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einige Fragen zur Topfkultur (Gelesen 4753 mal)
- rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur
ah so: blähton hatte ich einmal bei einem topf als oberste schicht gelegt und den topf auf der terasse stehen...das war so eine art backofenklima dann aber wohl in der sonne und bevor die rose "gar" wurde habe ich die blähtonschicht rasch entfernt 
"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
- rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur
du meinst im stile von "devote rose sucht dominaten strengen meister"?machst du jetzt einen thread auf über "Maso-Rosen"?manche mögen es wohl etwas härter![]()
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ich könnte da etwas beitragen über brutalen Rosenschnitt ...
Liebe Grüße, Barbara
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Re:einige Fragen zur Topfkultur
Nachdem ich hier die ganzen unterschiedlichen Rezepturen der Erdmischungen und diversen unterschiedlichen Tipps über die Pflanzung gelesen habe, muß ich schon sagen, dass die Rosen sehr genügsam und mit allem zufrieden sind. Wie mir scheint, kann gar nichts verkehrt gemacht werden nach dem Motto:
Nichts muß, alles geht!
Auch ich habe mir schon öfter Gedanken über meine Topf- und Kübelpflanzenerde gemacht und vieles zusammengemischt und immer wieder festgestellt, dass die Pflanzen mit allen Mischungen zufrieden waren. Fehler, welche ich bisher gemacht habe, waren zuviel Torf. Dann war ein Jahr später kaum noch Substrat im Topf, oder die Pflanzerde war zu fein, sodass dann kaum eine Drainage vorhanden war. Selbst das Zumischen alter Pflanzenerde haben die Pflanzen mir nie übel genommen.Alle gekauften Pflanzerden bestehen zumeist aus Torf mit geringfügigen anderen Beimischungen aus Sand, Ton oder Kompost und eine Grunddüngung. Meist ist garnicht klar ersichtlich, was alles beigemischt wurde, und nur der Name wie Rosenerde oder Sommerblumenerde verlockt zum Kauf. Liebe Grüsse Crispa
Re:einige Fragen zur Topfkultur
wie recht du hast, crispa ::)da wird geschummelt, dass sich die balken biegen
..und das billige zeugs in teure bunte tüten verfüllt 8)also ich hab letztens die rosenerde, die ich einem zarten gewächs 'gönnte', lieber noch mit der billigen für 1,49 vom baumarkt 'aufgepeppt' - die wenigstens ihre gehäckselte herkunft aus mittel- bis osteuropäischen wäldern nicht kamoufliert ;Dnach ein paar jahren und diversem nachfüllen ist dann sowieso der pflanze alles schnurz

- cyra
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Schneckeneldorado :-(
Re:einige Fragen zur Topfkultur
verstarb eh man sich den platz gemerkt hatte![]()
Grüße, cyra
- rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur
...in mein dunkelrotes rosenbeet sind in so kurzer zeit soviele rosen eingewandert, verstorben, verzogen, ausgetauscht und nachgewandert, dass ich einfach nicht richtig aufgepasst ahbe...seither meine neigung alles akribisch zu bestimmen und mit beschriftung zu versehen ;Dot ende
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- rorobonn †
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Re:einige Fragen zur Topfkultur
nach ein paar jahren und diversem nachfüllen ist dann sowieso der pflanze alles schnurz![]()
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"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
Re:einige Fragen zur Topfkultur
momentan habe ich das gefühl, dass es in den töpfen eher epikureisch zugeht ;Ddie damen juchzen vor lebensglück und sprengen die ihnen von mir blauäugig ;)zugedachten dimensonen beträchtlich

Re:einige Fragen zur Topfkultur
Ich habe meine Ernährung umgestellt.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.
Re:einige Fragen zur Topfkultur
das problem mit zu kleinen töpfen ist wahrscheinlich die dauerhafte und regelmässige wasserversorgung. schwankungen der bodenfeuchte mach sich in solchen gefässen viel unmittelbarer bemerkbar, weil das réservoir einfach fehlt - dafür dann die gefässgrösse als regulator.in kleinen töpfen wachsen die damen eigentlich ganz gut, werden natürlich keine riesen
; meine ( falsche ) dr.grill/schultheiss ist eine recht grosse pflanze in einem plastiktopf gewesen - nun habe ich ihr aber etwas besseres gegönnt 
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tapir
Re:einige Fragen zur Topfkultur
toisch geworden hocken sie in ihren töpfen, seufzen tief auf und recken ergeben ihre blüten der sonne entgegen, nicken sich zu und sagen "...was soll's"
Re:einige Fragen zur Topfkultur
kai-eric hat schon recht, in einem kleinen Topf mit wenig Substrat kann sich niemals eine Rose zur vollen Größe entfalten. Sie kann darin einfach nicht die Wurzelmasse bilden wie eine ausgepflanzte Rose.Man kann davon ausgehen, je größer der Topf je optimalere Voraussetzungen für die Rose. Regelmäßige Wasserversorgung und Düngergaben vorausgesetzt. Öftere kleine Düngergaben sind wenigen großen Düngergaben vorzuziehen.Zum eigentlichen Pflanzgefäß ist zu bemerken, dass ein Tontopf durch die Kapilarwirkung schneller austrocknet als ein Plastiktopf. Demgegenüber steht allerdings, dass bei direkter Sonneneinstrahlung sich ein schwarzer Plastiktopf sehr stark aufheizt und so auch viel Wasser verdunstet. Abmildern kann man dies, indem man den schwarzen Plastiktopf in ein möglichst helles Tongefäß stellt.Eine Rose in einem Topf benötigt darum einen größeren Pflegeaufwand und wird sich in ihrem Wuchs und in der Blütenbildung anders verhalten als eine ausgepflanzte Rose. Auch im Urlaub ist eine sorgfältige Pflege notwendig.
Liebe Grüsse Crispa