Den habe ich heute nachgebacken - es war der Knaller - ein Gedicht in Kuchenform - Danke für das RezeptImmergrün, hier ist ein GRÜNER Kuchen für Dich.Keine Sorge, er schmeckt nicht nach Öl, sondern einfach nur köstlich.Er sieht spektakulär aus und ist einfach und schnell gemacht.......VIEL SPASS BEIM BACKEN UND ESSEN, Bertha
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"Ich kann nicht backen" gilt nicht (Gelesen 20889 mal)
Moderator: Nina
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Pewe
Re:"Ich kann nicht backen" gilt nicht
Re:"Ich kann nicht backen" gilt nicht
"Für jene, die (wie ich) noch vor der neuen Ernte Nüsse vom Vorjahr verbrauchen wollen, ein Rezept aus dem Waldviertel:Gugelhupf mit Äpfeln und Walnüssen" (...)also 100 Gramm Walnüsse ist ja nicht gerade der Restekiller (hihi) ABER das Rezept ist köstlich und der Kuchen bleibt so lange saftig. Wirklich SEHR gut - Danke Martina!Grüße, Bertha
Der Gärtner muß grausam sein und an die Zukunft denken.
(Vita Sackville-West)
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- martina 2
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Re:"Ich kann nicht backen" gilt nicht
Oh, das freut mich, Bertha
aber es sind 250 g, immerhin 
Schöne Grüße aus Wien!
- Immergruen
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Re:"Ich kann nicht backen" gilt nicht
Spaet aber doch - noch ein Dankeschoen!Kuerbiskernoel im Kuchen = genial
liebe Gruesse,Immergruen
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Queen Victoria
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Re: Re:"Ich kann nicht backen" gilt nicht
Ich habe den Kuchen letzte Woche nachgebacken, allerdings aufgrund eines Lesefehlers habe ich die nassen Zutaten gerührt und danach die trockenen Zutaten dazugegeben. Es hat für knapp zwei Kastenformen gereicht und war der Hit bei uns.Pewe hat geschrieben: ↑1. Feb 2009, 16:33 Hier das Rezept für den ultimativen Marmorkuchen - wirklich einfach und hochgradig lecker:Der ultimative Marmor (Tassen) kuchen (1 Tasse = 200 ml Tassengröße), ich wiege aber lieber, also 300 g Mehl, 300 g Zucker etc.:3 Tassen Mehl (Dinkel oder Weizen; 300 g)1 gestr. TL Natron1 Pck. Backpulver2 Tassen Zucker (300 g)2 Pck. Vanillezucker (ich nehme 4 TL von meinem selbstgemachten)4 Eier1 Pck. WEICHE Butter oder Margarine (250 g)1 Becher saure Sahne (200 ml) – nehme 10%ige1 geh. EL Kakaopulver1 EL MilchFür den Teig Mehl, Backpulver und Natron mischen und alles in eine Rührschüssel geben. Zucker, Vanillezucker, Eier, Butter oder Margarine und Sahne hinzufügen. Die Zutaten in 2-3 Min. mit Handrührgerät auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben, unter eine Hälfte Milch und Kakao rühren.(Aus Bequemlichkeit (warum 2 Schüsseln dreckig machen) habe ich mal erst den hellen Teig in die Backform gefüllt, dann die zweite Teighälfte fertiggestellt mit Kakao und Milch, auf den hellen Teig gegeben u.s.w., aber das wird nicht so gut, warum auch immer.)Zuerst den dunklen Teig in eine gefettete und gemehlte Form füllen (runde Topfkuchenform oder Kastenform ist egal), dann den hellen Teig darauf verteilen. Eine Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, so dass ein Marmormuster entsteht. Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 60 Min. backen. (So lt. Rezept. Ich habe keinen Backofen, bei funktioniert es aber auch in der Mikrowelle mit Backfunktion bei 180° Heißluft)Den Kuchen 10 Min. in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte o.ä. stürzen. Bei Bedarf mit Glasur überziehen. Manche nehmen Kuvertüre, das mag ich nicht. Ich nehme:200 g Puderzucker, 1 EL Kakao, beides durchmischen, ganz wenig heißes Wasser dazu, lieber erst zu wenig und dann tröpfchenweise dazu, grad so viel, dass es schön dickflüssig wird und auf dem etwas erkalteten Kuchen mit Backpinsel verteilen, fest werden lassen.Guten AppetitEdit: Korrektur
Auch wenn das schon sehr lange her ist, dass dieses Rezept gepostet wurde- bei uns wird es jetzt öfter Marmorkuchen geben. Danke!
