.

Primär habe ich gemerkt, dass die Webshops übereinstimmend immer wieder als Boden frisch bis trocken angeben. Ich glaube das ist falsch und entsprechend habe ich vielleicht Pflanzen verloren, weil ich zu wenig gegossen habe.

https://pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinN ... nepalensis
It prefers moist soil.

https://en.wikipedia.org/wiki/Potentilla_thurberi
in moist soils along streams or in damp meadows

Also nichts mal von natürlicher Trockenheit in der Natur.

Aber ich habe Erfahrungen mit einem Fruticosa gemacht, den vor ca. 20 Jahren ein Vogel gebracht hat, der nicht umzubringen ist, weder von 1 Monat Dauerrregen noch von diesem Dürresommer. Der hat heuer immer wieder geblüht, wurde sein ganzes Leben noch nie gegossen und zeigt noch immer ein paar Blüten. Als die Hortensie in ca 1,5-2m Entfernung gesetzt wurde, wurde er auf 10cm im Herbst zurück geschnitten und ist im nächsten Jahr wieder gut gewachsen.


POTENTILLA FRUTICOSA.jpg
POTENTILLA FRUTICOSA


Nun habe ich aber 2 Potentilla-Arten, wo ich eure Meinung wissen möchten, ob sich die bis nächstes Jahr erholen könnten.

Der Arc-en-ciel ist schwer zu ersetzen, weil ich nur 1 brauche und mindestens 3 bestellen müsste.

POTENTILLA X CULTORUM ARC-EN-CIEL.jpg
POTENTILLA X CULTORUM ARC-EN-CIEL

Hat der mittlere von den 3 noch eine Chance oder ist der sicher hinüber?

Beim Goldrausch, hatte ich schon im Frühjahr gemerkt, dass der extrem gegossen werden musste, damit er sich von einem nicht ganz so vertrocknetem Zustand erholte. Die Nachbarpflanzen wurden ähnlich gegossen, also vielleicht ein individuelles Problem.


