Er stand bei Übernahme in schlechtester Zimmerpflanzenerde, die beim Umtopfen vollständig entfernt wurde. Keine Auffälligkeiten beim Übergang zur Wurzel.
Der Mitteltrieb ist völlig intakt, der Ginkgo will derzeit allerdings nur in die Waagerechte wachsen. Vielleicht überlegt er es sich wieder im nächsten Jahr... Oder ich knips ihm im kommenden Frühjahr einfach alle Seitentriebe ab. Dann müsste er sich doch wieder auf die Spitze besinnen?
An so etwas hatte ich auch schon gedacht. In der Auffindesituation an den Wertstoffcontainern war er 20cm hoch.Gartenplaner hat geschrieben: ↑27. Jun 2026, 14:08 Und in Holland in den Gartencenter gehören samenvermehrte Ginkgos in verschiedenen Verkaufsgrößen zum Standardsortiment.
Bei anzunehmender Sämlingsvermehrung bleibt die Frage nach dem Geschlecht. Stinkefrüchte wären nun kein Vorteil.
Eine entfernte Bekannte hat ein ziemlich großes, verwildertes Grundstück mit vielen riesigen Rotfichten darauf. Diese werden seit Jahren nach und nach entfernt. Sie (mit wenig Ahnung) braucht dafür laubtragenden Ersatz, um kein offenes Gelände mit Brombeeren u.A. zu bekommen. Pflegemaßnahmen sollen aus Altersgründen weiterhin bei Null bleiben. Jeweils eine Salweide, Rotbuche, Rosskastanie, Eiche, Bergahorn, Weißdorn und Haselnuss unterschiedlichen Alters (so wie da eben durch Fällen Platz geworden ist) stehen jetzt schon dort. Da könnte der Ginkgo in zwei oder drei Jahren unterkommen. Sofern er sich bemüht, groß/hoch zu werden.thuja thujon hat geschrieben: ↑27. Jun 2026, 11:07 Häckseln geht auf jeden Fall. Die Dinger werden groß.
Danke für Eure Überlegungen, sie waren hilfreich.