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was gibt/gab es im September 2026 (Gelesen 12839 mal)

Verwenden, haltbar machen, zubereiten und genießen

Moderator: Nina

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Sonnenscheinplatz
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Sonnenscheinplatz » Antwort #270 am:

Was habt ihr nur mit diesem Ottolenghi?

Hier eines seiner Endlosrezepte.

Dutzende Zutaten, viel Öl, viel Salz, Zucker, oft fritiert, getrocknet, fermentiert, Knoblauch wo auch immer, und das soll raffiniert sein? Was ist da überhaupt noch frisch, naturbelassen? So zu kochen würde mir keinen Spaß machen.
Zuletzt geändert von Sonnenscheinplatz am 19. Sep 2026, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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dmks
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Re: was gibt/gab es im September 2026

dmks » Antwort #271 am:

Paprikazeit - die reifen in Massen und werden gefüllt (klassisch mit Hackfleisch)
Da uns das aber bei den großen roten Schoten zuviel ist - mischen wir gewürfelten Paprika und Erbsen unter das Hack.
Geht auch super dann eingefroren fürs erste Halbjahr 2027 ;)

Heute mal neu probiert: Füllung aus Hirse, Gemüse und bißchen Käse...Hammer! Der Tiefkühltest steht noch aus, aber das ißt sich ohne Beilage, einfach so.
Sonnenscheinplatz
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Sonnenscheinplatz » Antwort #272 am:

Tönt gut, Erbsen für mich bitte weglassen oder durch Kichererbsen ersetzen. Danke. ;D
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borragine
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Re: was gibt/gab es im September 2026

borragine » Antwort #273 am:

Toll, Netti!
Ich habe heute Harissa und Chermoula gemacht. Nachdem ich gestern "frische" getrocknete Chili gekauft habe, war beides - nunja - kräftig im Geschmack.
Es gab mit Harissa marinierten Thunfisch (danke Nina, gehört mittlerweile zu meinen Lieblingen), Auberginen mit Chermoula, einen Joghurt mit Kreuzkümmel und dazu Baguette und einen Ciro Rosato.
@ Semicolon: Ja, ich liebe auch den Geschmack von Kreuzkümmel :D
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Gartenlady
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Gartenlady » Antwort #274 am:

@Soschpl, mit was für ollen Kamellen kommst Du denn hier an? Mach Dich erst mal schlau, bevor du polemisierst.
Sonnenscheinplatz
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Sonnenscheinplatz » Antwort #275 am:

Der Mann ist ein Marketingtalent, in erster Linie. Nicht mein Ding. Ich mag einfache Gerichte mit geschmackvollen Zutaten. Wenn eine Tomate fade ist muss ich sie nicht frisieren, also weder räuchern noch im Knoblauchbad einlegen oder mit schwarzem Sesam panieren. Gut, kann man machen, aber ohne mich. 50 € für ein Kochbuch, das Simple Too heißt und das dich stundenlang an den Herd zwingt. Nicht doch.
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Gartenlady
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Gartenlady » Antwort #276 am:

Ich sag‘s nochmal: Mach Dich erst mal schlau. Da stimmt ja nicht mal der Preis für das Buch.
Aber niemand zwingt Dich es zu tun, nur dann kannst Du auch nicht mitreden.
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Kübelgarten » Antwort #277 am:

wir hatten gestern Blumenkohl-Curry, heute gibts Schnitzel in unserer Stammwirtschaft
LG Heike
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semicolon
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Re: was gibt/gab es im September 2026

semicolon » Antwort #278 am:

borragine hat geschrieben: 19. Sep 2026, 21:43 Toll, Netti!
Ich habe heute Harissa und Chermoula gemacht. Nachdem ich gestern "frische" getrocknete Chili gekauft habe, war beides - nunja - kräftig im Geschmack.
Es gab mit Harissa marinierten Thunfisch (danke Nina, gehört mittlerweile zu meinen Lieblingen), Auberginen mit Chermoula, einen Joghurt mit Kreuzkümmel und dazu Baguette und einen Ciro Rosato.
@ Semicolon: Ja, ich liebe auch den Geschmack von Kreuzkümmel :D
Ich merke schon, wir sind kulinarisch auf einer Wellenlänge (bis auf Tierisches :-D). Harissa ist einfach nur ein Geschenk des Himmels. Chermoula habe ich bewusst noch nicht zubereitet, kommt aber direkt auf meine Liste. Überhaupt finde ich Dips und Sößchen inzwischen mitunter wichtiger als alles andere.

