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Und Semikolon, was ist in der Paprika und woraus ist diese Sauce?
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martina 2 hat geschrieben: ↑2. Nov 2026, 14:56
Heute gab es wie immer den zweiten Teil der Sonntagsente als Suppe, ...
Der Zusammenhang ist so absurd wie der Film
Die Suppe sieht sehr gut aus!
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Heute gab es ein Essen, ganz nach Thomas Geschmack*: Filetsteak, geröstete Kartoffeln, gebratener Romanasalat, leckere Tomaten aus eigener Ernte und etwas Champignon.
*nicht dass der Eindruck entsteht, dass ich ihn mit meinen Kochexperimenten quäle.
Nina hat geschrieben: ↑2. Nov 2026, 19:44
Heute gab es ein Essen, ganz nach Thomas Geschmack*: Filetsteak, geröstete Kartoffeln, gebratener Romanasalat, leckere Tomaten aus eigener Ernte und etwas Champignon.
Das ist/wäre auch ganz nach meinem Geschmack !!! Nur, wenn ich bitten dürfte, das Fleisch noch eine einzige, winzige Minute länger gebraten
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
@Nina: Die Füllung ist aus Jackfruit- und Erbsenprotein-Granulat, Gewürzen, Zwiebel und Möhre. Die Sauce ist eine klassische russische Schmorsauce aus Zwiebeln und Möhren angedünstet und mit Tomatensaft, Wasser und Creme Fraiche reduziert. Und in meinem Fall noch ein Löffel Cashewmus für die Cremigkeit und Mundgefühl.
You can educate ignorance but you can't fix stupidity.
Vorspeise Südtiroler Schinkenspeck, Hauptspeisen Hähnchenfilet japanisch gebraten sowie Austernpilze spanisch mit Knoblauch und Butter gebraten und mit Rotwein abgelöscht zum Crianza (Tempranillo/Merlot) 2023 aus Cariñena, Spanien
Ich bewundere immer Ninas Steaks, für mich sehen sie perfekt aus, ich bekomme sie leider selten so gut hin. Große Braten kann ich besser, brauche ich aber nicht mehr.
Gartenlady hat geschrieben: ↑2. Nov 2026, 20:32
Ich bewundere immer Ninas Steaks, für mich sehen sie perfekt aus, ich bekomme sie leider selten so gut hin.
ich habe das früher auch bewundert. Aber es ist keine Zauberei. Ich brate das Fleisch von allen Seiten schön an und dann kommt es mit dem Dorn eines Kernthermometers bei 110-120 Grad in den Ofen. Kerntemperatur eingestellt auf 54°C oder welcher Gargrad einem am besten gefällt. Das Fleisch sollte schon mindestens eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank. Sonst dauert es ewig. Wenn es piept rausholen und noch ein paar Minuten "Säfte sammeln lassen" und dann schneiden bzw servieren. Thomas und ich teilen uns meistens ein ca 220gr Steak.
Nina hat geschrieben: ↑2. Nov 2026, 21:37
Ich brate das Fleisch von allen Seiten schön an und dann kommt es mit dem Dorn eines Kernthermometers bei 110-120 Grad in den Ofen. Kerntemperatur eingestellt auf 54°C ...
Danke Nina, so ein Dings muss ich auch haben. Mein Fleischthermometer ist von der primitiven Art, nur für Braten und ungefähre Temperaturen.
Bin schon sehr lange wach und hatte daher richtig Hunger, daher gibt es zum Brunch eine Extraportion schlotziges Rührei mit Tipping aus Szechuan Chiliöl, Leberwurstbrötchen, obligatorische Rohkost und Kimchi. Sensationell lecker bei Top-Nährwerten.
You can educate ignorance but you can't fix stupidity.