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einige Fragen zur Topfkultur (Gelesen 4753 mal)

A rose is a rose is - Erfahrungen, Pflege und Schnitt von Rosen
Historische Rosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Wildrosen ...

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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #30 am:

ah so: blähton hatte ich einmal bei einem topf als oberste schicht gelegt und den topf auf der terasse stehen...das war so eine art backofenklima dann aber wohl in der sonne und bevor die rose "gar" wurde habe ich die blähtonschicht rasch entfernt ;D
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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #31 am:

manche mögen es wohl etwas härter ;D 8) ::) :o ;D ;)
machst du jetzt einen thread auf über "Maso-Rosen"? ;) ;D ich könnte da etwas beitragen über brutalen Rosenschnitt ... :-X Liebe Grüße, Barbara
du meinst im stile von "devote rose sucht dominaten strengen meister"? ;D
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carabea
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

carabea » Antwort #32 am:

;D ;D ;D
liebe Grüße von carabea
Crispa †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

Crispa † » Antwort #33 am:

Nachdem ich hier die ganzen unterschiedlichen Rezepturen der Erdmischungen und diversen unterschiedlichen Tipps über die Pflanzung gelesen habe, muß ich schon sagen, dass die Rosen sehr genügsam und mit allem zufrieden sind. Wie mir scheint, kann gar nichts verkehrt gemacht werden nach dem Motto:
Nichts muß, alles geht!
Auch ich habe mir schon öfter Gedanken über meine Topf- und Kübelpflanzenerde gemacht und vieles zusammengemischt und immer wieder festgestellt, dass die Pflanzen mit allen Mischungen zufrieden waren. Fehler, welche ich bisher gemacht habe, waren zuviel Torf. Dann war ein Jahr später kaum noch Substrat im Topf, oder die Pflanzerde war zu fein, sodass dann kaum eine Drainage vorhanden war. Selbst das Zumischen alter Pflanzenerde haben die Pflanzen mir nie übel genommen.Alle gekauften Pflanzerden bestehen zumeist aus Torf mit geringfügigen anderen Beimischungen aus Sand, Ton oder Kompost und eine Grunddüngung. Meist ist garnicht klar ersichtlich, was alles beigemischt wurde, und nur der Name wie Rosenerde oder Sommerblumenerde verlockt zum Kauf.
Liebe Grüsse Crispa
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kaieric
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

kaieric » Antwort #34 am:

wie recht du hast, crispa ::)da wird geschummelt, dass sich die balken biegen ;)..und das billige zeugs in teure bunte tüten verfüllt 8)also ich hab letztens die rosenerde, die ich einem zarten gewächs 'gönnte', lieber noch mit der billigen für 1,49 vom baumarkt 'aufgepeppt' - die wenigstens ihre gehäckselte herkunft aus mittel- bis osteuropäischen wäldern nicht kamoufliert ;Dnach ein paar jahren und diversem nachfüllen ist dann sowieso der pflanze alles schnurz 8) ;D ;)
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cyra
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

cyra » Antwort #35 am:

verstarb eh man sich den platz gemerkt hatte :-\ :'(
:o und deine ganzen unbekannten dunkelroten? :o 8) - vielleicht wiederauferstandene franzis? ;D
Grüße, cyra
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rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #36 am:

...in mein dunkelrotes rosenbeet sind in so kurzer zeit soviele rosen eingewandert, verstorben, verzogen, ausgetauscht und nachgewandert, dass ich einfach nicht richtig aufgepasst ahbe...seither meine neigung alles akribisch zu bestimmen und mit beschriftung zu versehen ;Dot ende
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

rorobonn † » Antwort #37 am:

nach ein paar jahren und diversem nachfüllen ist dann sowieso der pflanze alles schnurz 8) ;D ;)
;D ;D ;D ;D ;Djetzt habe ich fast schon mitleid mit den armen topfrosen: stoisch geworden hocken sie in ihren töpfen, seufzen tief auf und recken ergeben ihre blüten der sonne entgegen, nicken sich zu und sagen "...was soll's" ::)
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

kaieric » Antwort #38 am:

momentan habe ich das gefühl, dass es in den töpfen eher epikureisch zugeht ;Ddie damen juchzen vor lebensglück und sprengen die ihnen von mir blauäugig ;)zugedachten dimensonen beträchtlich ::) 8)
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Scilla
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