Hast Du schonmal Muhammara gemacht? Falls nicht, MUSST Du es zubereiten. Das ist in meiner Bubble, auch unter Nicht-Veganern, der populärste Aufstrich überhaupt. Heute gibts bei uns Romesco, die katalonische Variante der Muhammara - ganz ähnlich in der Zubereitung aber doch so anders im Geschmack. Außerdem habe ich meine Variante der Mojo Verde vorbereitet. Gleich noch schnell die Riesenbohnen kochen und heute Abend meine perfektionierten Kartoffelspalten - dann wird eklektisch geschmaust 😁
Sonnenscheinplatz hat geschrieben: 19. Sep 2026, 22:01 Der Mann ist ein Marketingtalent, in erster Linie. Nicht mein Ding. Ich mag einfache Gerichte mit geschmackvollen Zutaten. Wenn eine Tomate fade ist muss ich sie nicht frisieren, also weder räuchern noch im Knoblauchbad einlegen oder mit schwarzem Sesam panieren. Gut, kann man machen, aber ohne mich. 50 € für ein Kochbuch, das Simple Too heißt und das dich stundenlang an den Herd zwingt. Nicht doch.
Ich kann den Standpunkt verstehen, aber ich finde, Marketing klingt in Deiner Ausführung wie eine Stigmatisierung, die es mitnichten ist. Ohne Marketing würden wir heute noch von Roggenbrot und Sauerkraut leben - nichts gegen die beiden Zutaten, aber die Welt bietet so viel mehr. Und das verdanken wir allem voran dem Marketing. Selbst die von Dir propagierte Frische und Naturbelassenheit ist ein Ergebnis von Marketingkampagnen. Faktisch tun wir hier nichts anderes, wennauch ohne wirtschaftliche Interessen (die ich ebenfalls nicht per se verwerflich finde). Marketing hat eben sehr viele Gesichter.

Was die Zubereitung angeht - ich halte es ebenfalls gerne einfach, aber eine hydroponische Glastomate zu pimpen ist für mich eine Notwendigkeit, Frittieren eine Kunst, Kulturgut und kulinarische=emotionale Bereicherung, Kochbücher ein eigener Teil der Popkultur (habe etlichen die ich gerne blättere und lese, aber noch nie etwas nachgekocht). Das besagte Werk würde ich mir vermutlich auch nicht kaufen, kann aber die Emotionalität nachvollziehen - auch fremde Freude macht Freude.
Gartenlady hat geschrieben: 19. Sep 2026, 18:02 Ein Rapsöl mit Butteraroma hatte ich auch mal, habe es dann aber abgelehnt, lieber echte Butter verwendet. Inzwischen würde ich es gerne wieder haben, aber in meinem Biobauernladen gibt es das nicht mehr.
Das schwedische Alba-Öl kriegst Du in manchen großen Supermärkten und auf jeden Fall online. Es ist sehr mild aromatisiert.

Im Reformhaus kriegst Du eventuell Sanddornöl. Das hat einen sehr eigenen Geschmack, pur geht das sehr in Richtung ranziger Butter, homöopathisch dosiert und nicht stark erhitzt erzeugt das aber eine gewisse Buttrigkeit.

Ich bin zur Zeit ein großer Fan von Leman Butterrapsöl (habs über Amazon). Es ist sehr intensiv, aber ich dosiere das vorsichtig, dann schmeckt das sehr buttrig aber dabei natürlich.
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Gartenlady » Antwort #279 am:

Danke semicolon für die Empfehlungen, ich habe inzwischen Ausschau gehalten und gesehen, dass es etliche gibt. Meins war von boyodo, aber die stellen das nicht mehr her.
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Gartenlady » Antwort #280 am:

Muhammara habe ich mal nach einem Ottolenghi Rezept gemacht ;D
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semicolon
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Re: was gibt/gab es im September 2026

semicolon » Antwort #281 am:

Gartenlady hat geschrieben: 20. Sep 2026, 11:34 Muhammara habe ich mal nach einem Ottolenghi Rezept gemacht ;D
😅 meine Zubereitung ist tatsächlich fast identisch, nur schneller und ich röste das Brot und die Walnüsse an (letzteres ist absolut kriegsentscheidend).
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Marianna » Antwort #282 am:

Gestern gab´s Antipasti. Die Zucchini Tromboncino D`Albenga sind so lecker, die gibt´s nächstes Jahr wieder. Und bei den Shishito Chili waren tatsächlich ein paar schärfere dabei, lag wahrscheinlich an der Hitze. Normalerweise sind die alle mild.
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Sonnenscheinplatz
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Sonnenscheinplatz » Antwort #283 am:

Nichts gegen Küchentechnik. Aber eigentlich beginnt das Kochen im Garten, der Gärtnerei, der Landwirtschaft. Wenn wir Aromatisches haben, muss man da nicht mehr gross herumfirlefanzen, man muss nur noch den den Geschmack betonen. Bei diesem Ottolenghi habe ich den Eindruck, dass er Karton raffiniert zubereiten will. Da wird eine Geschmackskomponente eingeführt, um sie mir der nächsten zu relativieren.
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Immer-grün
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Re: was gibt/gab es im September 2026

Immer-grün » Antwort #284 am:

Der Nachbar brachte am Freitag aus seinem Garten fast alles, was es für ein Ratatouille braucht. Nur Knobli und Zwiebel hat gefehlt.
Die Ratte hat ein bisschen mitgekocht, weil bei Ratatouille kommt mir immer der Film in den Sinn. So gut wie das von der Ratte war meins aber sicher nicht ;), aber ok. (Foto keines, das Ratatouille von der Ratte ist einfach zu schön.)
https://www.youtube.com/watch?v=3YG4h5GbTqU
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