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Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen (Gelesen 25279 mal)
Moderator: cydorian
Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
bei mir kommen die heidelbeeren naechstes Jahr in die Scheune mit Licht. Hab dieses Jahr mindestens 3 Pflanzen verloren :(
Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
flobob hat geschrieben: ↑29. Mär 2017, 09:11
bei mir kommen die heidelbeeren naechstes Jahr in die Scheune mit Licht. Hab dieses Jahr mindestens 3 Pflanzen verloren :(
??? ??? ???
Das waren jetzt doch recht wenige Infos. Wieso hast Du die Heidelbeeren verloren?
Und was ist in der Scheune besser als draußen?
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Balder hat geschrieben: ↑29. Mär 2017, 08:18
... Leider geht das ganz schön ins Geld... Außer man kauft sich einen 25kg Sack (und macht vorher eine Schulung, dass man mit Pfanzenschutzmitteln umgehen kann, denn sonst bekommt man den nicht), dann kostet das Kilo "nur" noch 3-4 Euro. Immerhin reicht dann der Sack bis zum Lebensende.
...
Ich hab mir einen 25kg-Sack geholt, problemlos online über ebay, ohne irgendeine Schulung, - wenn man da bei der Suche "Schwefelpulver 25kg" eingibt, kriegt man sofort mehrere Angebote, von 35€ bis 55€ für 25kg oder man kann eine Wunschmenge angeben, bei amazon gibts immerhin auch ein 25kg-Angebot für 60€.
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“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Die Kahlfröste sehen anders aus. Nachts kein Infrarotfenster am Himmel, tagsüber keine Sonnenstrahlen die austrocknen.
Habe die Kübel hier ohne Schutz auf dem Beet überwintert. aren nur -10° für ein paar Tage, der Rest eher mild.
Je mehr organischer Dünger bzw eher Stickstoff, desto weniger Holzausreife im Herbst und desto weniger Winterhärte.
Prinzipiell sollen bei richtiger Pflege Kahlfröste bis deutlich unter 20°C bei Heidelbeeren kein Problem sein. Ich konnts noch nicht überprüfen, so kalt wirds hier nicht.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Warum willst du noch zusätzlich Schwefel ins Substrat tun? Wenn ich dich richtig verstehe, sind die Heidelbeeren in der Kaffeesatz-Torf-Mischung doch toll gediehen? Never change a winning team, oder-?
Was ich mich sowieso frage bei Schwefel: Da zerbrechen sich die Leute den Kopf und setzen alle Hebel in Bewegung, um irgendwelche Mykorrhiza-Pilze anzuimpfen und dann wollen sie Schwefel ins Substrat tun? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Pilze den Schwefel lieben werden. Den nimmt man eher zum "desinfizieren". Wäre natürlich die Frage, was sagen Bodenschädlinge (Engerlinge) zu Schwefel?
Wer hat hier überhaupt mal schon jemand Heidelbeeren mit Schwefelzusatz im Substrat kultiviert? Oder ist man da mit seinen Pflanzen Versuchskaninchen für irgendwelche theoretischen Überlegungen anderer Leute?
Cum tacent, consentiunt.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Die Frage nach Mykorrhiza und Schwefel kam auch in dem Thread, aus dem ich verlinkt habe.
Allerdings, wenn man das Ganze mal andersrum aufdröselt: Heidelbeeren (und andere Heidekrautgewächse) haben eine Vorliebe für saure Böden und brauchen eine spezifische Mykorrhiza - für mich klingt das eher so, als ob eben diese spezifische Mykorrhiza genau an diese besonders sauren Substratbedingungen angepasst ist, ja vielleicht auch selber braucht.
Ich hatte auf die Schwefel-Methode hingewiesen, um Möglichkeiten abseits von Torf aufzuzeigen.
Die Links sind eigentlich gedacht für großflächigen, landwirtschaftlichen Heidelbeeranbau auf nicht perfekten Standorten, einmal von der Staatliche Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan und der andere von der Abteilung Land-, Forst- und Hauswirtschaftliche Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen Südtirol, speziell auf Heidelbeeren ausgerichtet.
Seit ich durch und mit der Diskussion die ganzen Links zu Schwefelpulver gefunden habe (hab hier nur die 2 zu Heidelbeeren verlinkt, die anderen stehen im verlinkten Post im Original-Thread), habe ich jedes Frühjahr um die eher säureliebenden Pflanzen, die ich auf meinem kalkhaltigen Lehm versuche, zu kultivieren, so 250-300gr Schwefelpulver verteilt.
Eine "schädigende" Wirkung habe ich bisher nur bei einer Hydrangea quercifolia festgestellt, die nach der ersten Schwefelgabe eine Chlorose bekam, woraufhin ich die aus der Liste der zu behandelnden Pflanzen wieder rausgenommen habe.
