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100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt (Gelesen 81919 mal)
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- hobab
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Danke Rosarot für den Link. Klingt nicht uninteressant, auch wenn ich kein klares Bild vom Aussehen der ganzen Pflanze kriege, Bilder im Netz sind sehr unterschiedlich.
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- semicolon
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Nein, von Gérard WeinerMediterraneus hat geschrieben: ↑25. Sep 2026, 14:26 Spannend
Anti-Drehwuchs-Töpfe.
Hast du bei Filippi bestellt?
Die Camellia ist wunderschön![]()
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Ne ganze Pflanze kriegst du wahrscheinlich eh nie hin
Also ich habs auch nicht geschafft.
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Ui, ein Schlaraffenlandsemicolon hat geschrieben: ↑25. Sep 2026, 14:54Nein, von Gérard WeinerMediterraneus hat geschrieben: ↑25. Sep 2026, 14:26 Spannend
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- semicolon
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Allerdings!
Vieles war aber nach Anfrage nicht lieferbar.
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- semicolon
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Liebes Cyclamen, ich küsse ja Deine Blattherzen aber...meinst Du nicht, das ist etwas zu viel an Vermehrungswahn? 
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Es grünt wieder! Hätte nicht gedacht, dass der junge Rasen dieses Hitzeinferno überlebt. Die ersten Safrankrokusse haben schon auf die kühlen Nächte reagiert und schieben die ersten "Blattpinsel.
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Kann man schon die Verbascum sicher bestimmen? Die sind hier überall gekeimt. Die Mutterpflanze war groß, flaumig und gelbblühend
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Reichlich Nachkommen beim Bupleurum fruticosum. Sind sicher 6-7 Dolden - das wird eine ganz ordentliche Portion.
Sphaeralcea 'Childerley' blüht einfach seit Monaten durch in diesem genialen Lachs-Ton.
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Ich hatte die Baccaris genistelloides in Blüte versprochen. Die Pflanze umgibt sich mit ganzen Scharen an Insekten und einem sehr intensiven Duft!
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Verbascum ohne Stengel ist schwierig, thapsis ist ziemlich häufig, densiflorum auch, phlomoides könnt es auch gut sein, ist aber, glaub ich, nicht ganz so häufig.
Und beim Bupleurum würd ich den Finger heben! Den würd ich gerne noch mal probieren, passt perfekt in mein Konzept der etwas sperrigen Pflanzen.
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Klar, habe Dich auf dem Schirm - ich binde gleich mal etwas Vlies um die Dolden, damit nichts verloren geht. Ein paar wenige Tage dürfte das noch dauern bis zur Ernte.
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Zantedeschia 'African Gold' legt bei kühleren Temperaturen und staunasser Kultur noch einmal los. Bisher habe ich noch keinen geeigneten Platz im freien Boden für sie gefunden, deshalb lasse ich sie etwas hungern, damit sie nicht so schnell den Topf sprengt. Eigentlich gehört sie geteilt, aber ich will kein Risiko eingehen, diese Rarität zu verlieren.
Farfugium 'Aureomaculatum Giganteum' hat sich seit dem Auspflanzen bestens entwickelt. Habe den leicht erhöht gesetz, nur für alle Fälle hier im Lehmboden. Ansonsten ist das wohl die beeindruckendste und zugleich winterhärteste Sorte überhaupt.
Salvia guaranitica blüht dieses Jahr ungewöhnlich früh. Leider hat sie einen denkbar ungünstigen trockenen Platz und legt nur sehr langsam zu. Inzwischen entspitze ich sie aber konsequent gleich nach dem sehr späten Austrieb in der Hoffnung, dass sie weitere unterirdische Knospen ansetzt und etwas buschiger wächst. Was ich sehr mag: sie treibt bei mir meistens erst im Juni langsam aus und beschattet das mediterrane Beet erst im Herbst, wenn die Sonnenanbeter schon in Winterruhe gehen.
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- semicolon
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Re: 100qm eklektischer Wildnis in der Innenstadt
Euphorbien bilden bei mir inzwischen eine Art Leitfamilie. Ich habe eine Schwäche für immergrüne Arten, insbesondere die Mediterranen Arten und die von den atlantischen Inseln.
E. stygiana santamariae ist für mich eine kleine Sensation. Diese baumförmige endemische Art von der gleichnamigen Azoreninsel gilt zwar als ausgesprochen kälteverträglich aber nicht wirklich als winterhart. Als Topfpflanze überwintert sie bei mir seit Jahren nah am Haus, die ausgepflanzte hat einen ersten harten Winter problemlos überstanden. Lediglich die Extemhitze machte den Blättern etwas zu schaffen, aber die treibt bereits wieder aus und ist an der Basis schon deutlich verholzt. Diese hier habe ich als eine E. mellifera-Lokalform oder eine Zufallshybride erstanden. Keiner weiß genau, woher sie kommt. Die normale Honigwolfsmilch gilt eigentlich als viel zu frostempfindlich für Deutschland. Diese Form hat aber bereits 2-stellige Minusgrade hinter sich und hat sich innerhalb von zwei Sommern locker vervierfacht. Schön ist auch die typische ewiganhaltende Euphorbienblüte mit dem namensgebenden Twist: sie produziert Massen an duftenden Nektar und Insekten lieben sie!!!
Nächstes Jahr lasse ich die Blüten einfach dran - vielleicht fruchtet ja was. E. margalidiana, eine endemische strauchige Ibiza-Art, die nur auf wenigen Meeresfelsen vorkommt. Sie ist extrem dürreresistent - das kann ich bestätigen, sogar direkt nach dem Auspflanzen. Bei feucht-kühlem Wetter treibt sie sofort aus. Angeblich ist sie ziemlich frostbeständig - das werde ich aber noch herausfinden.
E. stygiana santamariae ist für mich eine kleine Sensation. Diese baumförmige endemische Art von der gleichnamigen Azoreninsel gilt zwar als ausgesprochen kälteverträglich aber nicht wirklich als winterhart. Als Topfpflanze überwintert sie bei mir seit Jahren nah am Haus, die ausgepflanzte hat einen ersten harten Winter problemlos überstanden. Lediglich die Extemhitze machte den Blättern etwas zu schaffen, aber die treibt bereits wieder aus und ist an der Basis schon deutlich verholzt. Diese hier habe ich als eine E. mellifera-Lokalform oder eine Zufallshybride erstanden. Keiner weiß genau, woher sie kommt. Die normale Honigwolfsmilch gilt eigentlich als viel zu frostempfindlich für Deutschland. Diese Form hat aber bereits 2-stellige Minusgrade hinter sich und hat sich innerhalb von zwei Sommern locker vervierfacht. Schön ist auch die typische ewiganhaltende Euphorbienblüte mit dem namensgebenden Twist: sie produziert Massen an duftenden Nektar und Insekten lieben sie!!!
Nächstes Jahr lasse ich die Blüten einfach dran - vielleicht fruchtet ja was. E. margalidiana, eine endemische strauchige Ibiza-Art, die nur auf wenigen Meeresfelsen vorkommt. Sie ist extrem dürreresistent - das kann ich bestätigen, sogar direkt nach dem Auspflanzen. Bei feucht-kühlem Wetter treibt sie sofort aus. Angeblich ist sie ziemlich frostbeständig - das werde ich aber noch herausfinden.
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