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solosunny hat geschrieben: ↑4. Mär 2026, 21:40
So unterschiedlich ist es, ich freue mich über jedes Zweiglein Pfefferminze, der ist es hier zu trocken.
Ich mag Pfefferminze auch, aber das sind 8-10 qm gewesen, wo sie wuchs. Sie hat den Salbei und Rhabarber auf dem Gewissen. Machte bereits die ersten Walderdbeeren platt, versucht die Übernahme des Thymians. Was zuviel ist, ist zuviel.
Jetzt machen wir ein Experiment: 1cm Wurzel kommt in einen Kübel mit Erde. Treibt es aus? Wie lange dauert es, bis der Kübel voll ist? Sohnemann unkte heute: Was, wenn es im Kübel gar nicht wächst? Dann haben wir keine frische Pfefferminze mehr!
Wir werden sehen. Melisse fühlt sich hier nur an 2 Stellen wohl. Da stört sie nicht, darf bleiben.
Frau P hat geschrieben: ↑4. Mär 2026, 20:46
Diese Woche werden wir dann die von einem der Vorpächter vergrabenen Steine (Ziegelsteine, Platten, Geröll, you name it) mal wieder zum Wertstoffhof fahren, denn die waren unter dem neuen "Naschgang" versteckt. Das ist dann die 4. oder 5. Kofferraumladung, die wir ausgegraben haben. Ich verstehe es nicht....
Mein Gartennachbar hat mir letztens ganz stolz erzählt wie er seinen schweren Steingrill in "seinem" Garten vergraben hat
Ich sagte nur das sich der nächste Pächter freuen wird
Manche Menschen denken nicht weiter als 1-2 Meter
Ich habe heute ein paar Feigenstecklinge gesteckt.
Gestern eine Maulbeere verschenkt - jetzt hat die Herznuss mehr platz.
Eine Zuckerblattbrombeere kam in das freie Maulbeerloch.
Vor allem klingt "Steingrill" nach etwas, was man hätte anderswo wiederverwerten oder deutlich einfacher loswerden (verschenken) können.
Ich habe die letzten Tage ein bisschen etwas zurückgeschnitten — Reben, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Stauden und den alten Bauernjasmin, den wir seit Grundstücksübernahme nicht geschnitten hatten. Das größtenteils mit Kind im Tragetuch, also dementsprechend langsam. Ich freu mich schon darauf, wenn es hier weniger matschig und nass wird und wir auch mal eine Decke auslegen können.
solosunny hat geschrieben: ↑4. Mär 2026, 21:40
So unterschiedlich ist es, ich freue mich über jedes Zweiglein Pfefferminze, der ist es hier zu trocken. Melisse dagegen wuchert.
Möchtest du welche? Ich habe meine in Kübeln, damit sie nicht wuchern. Aber im Garten sind 2 Stellen, an denen immer welche auftaucht, die könnte ich dir ausgraben.
Heute werde ich meine Gräser schneiden und mir den Garten nochmal genau ansehen, ich brauchen noch ein paar Pflanzplätze.
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
Hier wuchert die Melissa auch und die Minze mickert.Ich
Ich habe weiter Rosen geschnitten und auch noch eine Tellerhortensie von alten Blüten befreit.
Kletterrosen aufgebunden und totes ausgeschnitten.
„Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“ 🍃
Rumi
Mein Arthrose-Knie macht mir seit vorgestern wieder zu schaffen , ich muss langsam tun und Pausen machen. Ich habe weiter Stauden und Clematis runtergeschnitten, Nistkästen gesäubert, altes Zeug und überschüssiges Laub aus den Beeten entfernt, weitere Hornveilchen gepflanzt und zwischendrin eine Schmerztablette genommen .
Liebe Grüße von der Apfelbäuerin
Das Schöne zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergangenheit.
Hermann Hesse
Mottischa hat geschrieben:
Möchtest du welche? Ich habe meine in Kübeln, damit sie nicht wuchern. Aber im Garten sind 2 Stellen, an denen immer welche auftaucht, die könnte ich dir ausgraben.
Nein danke hab ja welche und sogar verschiedene Sorten. Aber zum Ernten kommt jedes Jahr nur eine Kostprobe, damit die armen Pflänzchen nicht ganz verschwinden. Ich hab schon die feuchteste Stelle ausgesucht.
Gestern stand anderes als Garten auf dem Tagesplan, aber heute Nachmittag hab ich einiges geschafft.
Habe alte Erde aus einem überdachten Tomatenquartier geschaufelt und anderswo verteilt, frische kommt morgen rein.