Poncirus trifoliata hat seit den Schwefelgaben nicht mehr jedes Jahr gelbliches, sondern sattgrünes Laub, Hydrangea sargentianas Blüten sind endlich violett und nicht mehr schmutzigrosa, das waren die augenscheinlichsten Veränderungen.
Bei den restlichen behandelten Pflanzen habe ich den Eindruck, dass sie sich einfacher "wohler" fühlen in einem für sie nicht so idealen Boden.
Allerdings, wenn man das Ganze mal andersrum aufdröselt: Heidelbeeren (und andere Heidekrautgewächse) haben eine Vorliebe für saure Böden und brauchen eine spezifische Mykorrhiza - für mich klingt das eher so, als ob eben diese spezifische Mykorrhiza genau an diese besonders sauren Substratbedingungen angepasst ist, ja vielleicht auch selber braucht.
Ich hatte auf die Schwefel-Methode hingewiesen, um Möglichkeiten abseits von Torf aufzuzeigen.
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Seit ich durch und mit der Diskussion die ganzen Links zu Schwefelpulver gefunden habe (hab hier nur die 2 zu Heidelbeeren verlinkt, die anderen stehen im verlinkten Post im Original-Thread), habe ich jedes Frühjahr um die eher säureliebenden Pflanzen, die ich auf meinem kalkhaltigen Lehm versuche, zu kultivieren, so 250-300gr Schwefelpulver verteilt.
Eine "schädigende" Wirkung habe ich bisher nur bei einer Hydrangea quercifolia festgestellt, die nach der ersten Schwefelgabe eine Chlorose bekam, woraufhin ich die aus der Liste der zu behandelnden Pflanzen wieder rausgenommen habe.
Poncirus trifoliata hat seit den Schwefelgaben nicht mehr jedes Jahr gelbliches, sondern sattgrünes Laub, Hydrangea sargentianas Blüten sind endlich violett und nicht mehr schmutzigrosa, das waren die augenscheinlichsten Veränderungen.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
b hat geschrieben: ↑30. Mär 2017, 21:36
Warum willst du noch zusätzlich Schwefel ins Substrat tun? Wenn ich dich richtig verstehe, sind die Heidelbeeren in der Kaffeesatz-Torf-Mischung doch toll gediehen? Never change a winning team, oder-
Das mit dem Schwefel ist gut für den Hinterkopf, falls der PH-Wert des Substratas durch Gießen mit kalkhaltigem Leitungswasser zu hoch würde. Im Moment mache ich mir darüber noch keine Gedanken, aber man weiß ja nie...
Die Gefahr, dass die Pilze den Schwefel nicht so mögen könnten, hatte ich noch nicht bedacht. Von daher ist es ja gut, wenn man im Forum darüber diskutiert und der Blick damit weiter wird.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Ich giesse auch nicht immer mit Regenwasser.
Düngen tu ich sie mit schwefelsaurem Ammoniak. Der versauert auch etwas, dort geht der Schwefel aber nicht über die giftige Schwefeldioxid-Stufe, sondern liegt schon als Sulfat vor.
Die Halbwertszeit von SO2 im Boden ist recht kurz. Schwefel soll einige Monate vor der Pflanzung gegeben werden, danach regelmäßig (1-2 Jahre) nachdosiert. Wenn man Schwefel nachgibt, ist der irgendwo in den obersten Zentimetern und stört die Pilze darunter nicht. Sollte er oben absterben, kann er von unten wieder reinwachsen, wenn das SO2 zum Sulfat oxidiert wurde.
Düngen tu ich sie mit schwefelsaurem Ammoniak. Der versauert auch etwas, dort geht der Schwefel aber nicht über die giftige Schwefeldioxid-Stufe, sondern liegt schon als Sulfat vor.
Die Halbwertszeit von SO2 im Boden ist recht kurz. Schwefel soll einige Monate vor der Pflanzung gegeben werden, danach regelmäßig (1-2 Jahre) nachdosiert. Wenn man Schwefel nachgibt, ist der irgendwo in den obersten Zentimetern und stört die Pilze darunter nicht. Sollte er oben absterben, kann er von unten wieder reinwachsen, wenn das SO2 zum Sulfat oxidiert wurde.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Balder hat geschrieben: ↑29. Mär 2017, 09:29flobob hat geschrieben: ↑29. Mär 2017, 09:11
bei mir kommen die heidelbeeren naechstes Jahr in die Scheune mit Licht. Hab dieses Jahr mindestens 3 Pflanzen verloren :(
??? ??? ???
Das waren jetzt doch recht wenige Infos. Wieso hast Du die Heidelbeeren verloren?
