Hier mal ein paar Bilder von meinem Helios. Teilweise hat der Baum es geschafft, die Risse zu überwallen, aber es ist ein Rückgang auf Raten. 2003 bei dem damaligen "Jahrhundertsommer" hatte der Stamm Risse, wohl von der Hitze. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Sorte zu Stammrissen neigt. Wann es mit dem Rindenbrand losging, kann ich nicht sagen, habe grade eine Notiz gefunden, dass ich ihn 2016 stark geschnitten habe, dachte, es wäre Obstbaumkrebs. Solange zumindest ist er schon krank, hat aber in den 10 Jahren noch große Ernten gebracht. Ich meine schon, dass der jährliche Lehm/Asche-Anstrich auch bißchen hilft. Der Baum wird so 40 Jahre alt sein, ist jetzt weniger als die Hälfte übrig.
Jetzt frage ich mich, wie weit ich die Starkäste einkürzen soll. Die größten Schäden sind eher nah am Stamm, außen sind die Äste noch gesünder, also tut es einem leid, das abzusägen. Andererseits sieht man die starken Triebe, näher am Stamm.
Auf dem einen Foto sieht man kleine weiße Pünktchen, sind das wohl Pilzfruchtkörper?
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Rindenbrand - diplodia mutila (Gelesen 63464 mal)
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Re: Rindenbrand - diplodia mutila
Die Krankheit schön wuchern lassen, damit sich die anderen Bäume auch noch infizieren können.
Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx