Mit Orchideen im Zimmer bin ich anfangs genau an derselben Stelle gescheitert. Die ersten Phalaenopsis sahen gut aus, bis ich sie zu gut gemeint habe und ständig gegossen wurde.
Erst als ich gelernt habe, Trockenphasen auszuhalten und nicht auf jeden schrumpeligen Luftwurzel-Reflex zu reagieren, wurde es stabil. Die Luftfeuchte war bei mir ebenfalls der Knackpunkt, Sprühen brachte kaum etwas, eine einfache Wasserschale in Fensternähe dagegen schon.
Interessant war, wie sensibel manche Pflanzen auf minimale Standortwechsel reagierten. Seitdem fasse ich gesunde Orchideen möglichst wenig an und lasse sie einfach machen.
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Orchideen im Zimmer (Gelesen 601974 mal)
Moderator: Phalaina
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Re: Orchideen im Zimmer
Ja ich glaube da muss ich mich auch noch zügeln, beim Wässern meine ich.
Bei der Nopsen versuche ich die Regel folgen, erts wenn die Luftwurzeln grau sind, zu giessen. Die anderen sind eher die "säufer" typen, da schaffe ich sie vielleicht nicht zu übergiessen. (Cochleanthes, Zygopetalum, Cymbidums).
Bei der Nopsen versuche ich die Regel folgen, erts wenn die Luftwurzeln grau sind, zu giessen. Die anderen sind eher die "säufer" typen, da schaffe ich sie vielleicht nicht zu übergiessen. (Cochleanthes, Zygopetalum, Cymbidums).
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Re: Orchideen im Zimmer
Also seitdem ich die Methode entwickelt hatte, die Nopsen in den Übertöpfen nur alle 14 Tage für einige Zeit komplett mit Wasser zu fluten und dann abzugießen, wodurch dann auch das Rindensubstrat wenigstens Feuchtigkeit aufsaugen kann, hatte ich keine Probleme mehr mit dem Gießen.
Nopsen mögen eher trocken als zu dauerfeucht.
Nopsen mögen eher trocken als zu dauerfeucht.
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Erich Kästner, (1933/46), Ein alter Mann geht vorüber
“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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