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Querkopf
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- Registriert: 15. Dez 2003, 07:00
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Saartal, WHZ 7b/ 8a, 245m ü. NN, toniger Lehmboden
Re: "Ich kann nicht backen" gilt nicht
Die große Kuchenbäckerin bin ich auch nicht, mein "Klappt-zuverlässig"-Repertoire ist schmal.
Im vorigen Jahr trug mein Feigenbaum mehr Früchte, als ich sofort verputzen konnte. So habe ich erstmals einen Feigenkuchen ausprobiert, diesen.
Inzwischen habe ich das Rezept etwas variiert/ verbessert, und in dieser Gestalt gehört der Feigenkuchen jetzt zum Standardprogramm.
.
Zutaten:
200g weiche Butter
125g brauner Zucker, noch besser selbstgemachter Vanillezucker (dafür ausgekratzte Vanilleschoten, deren Mark für was anderes verwendet wurde, in ein Honigglas mit Zucker stecken, Deckel drauf, mind. 2-4 Wochen ziehen lassen)
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
1 Tütchen gemahlene Mandeln (=100g - wenn's mehr ist, schadet's auch nicht)
4 Eier (Gr. M)
150g Weizenmehl (Type 405)
1 Backpulver
12 frische Feigen, baumreif, ideal: fruchtig-beerig-aromatische Sorte mit weicher Pelle
Butter für die Form
Semmelbrösel für die Form
Alles eine Weile vorm Backen parat legen, damit es Zimmertemperatur annimmt.
.
Backofen vorheizen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft: 160 Grad). Springform (Ø 28 cm, für den E-Herd am besten dunkle Form) großzügig buttern, mit Semmelbröseln bekrümeln, beides inklusive Rand. Lose Bröselreste abschütteln & entsorgen.
Teig (Küchenmaschine oder E-Quirl ist am einfachsten, niedrige Stufe, dabei ruhig etwas länger laufen lassen): Zimmerwarme Butter mit Zucker schaumig schlagen, bis nix mehr knirscht. Vanillemark und Zitronenschalenabrieb dazu, weitermixen. Mandeln dazu, weitermixen. Eier einzeln dazu, weitermixen. Gute Hälfte des Mehls dazu, weitermixen. Backpulver mit Restmehl mischen, hinzufügen, weitermixen, bis das Ganze eine homogene, ziemlich weiche Konsistenz hat. Teig in die Form füllen, gleichmäßig verstreichen.
Früchte: waschen, abtrocknen, halbieren, aus der Mitte jeder Frucht eine dünne Scheibe schneiden und beiseitestellen (bei saftigen Früchten mit dicker, weicher Pelle, s.o. - wenn man trockenere Feigen mit dünner, fester Schale hat, evtl. vorm Halbieren schälen, denn die Pelle kann u.U. dröge werden). Hälften gleichmäßig auf dem Teig verteilen, sie sacken dann beim Backen ein (ähnlich wie "versunkener" Apfelkuchen).
.
Ab in den Ofen, mittlere Schiene. Oder zweitunterste, wenn's 4 Schienen gibt. 35 Minuten backen lassen, bei sehr saftigen Früchten 40 Minuten.
Dann kurz raus, zurückgestellte Feigenscheiben gleichmäßig als Deko auf die nunmehr feste Kruste legen, retour in den Ofen, nochmal ca. 15 Minuten backen.
Garcheck. Wenn ok: Raus, vorsichtig einmal Messer senkrecht am Springformrand rundlaufen lassen zum Lösen, abkühlen lassen.
.