Scilla » Antwort #39 am:

;) ;D ;DZur Topfgrösse : ich hatte eine Weile ein paar Rosen in eher zu kleinen Töpfen , sie schienen nicht recht glücklich ::) :-\ Kann aber auch andere Gründe haben.Keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe ( zuwenig Dünger vielleicht ? )Die Röslein sind inzwischen ausgepflanzt und gehen teilweise ab wie eine Rakete , seit sie *freigelassen" wurden ;DIch denke , ein Topf muss nicht zwingend einen grossen Durchmesser haben, nur mindestens 40 cm hoch muss er sein, besser noch etwas höher .@ tapir : ist zwar hier etwas OT , aber wie war das mit dem Brutalo - Rosenschnitt ? ;)Und haben es die Rosen überlebt ? ;) Liebe Grüsse Scilla
Ich habe meine Ernährung umgestellt.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.
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kaieric
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

kaieric » Antwort #40 am:

das problem mit zu kleinen töpfen ist wahrscheinlich die dauerhafte und regelmässige wasserversorgung. schwankungen der bodenfeuchte mach sich in solchen gefässen viel unmittelbarer bemerkbar, weil das réservoir einfach fehlt - dafür dann die gefässgrösse als regulator.in kleinen töpfen wachsen die damen eigentlich ganz gut, werden natürlich keine riesen ;); meine ( falsche ) dr.grill/schultheiss ist eine recht grosse pflanze in einem plastiktopf gewesen - nun habe ich ihr aber etwas besseres gegönnt ;)
tapir

Re:einige Fragen zur Topfkultur

tapir » Antwort #41 am:

toisch geworden hocken sie in ihren töpfen, seufzen tief auf und recken ergeben ihre blüten der sonne entgegen, nicken sich zu und sagen "...was soll's" ::)
;D ;D ;Domg, ich fang' gleich zu Heulen an! ;D ;D ;D Roro, du warst in einem früheren Leben sicher eine Rose, weil du dieses grausame Schicksal so drastisch schildern kannst! ;) :-* Das animiert mich doch tatsächlich meinen Topfrosen eine Runde Dünger extra auszugeben. 8) @Scilla: du weißt sicher, wie man Buchsbaumkugeln zurechtstutzt, nun ja, ich habe "topiary" an einer Rugosa-Hybride versucht. Seit sie "freigelassen" ist rächt sie sich mit irren Ausläufern und fliegt deshalb wahrscheinlich demnächst raus. Willst du vielleicht eine mißhandelte "Pink Roadrunner" adoptieren?@Kai-Eric: schönes Foto! LG, Barbara
Crispa †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur

Crispa † » Antwort #42 am:

kai-eric hat schon recht, in einem kleinen Topf mit wenig Substrat kann sich niemals eine Rose zur vollen Größe entfalten. Sie kann darin einfach nicht die Wurzelmasse bilden wie eine ausgepflanzte Rose.Man kann davon ausgehen, je größer der Topf je optimalere Voraussetzungen für die Rose. Regelmäßige Wasserversorgung und Düngergaben vorausgesetzt. Öftere kleine Düngergaben sind wenigen großen Düngergaben vorzuziehen.Zum eigentlichen Pflanzgefäß ist zu bemerken, dass ein Tontopf durch die Kapilarwirkung schneller austrocknet als ein Plastiktopf. Demgegenüber steht allerdings, dass bei direkter Sonneneinstrahlung sich ein schwarzer Plastiktopf sehr stark aufheizt und so auch viel Wasser verdunstet. Abmildern kann man dies, indem man den schwarzen Plastiktopf in ein möglichst helles Tongefäß stellt.Eine Rose in einem Topf benötigt darum einen größeren Pflegeaufwand und wird sich in ihrem Wuchs und in der Blütenbildung anders verhalten als eine ausgepflanzte Rose. Auch im Urlaub ist eine sorgfältige Pflege notwendig.
Liebe Grüsse Crispa
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