POTENTILLA CRANTZII GOLDRAUSCH.jpg
POTENTILLA CRANTZII GOLDRAUSCH


Man sieht da die Lücke zwischen schönen und rechts neben dem Schneckenschutz für die Clematis scheint er auch kaputt zu sein.
Staudo hat geschrieben: ↑12. Mai 2012, 13:24 Potentilla nepalensis ist sowohl kurzlebig als auch nicht ganz winterhart.
Können das andere bestätigen? Kann durch aus sein, mein Fruticosa ist an die 20 Jahre alt.
sonnenschein hat geschrieben: ↑12. Mai 2012, 13:41 Aber die ist soo hübsch!
Ich finde manche (eher seltenen) Potentilla auch sehr hübsch. Die können auch sehr lange blühen. Über die Klimawandel-Festigkeit bin ich mir noch nicht so sicher. Nachdem meine Goldrausch sich zum größten Teil erholt hatten, wurden sie in der Dürrezeit fast nie gegossen.
troll13 hat geschrieben: ↑12. Mai 2012, 14:09 Für die erfrorene Potentilla nepalensis 'Miss Willmott' bleibt jedoch immer ein Platz im Garten reserviert.Schön finde ich viele. Leider sind sie eher anspruchsvoll.
Vielleicht müssen sie erst mal erwachsen werden? Meine im Herbst frisch gesetzte Miss Willmott hat -15° überstanden und sogar den damit verbundenen Kahlfrost von +15°. Mein fruticosa ist überhaupt nicht anspruchsvoll, deswegen beschäftige ich mich ja mit Potentilla. Mein Tonguei hat heuer auch viel mitgemacht und blüht jetzt.
Katrin hat geschrieben: ↑13. Mai 2012, 00:11 Mein P. x hoopwodiana ist leider diesen Winter verstorben...
Den hatte ich auch im Visier, tendiere dann aber eher zum Orangeschimmer.
Garten Prinz hat geschrieben: ↑13. Mai 2012, 07:55 Und mein hopwoodiana steht 12 Jahren in meinem Garten und hat auch diese Winter mit Tieftemperatur von - 20 Grad ohne Problemen überlebt.
Sehr interessant!
löwenmäulchen hat geschrieben: ↑14. Mai 2012, 21:29 Ich hab seit 2009 eine namenlos gekaufte, dunkelrot blühende Potentilla, die hier mal als mutmaßliche thurberi Monarch's Velvelt identifiziert wurde. Sie hat sich recht schön entwickelt, auch jetzt wieder kräftig ausgetrieben, und sie braucht keine besondere Pflege, Trockenheit macht ihr auch nichts aus.
Monarch wollte ich als Bodendecker am sehr trockenen Hang in praller Sonne für eine Fläche von 2-3m² verwenden, ich habe mich dann aber für Geranium Elke entschieden. Irgendwie ist mir da Potentilla ein zu hohes Risiko, da ist schon einiges vertrocknet, zB auch Mittagsblumen.
lerchenzorn hat geschrieben: ↑15. Mai 2012, 21:52 und die halbe Füllung auch sehr ansprechend.
Hast du Erfahrung mit anderen gefüllten Potentilla? Mein Bauchgefühl sagt mir die gefüllten brauchen deutlich mehr Wasser. Ich habe meinen Arc-en-ciel in praller Sonne gerade noch gerettet, weil ich ihn so alle 1-2 Tage im Dürrejahr intensiv goss. Anfangs tat ich das nicht und die Pflanze sah total verwelkt aus. Auch 3 Tage nach leichtem Regen wurde sie schon wieder welk. An einem Standort mit praller Sonne ab Mittag ist was passiert, Foto siehe oben, die mittlere hat zu wenig Wasser bekommen.
enaira hat geschrieben: ↑5. Mär 2016, 17:02 Die gefällt mir gut!
Es gibt einige rote, die ähnlich aussehen.
oile hat geschrieben: ↑6. Mär 2016, 12:12 Meine Sämlinge
Du ziehst die Pflanzen also selber. Ich fürchte die würden hier alle gefressen.
nana hat geschrieben: ↑27. Jun 2016, 10:11 Wie steht es mit Potentilla thurberi 'Monarch's Velvet' und Schnecken? Sind sie fraßgefährdet?
Gute Frage, generell würde ich bei Potentilla sagen, die haben eine Chance gegen die Schnecken. Meine Potentilla wurden in Ruhe gelassen, war aber auch ein heißes Jahr.
Bellis65 hat geschrieben: ↑27. Jun 2016, 16:11 Horstmann beschreibt sie sogar als bis zu -28°C winterhart. Habt ihr andere Erfahrungen?
Nicht nur die Angaben von Horstmann sind gegenüber "Nicht-Verkaufsseiten" oft widersprüchlich. Siehe oben. Ich kann berichten -15° waren bei mir ok, aber ich hatte letzten Winter extrem mit Kahlfrosten zu kämpfen.
enaira hat geschrieben: ↑27. Jun 2016, 22:07
Meine Miss Willmott hat sich auch nach kurzer Zeit verabschiedet.
Hier auch.Das lag aber sicher nicht an zu tiefen Wintertemperaturen...Vielleicht ist sie eher empfindlich gegen Winternässe?
Ich habe überall eine sehr gute Drainage. Das ist zum Anwachsen und Hitzewellen zwar sehr kontraproduktiv, zahlt sich auf Dauer aber aus, wenn es auch viele Wochen dauernd regnen kann.
Maia hat geschrieben: ↑27. Jun 2016, 23:33 Bei uns wächst die wie Unkraut, egal ob im Steingarten oder im Beet mit lehmigem Boden.
Interessant, wieviele Jahre schon?
Bellis65 hat geschrieben: ↑28. Jun 2016, 07:40 m humosen Lehm, ein Boden in dem sich Astilben, Hahnenfußgewächse und Phlox wohl fühlen. Im Winter ist der Boden eher feucht, mal sehen.
Da würde ich sagen, das ist zu feucht. Ich habe hier auch Lehm. Mische aber für manche Pflanzen extrem viel Kies dazu.
Toffeeholix hat geschrieben: ↑15. Jul 2017, 17:56 Nun frag ich mich, wieviel Schatten toleriert sie und wieviel Trockenheit?
Wenn die Pflanze nicht schon seit Jahren etabliert ist, würde ich sagen, aufpassen bei Trockenheit. Meine musste heuer ca. alle 2 Tage gegossen werden, sonst ließ sie in der Sonne alles hängen. Aber sie hat es geschafft und ist im September nach Regen jetzt schön grün.
LG Horst
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