gut ein jahr später ist die eine hälfte der arbeiten überstanden, das dach ist gedeckt. (die fassade kommt dann nächstes jahr dran.)wie war es? im großen und ganzen lief es sehr gut.
ich habe mir überlegt, die arbeiten auf den herbst zu verlegen. stauden abzuschneiden, gehölze einzupacken (noch weiß ich nicht, ob ich kletterhortensie und 2x wein behalten will) und alles mit vlies dick abzudecken. das gerüst soll so aufgestellt werden, dass das erste brett auf 20cm höhe ist, so dass die beete nicht betreten werden.
was mir damals nicht klar war: es ist im moment und hier in der nähe von berlin nicht möglich, sich als privater bauherr mit kleinerem auftrag, den zeitpunkt der arbeiten auszusuchen. drei angebote einholen und dann entscheiden? von wegen! man muss sehr froh sein, überhaupt eine firma zu finden. so wurde es also ende februar. es war kein problem, die stauden waren noch nicht ausgetrieben.die dachdecker brachten ihr gerüst mit und bauten es so auf, dass die beete nicht betreten werden mussten. (das erste brett lag - auf meinen wunsch hin - auf 20cm höhe.) sie wussten, dass ich sehr viel wert darauf lege, dass die pflanzungen nicht beschädigt werden. das wurde meistens oder besser von den meisten respektiert. zumindest, wenn ich vor ort war. und das war ich zum glück fast täglich. das einzige, das ein wenig schaden genommen hat, ist meine version der weißen wiese. aber...
knorbs hat geschrieben:..naja...a bisserl schwund ist immer.