Das Ganze vom Springformboden auf eine Platte zu transferieren, ist mit haushaltsüblichen Mitteln mühsam, weil der Kuchen saftig/ weich ist und evtl. durchbricht. Entweder macht man's zu zweit (=4 Hebewerkzeuge
...), oder man schneidet den Kuchen vorm Bewegen ein- bis zweimal durch und hievt Hälften/ Viertel.
.
Bon appétit
!
.
Weitere Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen
!
(Man könnte, beispielsweise, dem Teig eine Prise Zimt hinzufügen. Oder einen Hauch gemahlenen Ingwer. Oderoder... )
Im vorigen Jahr trug mein Feigenbaum mehr Früchte, als ich sofort verputzen konnte. So habe ich erstmals einen Feigenkuchen ausprobiert, diesen.
Inzwischen habe ich das Rezept etwas variiert/ verbessert, und in dieser Gestalt gehört der Feigenkuchen jetzt zum Standardprogramm.
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Zutaten:
200g weiche Butter
125g brauner Zucker, noch besser selbstgemachter Vanillezucker (dafür ausgekratzte Vanilleschoten, deren Mark für was anderes verwendet wurde, in ein Honigglas mit Zucker stecken, Deckel drauf, mind. 2-4 Wochen ziehen lassen)
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
1 Tütchen gemahlene Mandeln (=100g - wenn's mehr ist, schadet's auch nicht)
4 Eier (Gr. M)
150g Weizenmehl (Type 405)
1 Backpulver
12 frische Feigen, baumreif, ideal: fruchtig-beerig-aromatische Sorte mit weicher Pelle
Butter für die Form
Semmelbrösel für die Form
Alles eine Weile vorm Backen parat legen, damit es Zimmertemperatur annimmt.
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Backofen vorheizen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft: 160 Grad). Springform (Ø 28 cm, für den E-Herd am besten dunkle Form) großzügig buttern, mit Semmelbröseln bekrümeln, beides inklusive Rand. Lose Bröselreste abschütteln & entsorgen.
Teig (Küchenmaschine oder E-Quirl ist am einfachsten, niedrige Stufe, dabei ruhig etwas länger laufen lassen): Zimmerwarme Butter mit Zucker schaumig schlagen, bis nix mehr knirscht. Vanillemark und Zitronenschalenabrieb dazu, weitermixen. Mandeln dazu, weitermixen. Eier einzeln dazu, weitermixen. Gute Hälfte des Mehls dazu, weitermixen. Backpulver mit Restmehl mischen, hinzufügen, weitermixen, bis das Ganze eine homogene, ziemlich weiche Konsistenz hat. Teig in die Form füllen, gleichmäßig verstreichen.
Früchte: waschen, abtrocknen, halbieren, aus der Mitte jeder Frucht eine dünne Scheibe schneiden und beiseitestellen (bei saftigen Früchten mit dicker, weicher Pelle, s.o. - wenn man trockenere Feigen mit dünner, fester Schale hat, evtl. vorm Halbieren schälen, denn die Pelle kann u.U. dröge werden). Hälften gleichmäßig auf dem Teig verteilen, sie sacken dann beim Backen ein (ähnlich wie "versunkener" Apfelkuchen).
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Ab in den Ofen, mittlere Schiene. Oder zweitunterste, wenn's 4 Schienen gibt. 35 Minuten backen lassen, bei sehr saftigen Früchten 40 Minuten.
Dann kurz raus, zurückgestellte Feigenscheiben gleichmäßig als Deko auf die nunmehr feste Kruste legen, retour in den Ofen, nochmal ca. 15 Minuten backen.
Garcheck. Wenn ok: Raus, vorsichtig einmal Messer senkrecht am Springformrand rundlaufen lassen zum Lösen, abkühlen lassen.
