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freitagsfish, dir ist wirklich schlecht zu empfehlen, wenn du immer die zeittypischen und stilechten elemente (wie z.b. bergenien) für den garten der villa hildegard ablehnst...
hach! ich lehne bergenien ja gar nicht mehr generell ab. ich siedele sie nur demnächst alle an einem platz im garten zusammen an, wo sie mich dann hoffentlich erfreuen werden...@julian: irgendwie traue ich crambe nicht zu, einigermaßen ordentlich auszusehen. so in zentraler stellung in der mitte eines etwas formaleren beetes. ich habe den eindruck, das zeug will sich irgendwo anlehnen oder in eine ecke kuscheln...irgendetwas aufrechtes, kerzenartiges wäre schon gut. oder eben etwas wie perowskia, die, in einer kleinen gruppe gepflanzt, zwar auch eine art wolke bildet, dies aber doch eher "ordentlich". mensch, dit iss aber och schwierich...
Wie wäre es mit einer großen Distel als Blickfang. sowas z.B. Den lat. Namen habe ich nicht parat.Oder zum längeren Überlegen für die nächsten Jahre erst einmal eine einjährige CardypflanzeAnsonsten wäre Yucca auch mein Favorit. Ich finde sie schön
das ist ja kurios, daß du das sagst - ich hatte gestern nacht auch so einen gedanken. aber eher in richtung echinops oder eryngium. die stehen schön aufrecht und sollten den standort gut vertragen. und in der beetmitte kommt man mit ihnen auch nicht zufällig in berührung, sondern kann sie mit "sicherheitsabstand" betrachten.
Echinops habe ich einige. Sie kommen mit Trockenheit ganz gut klar, werden aber nach dem Abblühen schnell braun.Die Kugelblüten fallen beizeiten auseinander und dann sind die Pflanzen nicht mehr soooo die Zierde. Als ständigen Blickfang würde ich sie nicht haben wollen. Aber bei Eryngium gibts ja tolle Sorten.Da muß ich mich wohl auch mal an den Staudengärtern meines Vertrauens wenden .Danke
Yucca und Bergenien wirken ja doch ziemlich plump... finde zumindest ich. Die zusammen in einem Beet erschlagen die gesamte Umgebung plus Haus .Außerdem gibt es einige Acanthusarten, ich denke bei einem Kiesgarten an Acanthus spinosus, der ist zwar fies stachelig, steht aber jetzt noch grün da und wirkt sehr monumental. Dazu blaue Eryngium und/oder Agastachen, vielleicht noch Scabiosen... Allium sphaerocephalum ginge auch, sowie für den Frühling Iris... Origanum laevigatum 'Herrenhausen' würde auch passen und dann vielleicht noch Salbei am Rand oder irgendetwas Weißes abseits der Nelken.
"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."
Da muß ich mich wohl auch mal an den Staudengärtern meines Vertrauens wenden .Danke
ähm, ja, na - dafür nicht! ich danke dir!@katrin: würdest du akanthus als einzelpflanze in die mitte eines 2 x 3 m beetes stellen oder auch eine kleine gruppe pflanzen?
dann müsste das aber entweder sehr eng gepflanzt oder ein reines akanthusbeet werden... ;)zeig doch am besten mal einen plan, wo das alles genau hin soll, was drumherum steht und wo das licht herkommt.. 8)ging es nicht eigentlich um die rabatten längs des weges? wenn z.b. genug sonne am haus wäre, fände ich rechts und links flankierende yucca sehr edel - und eben ordentlich: weil statisch, grafisch, dominant, herrschaftlich.
@zwergo: wer lesen kann, ist klar im vorteil. im eingangsposting zu diesem thema habe ich das alles beschrieben, dort gibt es auch ein foto.das mit der yucca mußt du jetzt mal überwinden.
RHS gibt für Acanthus an: Ausbreitung mollis 0,9m / spinosus 0,6 - 0,9m; beide ca. 1,5m hoch. Für mollis habe ich gelesen, dass er wirklich unter Umständen nach der Blüte im Hochsommer die Blätter einzieht und anschließend vorm Winter noch mal neue bildet. Sieht dann wohl wirklich nicht sooo schön aus. Aber wenn spinosus das anders kann...Wie ausbreitungsfreudig Acanthus ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein
Sehr ausbreitungsfreudig. Die Samenkapseln springen auf und schiessen oft mehr als einen Meter weit weg, da gehen sie dann in den unmöglichsten Orten auf. Wenn nicht gleich schnell dabei bist sitzen die Wurzeln ziemlich tief......
Vor Akanthus auf kleiner Fläche und in einem kleinen Garten kann man eigentlich nur warnen: eingewachsene Pflanzen werden riesig, außerdem sind sie ziemlich ausbreitungsfreudig. Man kriegt sie auch nur schlecht wieder weg, wenn man sie nicht mehr haben will. Weiß nicht, was die zarten Nelken davon halten.Ansonsten sind das natürlich schöne ornamentale Pflanzen. Wer sich das mit der Crambe ausgedacht hat, hat vielleicht noch kein vernünftiges Exemplar gesehen, abgesehen davon, daß die Blätter nach der Blüte nicht gerade der Hit sind.
@zwergo: wer lesen kann, ist klar im vorteil. im eingangsposting zu diesem thema habe ich das alles beschrieben, dort gibt es auch ein foto.
ahja. das foto samt beschreibungen ist also sozusagen gleichrangig planwert. und wo ist norden, wo süden? wo steht ein baum, wo höhere gehölze? wie sieht es auf der anderen seite des weges aus, ist da auch so ein beet? wo sind die hauptbewegungsbereiche (wege, treppen, terrassen)? das kann ich ja zum glück alles aus deinen angaben und deinem bild ablesen...
das mit der yucca mußt du jetzt mal überwinden.
kein problem - ich würde eh nicht auf die irrsinnsidee kommen, mir ausgerechnet mehltaugefährdete disteln direkt an den weg zu setzen...