Und was ist in der Scheune besser als draußen?
hatte meine 5 70 liter behaelter mit je einer pflanze windgeschuetzt an einer ostwand stehen (2 direkt an der holzwand und 3 etwas davor) . die erde darin war immer feucht.
die 2 an der wand sind dahin.
ich denke die warmen sonnenstrahlen im wechsel mit kalten naechten waren das problem.
scheune waere besser da sie hell stehen aber es nie gefriert.
ich geb immer wieder kaffesatz auf die oberflaeche. bei anderen pflanzen auch.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Nachdem die ersten Heidebeeren nun bald 2 Monate in einer Torf-Kaffesatz-Mischung stehen, kann ich nur sagen. Wow! Jetzt sehe ich zum ersten Mal, wie Heidelberen richtig wachsen können. Da war Nadelerde-Moos oder Nadelerde-Sägespäne reiner Murks dagegen.
Ein Nachteil von Kaffeesatz ist, dass er nach Abtrockenen Wasser nur schwer wieder annimmt. Deshalb tauche ich kleinere Kübel, um den Wurzelballen gut feucht zu kriegen.
Aaaaber, die Rosenkäfer werde ich mit dem Kaffeesatz offenbar nicht los. Die Terrasse im ersten Stock, wo die Kübel mit den Heidelbeeren stehen, wird reichlich von Rosenkäfern besucht. Im Gießwasser, einem Schaff angesäuerten Wassers, wo ich die Kübel z. T. auch tauche und das deshalb wohl etwas "Kaffeearoma" angenommen hat, landen immer wieder Käfer.
Larven, die in einen Topf mit Kaffeesatz gesetzt wurden, leben dort genauso vergnügt und putzmunter wie solche in Sägespänen.
Ein Nachteil von Kaffeesatz ist, dass er nach Abtrockenen Wasser nur schwer wieder annimmt. Deshalb tauche ich kleinere Kübel, um den Wurzelballen gut feucht zu kriegen.
Aaaaber, die Rosenkäfer werde ich mit dem Kaffeesatz offenbar nicht los. Die Terrasse im ersten Stock, wo die Kübel mit den Heidelbeeren stehen, wird reichlich von Rosenkäfern besucht. Im Gießwasser, einem Schaff angesäuerten Wassers, wo ich die Kübel z. T. auch tauche und das deshalb wohl etwas "Kaffeearoma" angenommen hat, landen immer wieder Käfer.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Mist...
Aber:
bleiben nicht in jeder offenen Wasserfläche regelmäßig Käfer hängen?
Das muss doch nicht am Kaffeesatz hängen, dass die sich da drin ertränken.
Gegen die schlechte Wiedervernässung vom Substrat, manchmal hilft etwas Sand untergemischt.
Alternativ auch ruhig öfters mal mit Pflanzenbrühen/Tees giessen, die nehmen die Oberflächenspannung vom Wasser etwas weg und speichern sich auch eine Weile im Substrat.
Aber:
bleiben nicht in jeder offenen Wasserfläche regelmäßig Käfer hängen?
Das muss doch nicht am Kaffeesatz hängen, dass die sich da drin ertränken.
Gegen die schlechte Wiedervernässung vom Substrat, manchmal hilft etwas Sand untergemischt.
Alternativ auch ruhig öfters mal mit Pflanzenbrühen/Tees giessen, die nehmen die Oberflächenspannung vom Wasser etwas weg und speichern sich auch eine Weile im Substrat.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Verspürst du Ambitionen, als viertes Standbein noch die Kombi Torf-Sägespäne-Flusssand auszuprobieren?b hat geschrieben: ↑12. Jun 2017, 22:58Aaaaber, die Rosenkäfer werde ich mit dem Kaffeesatz offenbar nicht los.
Ich bin was Wiederbefeuchtung, Drainage usw angeht recht zufrieden. Man muss halt regelmäßig giessen, gerade wenn es heiss ist...

Links vorne die hat Angsfrüchte als Folge vom zu kleinen Topf letztes Jahr.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Die Sägespäne lass ich sowieso mal weg - die sind die Hauptattraktion für die Rosenkäfer!
Was soll Sand gegen die Rosenkäferlarven bringen? Der Flusssand hier enthält jede Menge Kalksand - hier sind Kalkalpen.
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Re: Heidelbeeren in Kaffeesatz ziehen
Nimm Rheinsand. Quarz, gewaschen, staubarm. Für die Drainage. Von mir aus fraktionierter Poolfiltersand. Du musst Pilze im Substrat züchten, nicht nur die Wurzeln ausreichend befeuchten und belüften.
Heidelbeeren haben keine Wurzelhaare.
Hauptattraktion für die Rosenkäfer: hocken die ehrlich beobachtet nicht überall drin, wo sie die Chance haben, im lockeren Substrat nicht kaputtgehackt zu werden? Völlig unabhängig aus was das lockere Substrat besteht?
Heidelbeeren haben keine Wurzelhaare.
Hauptattraktion für die Rosenkäfer: hocken die ehrlich beobachtet nicht überall drin, wo sie die Chance haben, im lockeren Substrat nicht kaputtgehackt zu werden? Völlig unabhängig aus was das lockere Substrat besteht?
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