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Das Ganze vom Springformboden auf eine Platte zu transferieren, ist mit haushaltsüblichen Mitteln mühsam, weil der Kuchen saftig/ weich ist und evtl. durchbricht. Entweder macht man's zu zweit (=4 Hebewerkzeuge
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Bon appétit
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Weitere Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen
(Man könnte, beispielsweise, dem Teig eine Prise Zimt hinzufügen. Oder einen Hauch gemahlenen Ingwer. Oderoder... )
"Eine Gruppe von ökologischen Hühnern beschloss, jenes Huhn zu verbannen, das goldene Eier legte, weil Gold nicht biologisch abbaubar sei." Aus: Luigi Malerba, "Die nachdenklichen Hühner", Nr. 137
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
"Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein." (NICHT von Kurt Tucholsky)
- Blush
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- Registriert: 16. Jun 2022, 22:17
- Region: Süd-östliches Schleswig-Holstein
- Bodenart: Lehm
- Winterhärtezone: 7b: -14,9 °C bis -12,3 °C
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Auf der Geest, aber mit wenig Sand auf dem Lehm.
Re: "Ich kann nicht backen" gilt nicht
Wenn ich viele Äpfel zu verarbeiten habe, backe ich diesen Kuchen, der ganz leicht zu backen und sehr saftig ist. Der Teig ist ein Rührteig , wie der von Querkopf. Geht wirklich leicht!
250 gr Butter
200 gr Zucker (im Original 250 gr)
5 Eier
1 Pkch Vanillezucker
350 gr Mehl
1 Pkch Backpulver
2 Kilo Äpfel
Puderzucker (2 EL) oder Apfel-/Quittengelee zum Bestreichen
Butter schaumig schlagen, dann im Wechsel die Eier und die beiden Zucker einrühren. Backpulver unter das Mehl mischen und in mehreren Portionen unterrühren. Es entsteht ein relativ flüssiger Teig, der leicht an Pfannkuchenteig erinnert.
Äpfel schälen, entkernen, vierteln und die Viertel in Scheiben schneiden. Ich finde, es klappt vom Zeitablauf richtig gut, wenn einer die Äpfel vorbereitet und der andere derweil den Teig rührt. Äpfel ggf in Zitronenwasser lagern, damit sie nicht braun werden. Wenn, dann aber die Viertel und erst abgetropft ganz klein schneiden.
Äpfel nach und nach unter den Teig heben. Eine Standard-Rührschüssel ist dann wirklich voll. Teig auf ein gefettetes Backblech streichen und im vorgeheizten Ofen bei ca 200 Grad 30 Minuten backen.
Den garen Kuchen bestreiche ich noch heiß mit glattgerührtem. Apfel-oder Quittengelee. Je nachdem, was ich habe. Im Original wird er mit Zuckerguss bestrichen, aber das mag ich nicht gerne.
250 gr Butter
200 gr Zucker (im Original 250 gr)
5 Eier
1 Pkch Vanillezucker
350 gr Mehl
1 Pkch Backpulver
2 Kilo Äpfel
Puderzucker (2 EL) oder Apfel-/Quittengelee zum Bestreichen
Butter schaumig schlagen, dann im Wechsel die Eier und die beiden Zucker einrühren. Backpulver unter das Mehl mischen und in mehreren Portionen unterrühren. Es entsteht ein relativ flüssiger Teig, der leicht an Pfannkuchenteig erinnert.
Äpfel schälen, entkernen, vierteln und die Viertel in Scheiben schneiden. Ich finde, es klappt vom Zeitablauf richtig gut, wenn einer die Äpfel vorbereitet und der andere derweil den Teig rührt. Äpfel ggf in Zitronenwasser lagern, damit sie nicht braun werden. Wenn, dann aber die Viertel und erst abgetropft ganz klein schneiden.
Äpfel nach und nach unter den Teig heben. Eine Standard-Rührschüssel ist dann wirklich voll. Teig auf ein gefettetes Backblech streichen und im vorgeheizten Ofen bei ca 200 Grad 30 Minuten backen.
Den garen Kuchen bestreiche ich noch heiß mit glattgerührtem. Apfel-oder Quittengelee. Je nachdem, was ich habe. Im Original wird er mit Zuckerguss bestrichen, aber das mag ich nicht gerne.
"Der andere könnte recht haben."
Frei nach Frank Elster
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