Danke für den Hinweis! Das könnte hinkommen. Die Beschreibung liest sich auf jeden Fall ganz gut.Beeren_Streuobst hat geschrieben: ↑12. Jun 2026, 13:03 Vielleicht kommt St. Michael in Frage; das ist eine frühe, urkrainische Sorte mit sehr großen, roten Beeren, dicht besetzt, die bei mir nicht verrieseln. Es ist eine Kreuzung von JvT mit Altajskaja Rannaja (Züchter: V. P. & K.M. Kopan). Ertrag ist deutlich höher als bei JvT.
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rote Johannisbeere (Gelesen 120204 mal)
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Re: rote Johannisbeere
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Re: rote Johannisbeere
Geschmacklich nicht schlecht, allerdings kann ich "mit einem deutlich überwiegenden Zuckeranteil" nicht bestätigen. "Süße Dessertsorte" war für mich der Hauptgrund, sie zu testen (neben der Tatsache, dass mich andere Sorten von Kopan bereits überzeugt haben). Mild-säuerlich trifft es besser. Aroma: Typisch rote Johannisbeere (bei schwarzen Sorten schmecken Kopan-Züchtungen teilweise eigen/anders).
Ansonsten: Schale erfreulich dünn, Beeren schön saftig und reifen gleichzeitig. Etwas Johannisbeerblasenlausbefall, ansonsten keine Anfälligkeiten bislang.