wuffein Stich ins Wespennest, woll?@pearl
was erwartest du unter diesen Umständen von deinem Garten?
Nun, ich erwarte, daß er mir weiterhin ein Paradies hinterm Haus zur Verfügung stellt.@Paulownia
Will ich jetzt eines dieser Phasen in meinem Garten erhalten, muß ich doch den Fortlauf der Vegetation unterbrechen....Ich denke wenn Du zu wenig oder das Falsche stehen läßt kommst du unweigerlich in ein Ungleichgewicht.
Jau. Genau das ist die Herausforderung. Ich jäte viel, aber ich rotte nicht aus. bei mir wächst auch Löwenzahn und der ordinäre Hahnenfuß (der kriechende) und mischt sich mit Blutstorchschnabel@pearl
was du hast ist Wald. Bei 5 Bäumen auf 140 qm sogar ein recht dichter. Da gibt es Frühjahrsblüher und das wars dann.
5 Bäume sind kein Wald, da fällt von der Seite noch sehr viel Licht ein. Wenn die 5 Bäume (übrigens viel zu eng gestellt, waren vorhanden) sic in einer Reihe zum Appell aufstellen, dann kann die Sonne sich schon ganz schön austoben (Für den Waldrand gibt es spezifische Pflanzen).Wenn die Bäume dann noch im Norden stehen......warum schaust Du Dir eigentlich nicht einfach einmal meine Fotos an ?
Da sollte sich mal wer ganz grundsätzliche Gedanken machen.Oder eine Leidenschaft für Schattenstauden entwickeln.
hm, ich war/bin Planer und hanbe den Garten mit Hilfe eines Gärtners konzipiert, der sich auf Wildwuchs spezialisiert hatte (mit beeindruckender Pflanzenkenntnis), und zu den Schattenstauden kann ich Dir aus dem Ulmer Verlag ein Buch empfehlen: "Schatten im Garten". Ich habe ca 30 Jahre für diesen Garten gebraucht. Am Anfang gab es noch einen Baum mehr. Da war es ein Schatten/Halbschattengarten.
Leberblümchen, da gibt es so viele Sorten, dass einem schwindelig wird
Ich will aber nicht zig Sorten von einer Pflanze, ich will möglichst viel Sorten (Artenvielfalt nennt man das)
Gundermann würde ich jäten.
Ich werde den Deubel tun, diese liebenswürdige Pflanze zu jäten. Sie bedroht niemanden, füllt alle Lücken, schlängelt sich von Mäuerchen und gibt kleine blaue Tupfer im Frühlingsschabockskrautmeer.@Paulownia
aber wenn Dein Habichtskraut und Dein Mauerlattich verschwunden sind.
Tja, es ist wie im richtigen Leben.Ich hatte eine Fläche neu eingerichtet und die vorhandenen Pflanzen reduziert. Auf dieser Fläche stand dann plötzlich ein 2 Meter hoher transparenter Wald von Mauerlattich. Er hat sich wie eine Pionierpflanze verhalten, obwohl ich ihn so nicht in den Büchern bezeichnet gefunden habe.Jetzt gibt es nur noch einige mickrig Exemplare (Gnadenbrot). Das hat auch damit etwas zu tun, daß sich teilweise eine Humusschicht bildet, wo vorher keine war.Desgleichen ist eine kleine Leberblümchenkolonie zugewachsen (ich habe die Kleinode immer besucht)Da muß ich mich halt entscheiden (das verlangst Du ja so von mir, und ich bin brav)@Altrosa
Vielleicht liegt das Problem wirklich darin, dass Henning zu viele verschiedene Ansprüche an seinen Garten stellt.
Es tut mir leid das Du / Ihr mit meinem Garten ein Problem habt, ich hab es nicht. Mein Gott, die abgeknickten Stauden...ja nun, Übrigens gefällt mir die kurze Schilderung Deines Garten, sie paßt auch weitgehend auf meinen Garten.
und ein schönes Gartenbild das ganze Jahr....
wie gefällt Dir denn das letzte von meinen Fotos. Meine Hauptfreude am Garten ist es, die Kraft zu spüren, mit der die Pflanzen sich entwickeln und auch die Veränderungen.Nochmal wuffliebe Grüße Henningfahrig, mit unstetem Blick und Herzklabastern Übrigens, die angegebene Fläche ist die bepflanzte Fläche, mit befestigter Fläche sind es ca 30% mehr.
(Moment, wenn die auch noch bepflanzt wären, könnte ich 30 mehr Arten unterbringen
, whow)