Meine beiden Miniteiche, deren Wasser von im Winter abgestorbenen Pflanzen etwas schleimig geworden war, sind davon befreit, haben frisches Wasser und die Zwergseerosen konnten ihr Winterquartier verlassen.
Meine Topffeigen brauchen größere Kübel, die ich schon rausgesucht habe, damit sie morgen umziehen können.
Mit den Nistkästen war ich etwas spät dran, aber heute sind auch die letzten beiden gesäubert worden.
Beim anschließenden Rosen schneiden ein großes Wühlmausloch mit Gang in die Tiefe gefunden, wo sich die Falle nicht stellen läßt...GG hat den Schlauch rein gelegt, vielleicht läßt sich die Ansiedlung verhindern.
Danach hab ich Feierabend gemacht, morgen ist auch noch ein Tag.
Nachdem ich heute 4 Stunden Öffentliche Beete zurückgeschnitten(Rosen und Stauden), gesäubert (Glasscherben vom Faschingszug, Abfall) und wieder hübsch gemacht habe.
Zuhause dann noch gehäckselt (vorher noch schnellschnell paar Sachen zurückgeschnitten), das Häckselgut im Schattengarten verteilt und dann war gut.
Ob ich dann auch noch ne Schmerztablette brauch.. mal sehen.
Ich habe Lonicera nitida als Sichtschutz vor die Kompost-Silos gepflanzt. Dann noch restliche Stauden geschnitten und Primula jap.-Sämlinge und eine Fuchsie ausgepflanzt. Danach ein wenig in der warmen Sonne gesessen.
Anschließend habe ich zwischen den Johannisbeeren ein kleines Saatbeet angelegt und dort ein paar seltene Iris, Meconopsis und Cardiocrinum in Reihen gesät. Alles schön mit Basaltsplitt abgedeckt. Bin mal gespannt, ob das was wird.
Gestern war ich auch erst recht spät nach Hause gekommen, also hatte ich stattdessen einen kleinen Spaziergang gemacht und geschaut, wie es in den Gärten der Nachbarschaft aussieht. Die einst herrliche Krokuswiese am Ortsrand ist mittlerweile völlig mit Brennholz zugestellt, ich hoffe, es haben sich genügend Schneeglöckchen und Elfenkrokusse in den angrenzenden Wald gerettet. In einigen Gärten blüht es ebenfalls hübsch, aber solche Gärten sind wirklich in der Minderzahl.
Heute konnte ich dann bereits um 13:00 Uhr mit dem Rückschnitt weitermachen, und ich bin ganz gut durchgekommen, die Beete links und rechts am Zaun habe ich geschafft, und nun liegt ein großer Berg Häckselgut auf dem Rasen. Ich denke, morgen werde ich das erstmal durch den Häcksler lassen, inkl. den Berg, der schon seit längerem unter meinem Vordach vom Gartenhaus liegt. Ein vorwitziges bzw. wahrscheinlich auch hungriges Rotkehlchen begleitete mich auf Schritt und Tritt und suchte hinter mir nach Leckerbissen.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Beet am Hang, da liegt leider alles flach, so dass der Rückschnitt noch mühsamer ist, aber gut, es lässt sich halt nicht ändern. Schmerzen habe ich zum Glück keine (gute Besserung an alle Lädierten!), ein paarmal habe ich geniest, vielleicht wegen der letzten Haselnusspollen, obwohl ich darauf eigentlich nicht allergisch bin. Aber vielleicht ist die Luft auch allgemein staubig, es hat ja nun schon über eine Woche nicht geregnet (und ich hoffe, das bleibt auch noch für ein paar Tage so).
Jetzt sind alle aktiv, ich hinke hinterher. - An die Vogelhäuschen habe ich nicht gedacht. Kann man sie jetzt noch ausleeren und säubern oder können schon Eier drin sein?
Heute war ich wieder an der Straße und habe mit dem Zurückschneiden von Stauden und Jäten weiter gemacht. Das wuchernde Gras ist die Pest, lange weisse Triebe, die alles unterwandern und laufend Grasbüschel herausschieben. Die kriegt man wohl nur alle raus, wenn man die Stauden ausgräbt, also eher im Herbst, wenn ich ohnehin einmal die Iris ausgraben und teilen muß.
Dann habe ich mit dem Rosenschnitt weitergemacht, was bei vielen Kletterrosen auch die Leiter braucht und entsprechend dauert.
Lady Gaga, ich war mit den Nistkästen auch was spät, heute erst die beiden letzten entleert. In keinem waren Eier drin, nur alte Nester...die Meisen haben mich beobachtet.