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tiere im garten? - nerven grad sehr (Gelesen 19070 mal)

Tiere beobachten, schützen und erkennen

Moderator: partisanengärtner

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Hyla
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Re: tiere im garten? - nerven grad sehr

Hyla » Antwort #210 am:

Beton ist im Grunde ja nur Zement mit Sand. Wenn da einer gespart und eine Mischung mit viel Sand verwendet hat, graben die Ratten sich mit der Zeit durch.
Wir hatten auch einmal so ein Loch in einer Mauer. Weil mir das mit Sand zu unsicher war, wurde unsere Mischung mit Lavasplit aufgepeppt. Da hat sich keiner mehr durchgegraben. ;D
Man kann auch Drahtgeflecht zusammenknüllen und mit Beton ins Loch drücken.
Wir machen immer die 3:1 Mischung, drei Teile Sand und ein Teil Zement. Das ist ziemlich stabil.
Liebe Grüße!


Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.

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Gänselieschen
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Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.

Re: tiere im garten? - nerven grad sehr

Gänselieschen » Antwort #211 am:

Das könnte ich mal für eine Stelle im Pflaster in Erwägung ziehen, da ist auch ein Gang drunter.... grad gestern habe ich Kies nachgefüllt und den Stein wieder festgepocht.
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hobab
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Re: tiere im garten? - nerven grad sehr

hobab » Antwort #212 am:

Es gibt Katzen die mit Hunden aufgewachsen sind, da kann man bestimmt auch im Tierheim nach fragen. Auch ob es Gartenkatzen sind, die Hauskatzen haben teils nur wenig Jagdtrieb. Unsere ist vom Land und legt sicher ein- bis zwei Ratten wöchentlich vor die Tür.
Und in die Komposter gehen die Viecher meist nicht so sehr wegen der Nahrung, sondern weil es sich leicht gräbt und vor allem warm ist. Ratten gibt es auch in Gärten ohne Kompost, die wohnen dann halt unter der Gartenhütte. Hier fressen die sich durch vier Zentimeter dicke Holzbohlen und als ich noch in Kreuzberg wohnte, hörte man sie immer in den Wänden rumkrapseln. Einer Freundin ist mal eine entgegengekommen, als sie sich grad aufs Klo setzen wollte (im zweiten Stock)…
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IrisLost
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Re: tiere im garten? - nerven grad sehr

IrisLost » Antwort #213 am:

Unsere beiden wieder zurückgegebenen Pflegekatzen sind mit Hunden aufgewachsen - aber der Hund wohl leider nicht mit Katzen ::)
Neue Miezen gibt´s noch nicht, das bisher einzige, angeschriebene Tierheim hat aktuell auch nur wenige und keine, die für uns passen würden.

- Also helfe ich mir einstweilen selber so gut es geht. Das klappt erstaunlich gut: Keine weiteren Einbruchsversuche in Wohnräume seit alle potenziellen Zugänge (davon gibt´s bei alten Häusern viele) von draußen (fertig) und peu à peu von innen (fast fertig) mit, in ungewaschener Schafwolle "verpacktem", extra-scharfem Chilipulver verstopft sind/werden. Das wird als Nebeneffekt im Winter auch eine spürbare Verbesserung der Dämmungssituation bewirken.

Im Garten haben die Wühlereien massiv nachgelassen. Da kontrolliere ich täglich und stopfe allerlei in eventuelle neue Gänge/Höhlen, das den Langschwänzen nicht gefällt. Sehr erfolgreich ist z. B. die Mischung von trockenem, pieksigem Ilex-Laub mit Chili. Permanente Störungen stimmen die Nager wohl eh verdrießlich: Im Moment gibt´s wegen Umgestaltung einiger Beete viele "Baustellen" gleichzeitig, woraufhin diese und angrenzende Bereiche gemieden werden.
Fallobst-Einsammeln gehört ebenso zur täglichen Routine wie das abendliche Reinholen des (zur Zeit einzigen) Meisenknödels. Hoffnung auf ein gemütliches Winterquartier unter dem offenen, kleinen Komposthügelchen brauchen sie sich ebenfalls nicht zu machen: Es besteht im Wesentlichen aus Grasschnitt und Kaffeesatz, wurde bei Trockenheit immer mal mitgewässert und wird alljährlich spätestens Anfang November zwecks Pflanzen-Winterschutz abgeräumt.

Bleibt der im Frühling neu aufgeschichtete, regendicht abgedeckte Holzstapel: Sobald der Chili-Nachschub da ist (wir bestellen immer Großpackungen) werde ich ihn mal aufdecken und ordentlich "einpudern": Spätestens dann zieht m. E. auch die letzte Ratte (mehr sind es anhand der Aktivitäten wohl nicht mehr) komplett zu den Nachbarn um 8)

Ein schwarzer Kater aus der Nachbarschaft patroulliert in letzter Zeit auch wieder durch die Beete: Seit die Gartentür wegen des kühleren Wetters nicht mehr den ganzen Tag offensteht, fühlt er sich vor dem Hund sicher. Der wiederum begleitet mich meist nur kurz nach draußen und findet es ansonsten bei Herrchen im warmen Haus gemütlicher ;)
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