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Baumschnitt-fällung und oder was (Gelesen 2589 mal)
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- rorobonn †
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Baumschnitt-fällung und oder was
Hallo ihr Lieben,wie das so geht, wird man als Gartenliebhaber ja gerne um Rat gefragt beginnend mit den Worten: "Du kennst dich da ja aus
"So well, da ich aber in der Innenstadt nur ein kleines Stück Grün zum gärtnern habe ist natürlich mein Wissen über "Bäume" quasi gleich Null ::)Da es auch um den möglichen Schnitt bzw. das mögliche nötige Fällen dieser Bäume aus Gründen des Fassadenschutzes geht, habe ich mir gedacht, dass ich den thread nicht ins Arboretum stelle, sondern ersteinmal hierher.Es geht um die nachfolgenden Bäume
, deren geschätztes Alter ungefähr bei 40 Jahren liegt. Nr. 1. Carpinus betulus- die Hainbuche, Stammumfang 110 cmNr. 2. Acer campestre- der Feldahorn, Stammunfang 150 cmNr. 3. Acer saccharinum- der Silberahorn, Stammumfang 230 cmNr. 4 (Acer saccaharinum, 2-stämmig) ist seit dem letzten Sturm in Schieflage und muss (leider) als Sicherheitsrisiko entfernt werden. Es würde interessieren, ob ein Rückschnitt der Bäume sinnvoll wäre bzw wielange er "vorhalten" würde. Aktuell überragen sie die Dachrinne in ca. 9 Meter Höhe um ca. 5 Meter innerhalb eines Wohngebietes.Wer kann mir da mit Infos helfen?smile und grußrorobonn
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- rorobonn †
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Re:Baumschnitt-fällung und oder was
lach...sorry, hatte wohl aus versehen beim telefonieren das thema gesperrt, was natürlich nicht sehr hilfreich war 
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Re:Baumschnitt-fällung und oder was
Mach dich mal erst mal hier schlau: Baumschutz in Bonn. Wenn tatsächlich Gefahr für Leib und Leben oder den Bestand des Hauses besteht, ist die Stadt möglicherweise bereit, die Arbeiten für dich durchzuführen, oder einen Teil der Kosten zu übernehmen.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.
- rorobonn †
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Re:Baumschnitt-fällung und oder was
danke susanne für den link.
den tip sich vor allen dingen vorher mit der stadt in verbindung zu setzten hatte ich auch schon gegeben und etwas überrascht zur kenntnis genommen, dass in der vergangenheit die fällgenehmigung wohl sehr unproblematisch war
mir ging es vor allen dingen aber auch um den schnitt, der für die bäume ins auge gefasst wird. nach meiner unmassgeblichen meinung wird ein baum alleine mit jedem jahr immer schöner udn bedarf eigentlich keines pudelschnitts quasi
aber natürlich sehe ich ein, dass in einem wohngebiet restbestände des waldes auf dauer vielleicht kritischer gesehen werden müssen (leider)aber baumschnitt, der vielleicht auch noch zum verstärkten wuchs anregen könnte? ist für mich ein "buch mit 7 siegeln"
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- Staudo
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Re:Baumschnitt-fällung und oder was
Hainbuchen können fast beliebig geschnitten werden, die vertragen unheimlich viel. Sinnvollerweise sollten radikale Schnittmaßnahmen über Jahre in Etappen durchgeführt werden. Also im ersten Jahr die Krone auf die Hälfte reduzieren, nach 3-4 weiteren Jahren wieder ein Stück weniger etc.Feldahorn müsste ebenfalls einiges vertragen.Silberahorn hat einen enormen Lebenswillen, allerdings neigt er nach meiner Erfahrung (hier stehen etliche) dazu kernfaul zu werden. Da ist ein Fällen sicher die bessere Variante. Ansonsten gilt natürlich die Baumschutzsatzung.Stehen die Bäume auf öffentlichem oder privatem Grund? In letzterem Fall ist der Grundstückseigentümer für Schnitt- und Fällarbeiten zuständig.
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- rorobonn †
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Re:Baumschnitt-fällung und oder was
(übers we war ich studienfreunde besuchen: daher kommen meine antworten etwas verzögert)Vielen lieben dank für die hilfreichen tips hier.bei den bäumen handelten es sich wohl um "restbestände" eines ehemaligen waldgebietes, welches nun wohngebiet ist. es wird die fällung diskutiert und natürlich gibt es verschiedene ansichten, die auch wieder mit pekuniären aspekten "gespickt" sind...so sind argumente für die fällung, welches vorgetragen wird, die kosten fürs schneiden (welches zu verstärkten wuchs anregen soll und langfristig noch teurer sein soll), der fassadenschutz, die lichtverhältnisse und so weiter.mich persönlich betrifft es nicht, finde aber auch, dass- wenn ich mich in einer gegend ansiedel, wo alter baumbestand ist, ich nicht einfach "tabula rasa" machen sollte, selbst wenn es möglich ist...schließlich standen die bäume ja nun wirklich "schon vorher" da...bevor überhaupt häuser dort waren und erst recht als man sich dort immobilien kaufte 
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